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25. Februar 2019 - 03. März 2019
25. Februar 2019 - 03. März 2019
  • Donnerstag, 28. Februar 2019 | 20:00 - 21:30  | MIRAGE [something illusory] | Off Theater | 

    In MIRAGE [something illusory] beschäftigt sich die Choreografin Nadja Puttner mit der oft wie ein Trugbild erscheinenden Lücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, die wir Gegenwart nennen, und in der wir uns nur allzu selten bewusst aufhalten. Der Titel des Stücks bedeutet soviel wie „Fata Morgana“ und ist eine Weiterführung ihrer intensiven Beschäftigung mit dem Phänomen Körpererinnerung und verbindet Tanz mit gesprochenem Text und Live-Musik.


    Inhalt:

    Zwei Frauen und zwei Männer treffen sich in einer Art Wartezimmer, in dem die Zeit still zu stehen scheint. Niemand weiß genau, worauf er eigentlich wartet, und wie lange es noch dauern wird. Man versucht für sich zu bleiben und die Zeit zu überbrücken: lesen, telefonieren, surfen. Aber dann versagen alle Geräte, und die Zeit steht still. Ohne die gewohnte Ablenkung führt kein Weg daran vorbei, sich mit sich selbst und seinen gegenwärtigen Empfindungen und Gefühlen auseinanderzusetzen. Der Raum erscheint plötzlich surreal und von der Außenwelt abgeschnitten. Ist das der lange gemiedene gegenwärtige Moment, aus dem es nun kein Entkommen mehr gibt? In der ansteigenden Nervosität prallen vier Charaktere aufeinander, und ein Ringen um Kommunikation und Gemeinsamkeit beginnt.

    Vor diesem Hintergrund konstruieren Nadja Puttner und das Ensemble UNICORN ART zeitgenössisches Tanztheater, das ausgehend von persönlichen Erfahrungen einen größeren, allgemeingültigen Zusammenhang sichtbar machen soll: Ist das Fehlen geistiger bzw. psychischer Anwesenheit in der Gegenwart tatsächlich das Zeichen unserer Zeit?

    „Der Philosoph Jean-Paul Sartre hatte Unrecht. Die Hölle sind nicht die anderen. Die Hölle ist das von sich selbst besetzte Ego, das keinen anderen und nichts Fremdes mehr zulässt“, schreibt die Philosophin Ariadne von Schirach. Steuern wir tatsächlich auf so eine Hölle zu?

    Choreografin Nadja Puttner: „Ist ein Präsenz-Zeigen im Alltag, ein „zur Verfügung stehen für das hier und jetzt“ nicht Grundvoraussetzung für Empathie, verantwortungsbewusstes Handeln, Zivilcourage, Solidarität oder einfach nur aktive Beteiligung an gesellschaftlichen Vorgängen?“. MIRAGE [something illusory] setzt sich intensiv mit diesen Fragen auseinander und spricht sich dafür aus, trotz aller Hindernisse ein Miteinander zu wagen und das Verbindende über das Trennende zu stellen.

    Das interaktive Bühnenbild von Geraldine Massing, die vierköpfige Live-Band unter der Leitung von Edoardo Blandamura, Tanz und gesprochene Textpassagen geben dem Stück seinen unverwechselbaren, interdisziplinären Charakter.

     ::  Premieren

  • Freitag, 1. März 2019 | 19:30 - 20:30  | Da-nach | | 

    Die Welt ist aus den Fugen geraten. Eine Menschengruppe strandet im Irgendwo zwischen den Weltmeeren. In ihrem neuen Stück „Da-nach“ lässt Choreografin Saskia Hölbling ihr Ensemble DANS.KIAS an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie tanzen. Vom  1. bis 6. März 2019 ist ihre Arbeit erstmals im ehemaligen Semperdepot in einer Komposition von Wolfgang Mitterer zu sehen. Gudrun Lenk-Wane hat das Bühnenbild entworfen, in dem  sich Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl und Oskar Mitterer bewegen.

     

    Eine Gruppe von Menschen findet sich irgendwo auf einem der Weltmeere wieder zwischen Treibgut und Überbleibsel einer vergangenen Zeit. Es ist unklar, was geschehen ist. Es wäre auch unerheblich für den Hergang der Geschehnisse. Jetzt sind sie jedenfalls da, umschwemmt von allem Möglichen. Ob sie sich erinnern, was sie vorher taten? Eher nicht. Oder doch? Von irgendwo her sickern Ahnungen durch. 

     

    Saskia Hölbling zeichnet in ihrer aktuellen Arbeit eine Welt an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie. In „Da-nach“ katapultiert Hölbling ihr Ensemble hinaus aus einer  Welt des Überflusses und der permanenten Vernetzung. Angekommen an diesem unbestimmten Ort, liegt es nun in ihren Händen, sich neu zu erfinden. Oder auch nicht. Ein Tanz ins Ungewisse.

     

    1. - 6. März 2019 / 19:30 (Uraufführung)

    Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste

    Lehargasse 8, 1060 Wien

     

     

    Tickets:

    T: +43 663 03 00 4156

    M: tickets@dans.kias.at

    W: dans.kias.at

     

    ____

     

    Regie, Choreografie: Saskia Hölbling, Tanz, Choreografie: Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl, Oskar Mitterer, Musik, Komposition: Wolfgang Mitterer, Assistenz Musik: Moritz Cizek, Kostüm, Bühne: Gudrun Lenk-Wane, Licht: Reto Schubiger, Management: Simon Hajós

     

     

    Eine DANS.KIAS Produktion.

    In Kooperation mit ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival.

    Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur.

     

     

     ::  Premieren

  • Freitag, 1. März 2019 | 19:30 - 20:30  | Da-nach | | 

    Die Welt ist aus den Fugen geraten. Eine Menschengruppe strandet im Irgendwo zwischen den Weltmeeren. In ihrem neuen Stück „Da-nach“ lässt Choreografin Saskia Hölbling ihr Ensemble DANS.KIAS an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie tanzen. Vom  1. bis 6. März 2019 ist ihre Arbeit erstmals im ehemaligen Semperdepot in einer Komposition von Wolfgang Mitterer zu sehen. Gudrun Lenk-Wane hat das Bühnenbild entworfen, in dem  sich Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl und Oskar Mitterer bewegen.

     

    Eine Gruppe von Menschen findet sich irgendwo auf einem der Weltmeere wieder zwischen Treibgut und Überbleibsel einer vergangenen Zeit. Es ist unklar, was geschehen ist. Es wäre auch unerheblich für den Hergang der Geschehnisse. Jetzt sind sie jedenfalls da, umschwemmt von allem Möglichen. Ob sie sich erinnern, was sie vorher taten? Eher nicht. Oder doch? Von irgendwo her sickern Ahnungen durch. 

     

    Saskia Hölbling zeichnet in ihrer aktuellen Arbeit eine Welt an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie. In „Da-nach“ katapultiert Hölbling ihr Ensemble hinaus aus einer  Welt des Überflusses und der permanenten Vernetzung. Angekommen an diesem unbestimmten Ort, liegt es nun in ihren Händen, sich neu zu erfinden. Oder auch nicht. Ein Tanz ins Ungewisse.

     

    1. - 6. März 2019 / 19:30 (Uraufführung)

    Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste

    Lehargasse 8, 1060 Wien

     

     

    Tickets:

    T: +43 663 03 00 4156

    M: tickets@dans.kias.at

    W: dans.kias.at

     

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    Regie, Choreografie: Saskia Hölbling, Tanz, Choreografie: Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl, Oskar Mitterer, Musik, Komposition: Wolfgang Mitterer, Assistenz Musik: Moritz Cizek, Kostüm, Bühne: Gudrun Lenk-Wane, Licht: Reto Schubiger, Management: Simon Hajós

     

     

    Eine DANS.KIAS Produktion.

    In Kooperation mit ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival.

    Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur.

     

     

     ::  Premieren

  • Freitag, 1. März 2019 | 19:30 - 20:30  | Da-nach | | 

    Die Welt ist aus den Fugen geraten. Eine Menschengruppe strandet im Irgendwo zwischen den Weltmeeren. In ihrem neuen Stück „Da-nach“ lässt Choreografin Saskia Hölbling ihr Ensemble DANS.KIAS an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie tanzen. Vom  1. bis 6. März 2019 ist ihre Arbeit erstmals im ehemaligen Semperdepot in einer Komposition von Wolfgang Mitterer zu sehen. Gudrun Lenk-Wane hat das Bühnenbild entworfen, in dem  sich Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl und Oskar Mitterer bewegen.

     

    Eine Gruppe von Menschen findet sich irgendwo auf einem der Weltmeere wieder zwischen Treibgut und Überbleibsel einer vergangenen Zeit. Es ist unklar, was geschehen ist. Es wäre auch unerheblich für den Hergang der Geschehnisse. Jetzt sind sie jedenfalls da, umschwemmt von allem Möglichen. Ob sie sich erinnern, was sie vorher taten? Eher nicht. Oder doch? Von irgendwo her sickern Ahnungen durch. 

     

    Saskia Hölbling zeichnet in ihrer aktuellen Arbeit eine Welt an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie. In „Da-nach“ katapultiert Hölbling ihr Ensemble hinaus aus einer  Welt des Überflusses und der permanenten Vernetzung. Angekommen an diesem unbestimmten Ort, liegt es nun in ihren Händen, sich neu zu erfinden. Oder auch nicht. Ein Tanz ins Ungewisse.

     

    1. - 6. März 2019 / 19:30 (Uraufführung)

    Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste

    Lehargasse 8, 1060 Wien

     

     

    Tickets:

    T: +43 663 03 00 4156

    M: tickets@dans.kias.at

    W: dans.kias.at

     

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    Regie, Choreografie: Saskia Hölbling, Tanz, Choreografie: Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl, Oskar Mitterer, Musik, Komposition: Wolfgang Mitterer, Assistenz Musik: Moritz Cizek, Kostüm, Bühne: Gudrun Lenk-Wane, Licht: Reto Schubiger, Management: Simon Hajós

     

     

    Eine DANS.KIAS Produktion.

    In Kooperation mit ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival.

    Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur.

     

     

     ::  Premieren