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25. Februar 2019 - 03. März 2019
25. Februar 2019 - 03. März 2019
  • Montag, 25. Februar 2019 | 08:00 - 22:00  | AUDITION FR ZEITGENÖSSISCHE TANZKOMPANIE | | 

    Sonntag, 10.03.2019, 10:00 h 
    Uferstudios - Uferstudios 11 + 14, Berlin 

     

    steptext dance project e.V.

     

    Helge Letonja, Künstlerischer Leiter von steptext dance project in Bremen, sucht professionelle Tänzerinnen und Tänzer mit sehr guter zeitgenössischer Technik und mehrjähriger Bühnenerfahrung, sowie Interesse und Teamgeist für gemeinsame künstlerische Prozesse.
    Die erste Produktion ist von Mai bis Anfang Juli 2019 geplant. Weitere Produktionen folgen im Herbst 2019.

    AUDITION-TERMINE (auf Einladung):
    BERLIN
    Sonntag, 10. März 2019
    10 bis 17 Uhr
    Ort: Uferstudios Berlin, Uferstraße 23, 13357 Berlin
    www.uferstudios.com

    BREMEN
    Samstag, 16. März 2019
    10 bis 17 Uhr
    Ort: Schwankhalle Bremen
    www.steptext.de

    Bewerbungen mit Lebenslauf, Foto und Kurz-Video an: audition@steptext.de

    ---

    Helge Letonja, artistic director of steptext dance project Bremen, is looking for highly motivated female and male dancers with strong contemporary technique, professional stage experience and interest to share a creative process.
    The first production will take place from May till beginning of July 2019. Further productions will follow in autumn 2019.

    AUDITIONS (by invitation only):
    BERLIN
    Sonntag, 10. März 2019
    10 - 17 h
    Venue: Uferstudios Berlin, Uferstraße 23, 13357 Berlin
    www.uferstudios.com

    BREMEN
    Samstag, 16. März 2019
    10 - 17 h
    Venue: Schwankhalle Bremen
    www.steptext.de

    Application with CV, pictures and short-video to: audition@steptext.de

     ::  Audition

  • Montag, 25. Februar 2019 | 08:00 - 22:00  | AUDITION ZEITGENÖSSISCHE TANZKOMPANIE | | 

    Sonntag, 10.03.2019, 10:00 h 
    Uferstudios - Uferstudios 11 + 14, Berlin 


    steptext dance project e.V.

    Helge Letonja, Künstlerischer Leiter von steptext dance project in Bremen, sucht professionelle Tänzerinnen und Tänzer mit sehr guter zeitgenössischer Technik und mehrjähriger Bühnenerfahrung, sowie Interesse und Teamgeist für gemeinsame künstlerische Prozesse.
    Die erste Produktion ist von Mai bis Anfang Juli 2019 geplant. Weitere Produktionen folgen im Herbst 2019.

    AUDITION-TERMINE (auf Einladung):
    BERLIN
    Sonntag, 10. März 2019
    10 bis 17 Uhr
    Ort: Uferstudios Berlin, Uferstraße 23, 13357 Berlin
    www.uferstudios.com

    BREMEN
    Samstag, 16. März 2019
    10 bis 17 Uhr
    Ort: Schwankhalle Bremen
    www.steptext.de

    Bewerbungen mit Lebenslauf, Foto und Kurz-Video an: audition@steptext.de

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    Helge Letonja, artistic director of steptext dance project Bremen, is looking for highly motivated female and male dancers with strong contemporary technique, professional stage experience and interest to share a creative process.
    The first production will take place from May till beginning of July 2019. Further productions will follow in autumn 2019.

    AUDITIONS (by invitation only):
    BERLIN
    Sonntag, 10. März 2019
    10 - 17 h
    Venue: Uferstudios Berlin, Uferstraße 23, 13357 Berlin
    www.uferstudios.com

    BREMEN
    Samstag, 16. März 2019
    10 - 17 h
    Venue: Schwankhalle Bremen
    www.steptext.de

    Application with CV, pictures and short-video to: audition@steptext.de

    Weitere Informationen:762
    www.steptext.de
     ::  Audition

  • Donnerstag, 28. Februar 2019 | 18:00 - 19:00  | Anna Prokopová/ Costas Kekis/ Andrea Gunnlaugsdóttir: Knuckles become clouds | Tanzquartier Wien | 

    Prokopová, Kekis und Gunnlaugsdóttir experimentieren damit, was ein posthumaner Körper kann und ein posthumanes Gehirn denkt. Sie hinterfragen die menschliche Wahrnehmung und affektive Zustände des Menschen. Der Mensch wird als eine Figur betrachtet, die in einer multisystemischen Welt der Interaktionen mit belebten und nicht belebten Wesen zwischen Abhängigkeit und Autorität schwankt. Diese Beziehungsmuster erinnern uns daran, dass der Mensch eine prothetische Kreatur ist, die nicht nur mit anderen Menschen und Spezies, sondern auch mit verschiedenen Formen von Technizität und Materialität zusammenwirkt. Vor diesem Hintergrund wird die hierarchische Ansicht des Menschen als Maß aller Dinge infrage gestellt: Im Fokus stehen horizontale anstatt vertikaler und hegemonialer Beziehungen. Die drei Künstler*innen zeigen mithilfe einer gemeinsamen körperlichen Praxis und einer auf Gedächtnis, Vorstellungskraft und unmittelbarem sensorischen Input basierenden Sprache eine Performativität des Posthumanen auf.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 28. Februar 2019 | 19:30 - 20:30  | Oleg Soulimenko: Origins | Tanzquartier Wien | 

    Ein Anfang. Etwas entwickelt sich, scheint zu entstehen. Origins experimentiert mit den Wahrnehmungsmustern des Publikums, indem der Fokus auf unterschiedliche Ebenen geleitet wird. Origins zoomt auf winzige Details und wieder heraus, erfasst mikroskopische Zusammenhänge. Vorrangig sind es verschiedenste Objekte, die hier Bilder anderer Welten erschaffen. Sie sind abstrakt, alltäglich, funktional und zum Teil schwer erkennbar – so wie die sich entwickelnden, verzweigenden und abrupt abrechenden Erzählungen. Origins besteht aus unerwarteten Wendungen, surrealen Momenten, dem Wilden, Abstrakten und Unfassbaren, das am Anfang der Entstehung von Narrativen steht. Welche Rolle als Schöpfer*innen spielen dabei die Performer*innen, selbst dann, wenn sie nicht erkennbar sind? Welchen Einfluss nehmen die Zuseher*innen auf die Entwicklung, wenn sie dazu eingeladen sind, sich zu positionieren?

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 28. Februar 2019 | 20:00 - 21:30  | MIRAGE [something illusory] | Off Theater | 

    In MIRAGE [something illusory] beschäftigt sich die Choreografin Nadja Puttner mit der oft wie ein Trugbild erscheinenden Lücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, die wir Gegenwart nennen, und in der wir uns nur allzu selten bewusst aufhalten. Der Titel des Stücks bedeutet soviel wie „Fata Morgana“ und ist eine Weiterführung ihrer intensiven Beschäftigung mit dem Phänomen Körpererinnerung und verbindet Tanz mit gesprochenem Text und Live-Musik.


    Inhalt:

    Zwei Frauen und zwei Männer treffen sich in einer Art Wartezimmer, in dem die Zeit still zu stehen scheint. Niemand weiß genau, worauf er eigentlich wartet, und wie lange es noch dauern wird. Man versucht für sich zu bleiben und die Zeit zu überbrücken: lesen, telefonieren, surfen. Aber dann versagen alle Geräte, und die Zeit steht still. Ohne die gewohnte Ablenkung führt kein Weg daran vorbei, sich mit sich selbst und seinen gegenwärtigen Empfindungen und Gefühlen auseinanderzusetzen. Der Raum erscheint plötzlich surreal und von der Außenwelt abgeschnitten. Ist das der lange gemiedene gegenwärtige Moment, aus dem es nun kein Entkommen mehr gibt? In der ansteigenden Nervosität prallen vier Charaktere aufeinander, und ein Ringen um Kommunikation und Gemeinsamkeit beginnt.

    Vor diesem Hintergrund konstruieren Nadja Puttner und das Ensemble UNICORN ART zeitgenössisches Tanztheater, das ausgehend von persönlichen Erfahrungen einen größeren, allgemeingültigen Zusammenhang sichtbar machen soll: Ist das Fehlen geistiger bzw. psychischer Anwesenheit in der Gegenwart tatsächlich das Zeichen unserer Zeit?

    „Der Philosoph Jean-Paul Sartre hatte Unrecht. Die Hölle sind nicht die anderen. Die Hölle ist das von sich selbst besetzte Ego, das keinen anderen und nichts Fremdes mehr zulässt“, schreibt die Philosophin Ariadne von Schirach. Steuern wir tatsächlich auf so eine Hölle zu?

    Choreografin Nadja Puttner: „Ist ein Präsenz-Zeigen im Alltag, ein „zur Verfügung stehen für das hier und jetzt“ nicht Grundvoraussetzung für Empathie, verantwortungsbewusstes Handeln, Zivilcourage, Solidarität oder einfach nur aktive Beteiligung an gesellschaftlichen Vorgängen?“. MIRAGE [something illusory] setzt sich intensiv mit diesen Fragen auseinander und spricht sich dafür aus, trotz aller Hindernisse ein Miteinander zu wagen und das Verbindende über das Trennende zu stellen.

    Das interaktive Bühnenbild von Geraldine Massing, die vierköpfige Live-Band unter der Leitung von Edoardo Blandamura, Tanz und gesprochene Textpassagen geben dem Stück seinen unverwechselbaren, interdisziplinären Charakter.

     ::  Premieren

  • Freitag, 1. März 2019 | 18:00 - 19:00  | Anna Prokopová/ Costas Kekis/ Andrea Gunnlaugsdóttir: Knuckles become clouds | Tanzquartier Wien | 

    Prokopová, Kekis und Gunnlaugsdóttir experimentieren damit, was ein posthumaner Körper kann und ein posthumanes Gehirn denkt. Sie hinterfragen die menschliche Wahrnehmung und affektive Zustände des Menschen. Der Mensch wird als eine Figur betrachtet, die in einer multisystemischen Welt der Interaktionen mit belebten und nicht belebten Wesen zwischen Abhängigkeit und Autorität schwankt. Diese Beziehungsmuster erinnern uns daran, dass der Mensch eine prothetische Kreatur ist, die nicht nur mit anderen Menschen und Spezies, sondern auch mit verschiedenen Formen von Technizität und Materialität zusammenwirkt. Vor diesem Hintergrund wird die hierarchische Ansicht des Menschen als Maß aller Dinge infrage gestellt: Im Fokus stehen horizontale anstatt vertikaler und hegemonialer Beziehungen. Die drei Künstler*innen zeigen mithilfe einer gemeinsamen körperlichen Praxis und einer auf Gedächtnis, Vorstellungskraft und unmittelbarem sensorischen Input basierenden Sprache eine Performativität des Posthumanen auf.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 1. März 2019 | 19:30 - 20:30  | Da-nach | | 

    Die Welt ist aus den Fugen geraten. Eine Menschengruppe strandet im Irgendwo zwischen den Weltmeeren. In ihrem neuen Stück „Da-nach“ lässt Choreografin Saskia Hölbling ihr Ensemble DANS.KIAS an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie tanzen. Vom  1. bis 6. März 2019 ist ihre Arbeit erstmals im ehemaligen Semperdepot in einer Komposition von Wolfgang Mitterer zu sehen. Gudrun Lenk-Wane hat das Bühnenbild entworfen, in dem  sich Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl und Oskar Mitterer bewegen.

     

    Eine Gruppe von Menschen findet sich irgendwo auf einem der Weltmeere wieder zwischen Treibgut und Überbleibsel einer vergangenen Zeit. Es ist unklar, was geschehen ist. Es wäre auch unerheblich für den Hergang der Geschehnisse. Jetzt sind sie jedenfalls da, umschwemmt von allem Möglichen. Ob sie sich erinnern, was sie vorher taten? Eher nicht. Oder doch? Von irgendwo her sickern Ahnungen durch. 

     

    Saskia Hölbling zeichnet in ihrer aktuellen Arbeit eine Welt an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie. In „Da-nach“ katapultiert Hölbling ihr Ensemble hinaus aus einer  Welt des Überflusses und der permanenten Vernetzung. Angekommen an diesem unbestimmten Ort, liegt es nun in ihren Händen, sich neu zu erfinden. Oder auch nicht. Ein Tanz ins Ungewisse.

     

    1. - 6. März 2019 / 19:30 (Uraufführung)

    Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste

    Lehargasse 8, 1060 Wien

     

     

    Tickets:

    T: +43 663 03 00 4156

    M: tickets@dans.kias.at

    W: dans.kias.at

     

    ____

     

    Regie, Choreografie: Saskia Hölbling, Tanz, Choreografie: Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl, Oskar Mitterer, Musik, Komposition: Wolfgang Mitterer, Assistenz Musik: Moritz Cizek, Kostüm, Bühne: Gudrun Lenk-Wane, Licht: Reto Schubiger, Management: Simon Hajós

     

     

    Eine DANS.KIAS Produktion.

    In Kooperation mit ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival.

    Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur.

     

     

     ::  Premieren

  • Freitag, 1. März 2019 | 19:30 - 20:30  | Oleg Soulimenko: Origins | Tanzquartier Wien | 

    Ein Anfang. Etwas entwickelt sich, scheint zu entstehen. Origins experimentiert mit den Wahrnehmungsmustern des Publikums, indem der Fokus auf unterschiedliche Ebenen geleitet wird. Origins zoomt auf winzige Details und wieder heraus, erfasst mikroskopische Zusammenhänge. Vorrangig sind es verschiedenste Objekte, die hier Bilder anderer Welten erschaffen. Sie sind abstrakt, alltäglich, funktional und zum Teil schwer erkennbar – so wie die sich entwickelnden, verzweigenden und abrupt abrechenden Erzählungen. Origins besteht aus unerwarteten Wendungen, surrealen Momenten, dem Wilden, Abstrakten und Unfassbaren, das am Anfang der Entstehung von Narrativen steht. Welche Rolle als Schöpfer*innen spielen dabei die Performer*innen, selbst dann, wenn sie nicht erkennbar sind? Welchen Einfluss nehmen die Zuseher*innen auf die Entwicklung, wenn sie dazu eingeladen sind, sich zu positionieren?

     ::  Aufführung

  • Freitag, 1. März 2019 | 20:00 - 21:30  | MIRAGE [something illusory] | Off Theater | 

    In MIRAGE [something illusory] beschäftigt sich die Choreografin Nadja Puttner mit der oft wie ein Trugbild erscheinenden Lücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, die wir Gegenwart nennen, und in der wir uns nur allzu selten bewusst aufhalten. Der Titel des Stücks bedeutet soviel wie „Fata Morgana“ und ist eine Weiterführung ihrer intensiven Beschäftigung mit dem Phänomen Körpererinnerung und verbindet Tanz mit gesprochenem Text und Live-Musik.


    Inhalt:

    Zwei Frauen und zwei Männer treffen sich in einer Art Wartezimmer, in dem die Zeit still zu stehen scheint. Niemand weiß genau, worauf er eigentlich wartet, und wie lange es noch dauern wird. Man versucht für sich zu bleiben und die Zeit zu überbrücken: lesen, telefonieren, surfen. Aber dann versagen alle Geräte, und die Zeit steht still. Ohne die gewohnte Ablenkung führt kein Weg daran vorbei, sich mit sich selbst und seinen gegenwärtigen Empfindungen und Gefühlen auseinanderzusetzen. Der Raum erscheint plötzlich surreal und von der Außenwelt abgeschnitten. Ist das der lange gemiedene gegenwärtige Moment, aus dem es nun kein Entkommen mehr gibt? In der ansteigenden Nervosität prallen vier Charaktere aufeinander, und ein Ringen um Kommunikation und Gemeinsamkeit beginnt.

    Vor diesem Hintergrund konstruieren Nadja Puttner und das Ensemble UNICORN ART zeitgenössisches Tanztheater, das ausgehend von persönlichen Erfahrungen einen größeren, allgemeingültigen Zusammenhang sichtbar machen soll: Ist das Fehlen geistiger bzw. psychischer Anwesenheit in der Gegenwart tatsächlich das Zeichen unserer Zeit?

    „Der Philosoph Jean-Paul Sartre hatte Unrecht. Die Hölle sind nicht die anderen. Die Hölle ist das von sich selbst besetzte Ego, das keinen anderen und nichts Fremdes mehr zulässt“, schreibt die Philosophin Ariadne von Schirach. Steuern wir tatsächlich auf so eine Hölle zu?

    Choreografin Nadja Puttner: „Ist ein Präsenz-Zeigen im Alltag, ein „zur Verfügung stehen für das hier und jetzt“ nicht Grundvoraussetzung für Empathie, verantwortungsbewusstes Handeln, Zivilcourage, Solidarität oder einfach nur aktive Beteiligung an gesellschaftlichen Vorgängen?“. MIRAGE [something illusory] setzt sich intensiv mit diesen Fragen auseinander und spricht sich dafür aus, trotz aller Hindernisse ein Miteinander zu wagen und das Verbindende über das Trennende zu stellen.

    Das interaktive Bühnenbild von Geraldine Massing, die vierköpfige Live-Band unter der Leitung von Edoardo Blandamura, Tanz und gesprochene Textpassagen geben dem Stück seinen unverwechselbaren, interdisziplinären Charakter.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 2. März 2019 | 10:00 - 13:00  | Hybrid Butoh | Tanz*Hotel | 

    HYBRID BUTOH
    From the roots to mixing art languages:
    Butoh, theater, contemporary dance, voice and performance.
    Facebook Event: https://www.facebook.com/events/339134556870551/?active_tab=about

    This course will be divided into three main modules:

    1. Open to the Universe

    Dedicated to the Butoh by Kasuo Ono, this module will work among its main themes: Life, death, flower and bird. The circulation of life in the body, in dance, in the environment, in time and in space. Touch the deepest of yourself and open the essence of your dance for life just as a flower opens to the universe. 

    For all levels. No prior knowledge or technique is required. Open to all interested in knowing, introducing, practicing, exercising and improving their personal and / or artistic expression. For dancers, actors, performers as well as body therapists and others interested in developing self knowledge and perfection through dance. 

    2. Dancing Archetypal Gods

    Dedicated to the Butoh by Tasumi Hijikata, this module will present some forms and choreographies created and inspired by the father of Butoh dance. To develop his dances and choreographies, Hijikata studied classical forms of Eastern statues and represented them in their technique and their own aesthetics. During the four encounters, you will learn some of these forms as well as others that the Brazilian director, Will Lopes, has been researching in the Afro-Indian mythology of his culture. 

    Open to dancers, actors, performers as well as therapists, body artists and other interested parties. 

    3. Butoh Group Performance

    In this module we will review the main fundamentals and exercises explored in the two previous modules to create and develop group Butoh dance performances. So the dance of Kasuo Ono, Tasumi Hijikata as well as that of Atsushi Takenouchi and the Jinen Butoh School will be our material for the module. During the 4 meetings, the objective will be to develop a final presentation based on the group's interest and availability. For this, an extra meeting will be scheduled, probably on July 7, 2019.

    --------------------------------------------------------------

    DATES: 

    Workshop 1: "Open to the Universe" 
    16/02 - 02/03 - 16/03 - 23/03
    Saturdays, 10.00 - 13.00

    Workshop 2: "Dancing Archetypal Gods"
    13/0427/0411/0518/05
    Saturdays, 10.00 - 13.00

    Workshop 3: Butoh Group Performance
    01/0622/0629/0606/07 
    Saturdays, 10.00 - 13.00

    TANZ*HOTEL, Zirkusgasse 35, 1020 Vienna

    1 Workshop (4 Classes): 160,-
    2 Workshops (8 Classes): 300,- 
    3 Workshops (12 Classes): 430,- 

    1 class: 50,-
    2 classes: 90,-
    3 classes: 130,-

    info & registration: anita.gritsch@gmail.com
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    Will Lopes is a Brazilian Butoh dancer, actor, performer and director with 21 years of experience. Since 2018, he is based in Vienna and has been studying Butoh Dance with Atsushi Takenouchi at the Jinen Butoh School in Italy and other places in Europe. He just returned from Brazil, where he was giving a series of Butoh workshops and premiered his solo “Kagebara”.

    Bachelor in Theater at the University of Brasilia in 2003, studied theater, dance, dance-theater, dramatic body mime, Butoh, circus, Martial Arts, and vertical dance. Physical trainer of performers specialized in the Brazilian technique Integral Bambu. Master degree in Communication and Semiotics at Pontifical Catholic University of São Paulo in 2016. In his artistic works he is specialized in the development of site-specific performances in the urban architecture of the city. He studied Brazilian popular culture with Antônio Nóbrega, Sei Tai Ho with Toshi Tanaka and cultural anthropological conceptions of the human body at the Pontifical Catholic University of São Paulo.

    Online portfolio: http://willianlopesdf.wixsite.com/willianlopes
    Facebook: https://www.facebook.com/willbutoh/?modal=admin_todo_tour
    Jinen Butoh Youtube Channel: https://www.youtube.com/channel/UCz1-272vnT5yqhrJCflPOuA/videos?view_as=subscriber
    Instagram: https://www.instagram.com/willops/ and https://www.instagram.com/jinenresearch/
     ::  Training

  • Samstag, 2. März 2019 | 14:00 - 14:15  | Gaga in Vienna with Gosia Mielech | | 

    Early-Bird-Price: 95,00€ (until the 20.1.2019)
    Normal-Price: 120,00€
     
    bookings: klick here
     
    Questions:
     

    Zeit & Ort

    02. März, 14:00 – 03. März, 14:15
    dancearts, Rennweg 81, 1030 Wien, Österreich

    Über die Veranstaltung

    with GOSIA MIELECH

    TOTAL BODY AWARENESS

    Gaga allows participants to move freely, explore endless possibilities of the body in space, by multitasking and challenging ones habits. Yoga helps to find correct alignment, focuses on harmonizing breath with movement, brings a stronger mental focus and self- awareness. Gaga as well as yoga improve wellbeing, challenges the body and mind. They complement each other and bring a total body awareness and openness. Gaga research can enrich deep and very precise work we experience while practicing yoga; we can experiment with how much we let go, how we can find pleasure inside the effort etc. In Gaga we work a lot with multitasking and layering textures, which can be very helpful tools to use, while harmonizing breath with movement in yoga. Gaga and Yoga fulfill each other in a coherent manner.

    On this Gaga-weekend you will get 4 Gaga Classes, 1 Repertoire Class and 1 Vinyasa Yoga Class!

     

    Please read this before you registrate: AGB

    Early-Bird-Price: 95,00€ (until the 18.02.2019)

    Normal-Price: 120,00€

    Schedule:

    Saturday: 14:00h -18:15h (including one 15 minutes and one 30 minutes break)°

    Sunday: 10:00-14:15 (including one 15 minutes and one 30 minutes break)°

    TAKE CARE TO ARRIVE 15MINUTES BEFORE THE CLASS STARTS! NO ENTRANCE FOR LATE-COMERS. THANK YOU FOR RESPECTING THAT RULE!

    °Änderungen vorbehalten/ changes reserved

     

     

    Was ist GAGA people.dancers.? * What is GAGA people.dancers.?Gaga ist eine Bewegungssprache die Ohad Naharin über viele Jahre hinweg entwickelt hat und welche im täglichen Training der Batsheva Dance Company angewand wird. Die Sprache von Gaga entstand aus dem tiefen Glauben an die Heilung, Dynamik und Alles-Verändernde-Macht der Bewegung.

    Gaga ist ein neuer Weg Wissen und Selbsterkenntnis durch deinen Körper zu erlangen. Gaga stellt dir ein Gerüst bereit um deinen Körper zu entdecken und zu stärken. Gaga gibt dir mehr Flexibilität, Ausdauer und Geschmeidigkeit und erweitert die Sinne und die Fantasie. Es erhöht sich dadurch das Bewusstsein für körperliche Schwächen, taube Gebiete werden geweckt, physische Fixierungen frei gelegt und es werden Wege für ihre Auflösung angeboten. Die Arbeit mit Gaga verbessert die ins- tinktiven Bewegungen und verbindet bewusste und unbewusste Bewegungen miteinander. Gaga erlaubt eine Erfahrung von Frieden und Vergnügen auf eine ganz einfache Art und Weise, in einem angenehmen Raum, in bequemer Kleidung, begleitet von Musik, jeder für sich selbst und doch gemeinsam mit anderen.

    Gaga is a movement language which Ohad Naharin developed over the course of many years and which is applied in daily practice and exercises by the Batsheva Dance Company members. The language of Gaga originated from the belief in the healing, dynamic, everchanging power of movement.

    Gaga is a new way of gaining knowledge and self-awareness through your body. Gaga provides a framework for discovering and strengthening your body and adding flexibility, stamina, and agility while lightening the senses and imagination. Gaga raises awareness of physical weaknesses, awakens numb areas, exposes physical fixations, and offers ways for their elimi-nation. The work improves instinctive movement and connects conscious and unconscious movement, and it allows for an experience of freedom and pleasure in a simple way, in a pleasant space, in comfortable clothes, accompanied by music, each person with himself and others.

    more about Gaga you find here: www.gagapeople.com

    Ohad Naharins‘ short explanation of what we do in a Gaga-Class:

    “We become more aware of our form. We connect to the sense of the endlessness of possibilities. We explore multi-dimensional movement; we enjoy the burning sensation in our muscles, we are ready to snap, we are aware of our explosive power and sometimes we use it. We change our movement habits by finding new ones. We go beyond our familiar limits. We can be calm and alert at once.”

     ::  Training

  • Freitag, 1. März 2019 | 19:30 - 20:30  | Da-nach | | 

    Die Welt ist aus den Fugen geraten. Eine Menschengruppe strandet im Irgendwo zwischen den Weltmeeren. In ihrem neuen Stück „Da-nach“ lässt Choreografin Saskia Hölbling ihr Ensemble DANS.KIAS an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie tanzen. Vom  1. bis 6. März 2019 ist ihre Arbeit erstmals im ehemaligen Semperdepot in einer Komposition von Wolfgang Mitterer zu sehen. Gudrun Lenk-Wane hat das Bühnenbild entworfen, in dem  sich Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl und Oskar Mitterer bewegen.

     

    Eine Gruppe von Menschen findet sich irgendwo auf einem der Weltmeere wieder zwischen Treibgut und Überbleibsel einer vergangenen Zeit. Es ist unklar, was geschehen ist. Es wäre auch unerheblich für den Hergang der Geschehnisse. Jetzt sind sie jedenfalls da, umschwemmt von allem Möglichen. Ob sie sich erinnern, was sie vorher taten? Eher nicht. Oder doch? Von irgendwo her sickern Ahnungen durch. 

     

    Saskia Hölbling zeichnet in ihrer aktuellen Arbeit eine Welt an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie. In „Da-nach“ katapultiert Hölbling ihr Ensemble hinaus aus einer  Welt des Überflusses und der permanenten Vernetzung. Angekommen an diesem unbestimmten Ort, liegt es nun in ihren Händen, sich neu zu erfinden. Oder auch nicht. Ein Tanz ins Ungewisse.

     

    1. - 6. März 2019 / 19:30 (Uraufführung)

    Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste

    Lehargasse 8, 1060 Wien

     

     

    Tickets:

    T: +43 663 03 00 4156

    M: tickets@dans.kias.at

    W: dans.kias.at

     

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    Regie, Choreografie: Saskia Hölbling, Tanz, Choreografie: Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl, Oskar Mitterer, Musik, Komposition: Wolfgang Mitterer, Assistenz Musik: Moritz Cizek, Kostüm, Bühne: Gudrun Lenk-Wane, Licht: Reto Schubiger, Management: Simon Hajós

     

     

    Eine DANS.KIAS Produktion.

    In Kooperation mit ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival.

    Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur.

     

     

     ::  Premieren

  • Samstag, 2. März 2019 | 19:30  | Krõõt Juurak & Alex Bailey: CODOMESTICATION | Tanzquartier Wien | 

    Wir machen diese Arbeit nicht nur deshalb, weil wir an eine Gesellschaft glauben, die Kinder und andere mehr einbezieht, sondern auch, weil die Kreativität dieser ‚Anderen‘ uns sogar inspiriert, vor allem dann, wenn sie unsere etablierten Pfade und Arbeitsmethoden stören und unterminieren.“ — Krõõt Juurak & Alex Bailey

    Das Künstlerpaar Krõõt Juurak und Alex Bailey – stolze Eltern des einjährigen Albert Juurak-Bailey – befasst sich in CODOMESTICATION mit Fragen der Geschlechterpolitik, die bei der Erziehung eines Kindes aufkommen. Für dieses Projekt haben Juurak und Bailey ihren Sohn Albert als Koregisseur (und vielleicht Performer) eingeladen. Mit einem Kleinkind zusammenzuleben und mit ihm zusammenzuarbeiten kann eine Herausforderung sein. Erwachsene müssen dafür möglicherweise einige, wenn nicht alle ihre persönlichen Wünsche und künstlerischen Ideale aufgeben. „Kinder zwingen Erwachsene, entweder anarchistisch oder autoritär zu sein“, so formulierte es Darren O’Donnell in Haircuts by Children. Sie werden als wirtschaftliche Belastung betrachtet, sind normalerweise nicht am Arbeitsplatz erlaubt und können auch nicht mitreden bei Angelegenheiten, die für sie von Belang sind. Krõõt Juurak und Alex Bailey werden mit bekannt trockenem Humor versuchen, sich mit ihrem Kind zu einigen. Durch die Kombination von affektiver und künstlerischer Arbeit adressiert CODOMESTICATION den prekären Charakter beider.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 2. März 2019 | 20:00 - 21:30  | MIRAGE [something illusory] | Off Theater | 

    In MIRAGE [something illusory] beschäftigt sich die Choreografin Nadja Puttner mit der oft wie ein Trugbild erscheinenden Lücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, die wir Gegenwart nennen, und in der wir uns nur allzu selten bewusst aufhalten. Der Titel des Stücks bedeutet soviel wie „Fata Morgana“ und ist eine Weiterführung ihrer intensiven Beschäftigung mit dem Phänomen Körpererinnerung und verbindet Tanz mit gesprochenem Text und Live-Musik.


    Inhalt:

    Zwei Frauen und zwei Männer treffen sich in einer Art Wartezimmer, in dem die Zeit still zu stehen scheint. Niemand weiß genau, worauf er eigentlich wartet, und wie lange es noch dauern wird. Man versucht für sich zu bleiben und die Zeit zu überbrücken: lesen, telefonieren, surfen. Aber dann versagen alle Geräte, und die Zeit steht still. Ohne die gewohnte Ablenkung führt kein Weg daran vorbei, sich mit sich selbst und seinen gegenwärtigen Empfindungen und Gefühlen auseinanderzusetzen. Der Raum erscheint plötzlich surreal und von der Außenwelt abgeschnitten. Ist das der lange gemiedene gegenwärtige Moment, aus dem es nun kein Entkommen mehr gibt? In der ansteigenden Nervosität prallen vier Charaktere aufeinander, und ein Ringen um Kommunikation und Gemeinsamkeit beginnt.

    Vor diesem Hintergrund konstruieren Nadja Puttner und das Ensemble UNICORN ART zeitgenössisches Tanztheater, das ausgehend von persönlichen Erfahrungen einen größeren, allgemeingültigen Zusammenhang sichtbar machen soll: Ist das Fehlen geistiger bzw. psychischer Anwesenheit in der Gegenwart tatsächlich das Zeichen unserer Zeit?

    „Der Philosoph Jean-Paul Sartre hatte Unrecht. Die Hölle sind nicht die anderen. Die Hölle ist das von sich selbst besetzte Ego, das keinen anderen und nichts Fremdes mehr zulässt“, schreibt die Philosophin Ariadne von Schirach. Steuern wir tatsächlich auf so eine Hölle zu?

    Choreografin Nadja Puttner: „Ist ein Präsenz-Zeigen im Alltag, ein „zur Verfügung stehen für das hier und jetzt“ nicht Grundvoraussetzung für Empathie, verantwortungsbewusstes Handeln, Zivilcourage, Solidarität oder einfach nur aktive Beteiligung an gesellschaftlichen Vorgängen?“. MIRAGE [something illusory] setzt sich intensiv mit diesen Fragen auseinander und spricht sich dafür aus, trotz aller Hindernisse ein Miteinander zu wagen und das Verbindende über das Trennende zu stellen.

    Das interaktive Bühnenbild von Geraldine Massing, die vierköpfige Live-Band unter der Leitung von Edoardo Blandamura, Tanz und gesprochene Textpassagen geben dem Stück seinen unverwechselbaren, interdisziplinären Charakter.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 2. März 2019 | 14:00 - 14:15  | Gaga in Vienna with Gosia Mielech | | 

    Early-Bird-Price: 95,00€ (until the 20.1.2019)
    Normal-Price: 120,00€
     
    bookings: klick here
     
    Questions:
     

    Zeit & Ort

    02. März, 14:00 – 03. März, 14:15
    dancearts, Rennweg 81, 1030 Wien, Österreich

    Über die Veranstaltung

    with GOSIA MIELECH

    TOTAL BODY AWARENESS

    Gaga allows participants to move freely, explore endless possibilities of the body in space, by multitasking and challenging ones habits. Yoga helps to find correct alignment, focuses on harmonizing breath with movement, brings a stronger mental focus and self- awareness. Gaga as well as yoga improve wellbeing, challenges the body and mind. They complement each other and bring a total body awareness and openness. Gaga research can enrich deep and very precise work we experience while practicing yoga; we can experiment with how much we let go, how we can find pleasure inside the effort etc. In Gaga we work a lot with multitasking and layering textures, which can be very helpful tools to use, while harmonizing breath with movement in yoga. Gaga and Yoga fulfill each other in a coherent manner.

    On this Gaga-weekend you will get 4 Gaga Classes, 1 Repertoire Class and 1 Vinyasa Yoga Class!

     

    Please read this before you registrate: AGB

    Early-Bird-Price: 95,00€ (until the 18.02.2019)

    Normal-Price: 120,00€

    Schedule:

    Saturday: 14:00h -18:15h (including one 15 minutes and one 30 minutes break)°

    Sunday: 10:00-14:15 (including one 15 minutes and one 30 minutes break)°

    TAKE CARE TO ARRIVE 15MINUTES BEFORE THE CLASS STARTS! NO ENTRANCE FOR LATE-COMERS. THANK YOU FOR RESPECTING THAT RULE!

    °Änderungen vorbehalten/ changes reserved

     

     

    Was ist GAGA people.dancers.? * What is GAGA people.dancers.?Gaga ist eine Bewegungssprache die Ohad Naharin über viele Jahre hinweg entwickelt hat und welche im täglichen Training der Batsheva Dance Company angewand wird. Die Sprache von Gaga entstand aus dem tiefen Glauben an die Heilung, Dynamik und Alles-Verändernde-Macht der Bewegung.

    Gaga ist ein neuer Weg Wissen und Selbsterkenntnis durch deinen Körper zu erlangen. Gaga stellt dir ein Gerüst bereit um deinen Körper zu entdecken und zu stärken. Gaga gibt dir mehr Flexibilität, Ausdauer und Geschmeidigkeit und erweitert die Sinne und die Fantasie. Es erhöht sich dadurch das Bewusstsein für körperliche Schwächen, taube Gebiete werden geweckt, physische Fixierungen frei gelegt und es werden Wege für ihre Auflösung angeboten. Die Arbeit mit Gaga verbessert die ins- tinktiven Bewegungen und verbindet bewusste und unbewusste Bewegungen miteinander. Gaga erlaubt eine Erfahrung von Frieden und Vergnügen auf eine ganz einfache Art und Weise, in einem angenehmen Raum, in bequemer Kleidung, begleitet von Musik, jeder für sich selbst und doch gemeinsam mit anderen.

    Gaga is a movement language which Ohad Naharin developed over the course of many years and which is applied in daily practice and exercises by the Batsheva Dance Company members. The language of Gaga originated from the belief in the healing, dynamic, everchanging power of movement.

    Gaga is a new way of gaining knowledge and self-awareness through your body. Gaga provides a framework for discovering and strengthening your body and adding flexibility, stamina, and agility while lightening the senses and imagination. Gaga raises awareness of physical weaknesses, awakens numb areas, exposes physical fixations, and offers ways for their elimi-nation. The work improves instinctive movement and connects conscious and unconscious movement, and it allows for an experience of freedom and pleasure in a simple way, in a pleasant space, in comfortable clothes, accompanied by music, each person with himself and others.

    more about Gaga you find here: www.gagapeople.com

    Ohad Naharins‘ short explanation of what we do in a Gaga-Class:

    “We become more aware of our form. We connect to the sense of the endlessness of possibilities. We explore multi-dimensional movement; we enjoy the burning sensation in our muscles, we are ready to snap, we are aware of our explosive power and sometimes we use it. We change our movement habits by finding new ones. We go beyond our familiar limits. We can be calm and alert at once.”

     ::  Training

  • Sonntag, 3. März 2019 | 15:00  | Krõõt Juurak & Alex Bailey: CODOMESTICATION | Tanzquartier Wien | 

    Wir machen diese Arbeit nicht nur deshalb, weil wir an eine Gesellschaft glauben, die Kinder und andere mehr einbezieht, sondern auch, weil die Kreativität dieser ‚Anderen‘ uns sogar inspiriert, vor allem dann, wenn sie unsere etablierten Pfade und Arbeitsmethoden stören und unterminieren.“ — Krõõt Juurak & Alex Bailey

    Das Künstlerpaar Krõõt Juurak und Alex Bailey – stolze Eltern des einjährigen Albert Juurak-Bailey – befasst sich in CODOMESTICATION mit Fragen der Geschlechterpolitik, die bei der Erziehung eines Kindes aufkommen. Für dieses Projekt haben Juurak und Bailey ihren Sohn Albert als Koregisseur (und vielleicht Performer) eingeladen. Mit einem Kleinkind zusammenzuleben und mit ihm zusammenzuarbeiten kann eine Herausforderung sein. Erwachsene müssen dafür möglicherweise einige, wenn nicht alle ihre persönlichen Wünsche und künstlerischen Ideale aufgeben. „Kinder zwingen Erwachsene, entweder anarchistisch oder autoritär zu sein“, so formulierte es Darren O’Donnell in Haircuts by Children. Sie werden als wirtschaftliche Belastung betrachtet, sind normalerweise nicht am Arbeitsplatz erlaubt und können auch nicht mitreden bei Angelegenheiten, die für sie von Belang sind. Krõõt Juurak und Alex Bailey werden mit bekannt trockenem Humor versuchen, sich mit ihrem Kind zu einigen. Durch die Kombination von affektiver und künstlerischer Arbeit adressiert CODOMESTICATION den prekären Charakter beider.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 1. März 2019 | 19:30 - 20:30  | Da-nach | | 

    Die Welt ist aus den Fugen geraten. Eine Menschengruppe strandet im Irgendwo zwischen den Weltmeeren. In ihrem neuen Stück „Da-nach“ lässt Choreografin Saskia Hölbling ihr Ensemble DANS.KIAS an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie tanzen. Vom  1. bis 6. März 2019 ist ihre Arbeit erstmals im ehemaligen Semperdepot in einer Komposition von Wolfgang Mitterer zu sehen. Gudrun Lenk-Wane hat das Bühnenbild entworfen, in dem  sich Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl und Oskar Mitterer bewegen.

     

    Eine Gruppe von Menschen findet sich irgendwo auf einem der Weltmeere wieder zwischen Treibgut und Überbleibsel einer vergangenen Zeit. Es ist unklar, was geschehen ist. Es wäre auch unerheblich für den Hergang der Geschehnisse. Jetzt sind sie jedenfalls da, umschwemmt von allem Möglichen. Ob sie sich erinnern, was sie vorher taten? Eher nicht. Oder doch? Von irgendwo her sickern Ahnungen durch. 

     

    Saskia Hölbling zeichnet in ihrer aktuellen Arbeit eine Welt an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie. In „Da-nach“ katapultiert Hölbling ihr Ensemble hinaus aus einer  Welt des Überflusses und der permanenten Vernetzung. Angekommen an diesem unbestimmten Ort, liegt es nun in ihren Händen, sich neu zu erfinden. Oder auch nicht. Ein Tanz ins Ungewisse.

     

    1. - 6. März 2019 / 19:30 (Uraufführung)

    Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste

    Lehargasse 8, 1060 Wien

     

     

    Tickets:

    T: +43 663 03 00 4156

    M: tickets@dans.kias.at

    W: dans.kias.at

     

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    Regie, Choreografie: Saskia Hölbling, Tanz, Choreografie: Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl, Oskar Mitterer, Musik, Komposition: Wolfgang Mitterer, Assistenz Musik: Moritz Cizek, Kostüm, Bühne: Gudrun Lenk-Wane, Licht: Reto Schubiger, Management: Simon Hajós

     

     

    Eine DANS.KIAS Produktion.

    In Kooperation mit ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival.

    Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur.

     

     

     ::  Premieren