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10. Dezember 2018 - 16. Dezember 2018
10. Dezember 2018 - 16. Dezember 2018
  • Dienstag, 11. Dezember 2018 | 19:30 - 20:30  | Bauhaus tanzt | Ateliertheater | 

    Ausgangspunkt der genreübergreifenden Performance „Bauhaus tanzt“ ist das Triadische Ballett von Oskar Schlemmer aus dem Jahre 1912. Studio Fugo, ein internationales Solistenensemble welches vor allem zeitgenössische Musikwerke zur Aufführung bringt, bedient sich der Bauhaus- Ideenwelt um Fragestellungen bezüglich Ästhetik, Wahrnehmung, Standardisierung und Raum für individuelle Freiheiten zu erforschen. Dabei wird der ursprüngliche Fokus, den Raum erlebbar zu machen, durch interpretatorische Mittel erweitert. Klare, reduzierte, architektonische Komposition wird durch organisches Chaos unterbrochen und ergänzt, der neutrale Körper durch charakteristische Zuschreibung individualisiert. Unterstrichen durch John Cages Sonatas and Interludes für präpariertes Klavier entsteht dadurch ein eindringliches Tanzstück.

     

    Konzept: PUC

    Tanz und Choreographie: Anna Possarnig, Eszter Petrány, Maria Shurkhal

    Musik: John Cage, Amir A. Ahmadi

    Assistenz: Stefanie Schiefermair

     

    Tickets:

     

    DoubleBill Ticket für "Bauhaus tanzt" und "Bauhaus tanzt II": 20€

    Abendkassa: 20€/14€ erm.

    Vorreservierung: 18€/12€

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 12. Dezember 2018 | 19:30 - 20:30  | Bauhaus tanzt | Ateliertheater | 

    Ausgangspunkt der genreübergreifenden Performance „Bauhaus tanzt“ ist das Triadische Ballett von Oskar Schlemmer aus dem Jahre 1912. Studio Fugo, ein internationales Solistenensemble welches vor allem zeitgenössische Musikwerke zur Aufführung bringt, bedient sich der Bauhaus- Ideenwelt um Fragestellungen bezüglich Ästhetik, Wahrnehmung, Standardisierung und Raum für individuelle Freiheiten zu erforschen. Dabei wird der ursprüngliche Fokus, den Raum erlebbar zu machen, durch interpretatorische Mittel erweitert. Klare, reduzierte, architektonische Komposition wird durch organisches Chaos unterbrochen und ergänzt, der neutrale Körper durch charakteristische Zuschreibung individualisiert. Unterstrichen durch John Cages Sonatas and Interludes für präpariertes Klavier entsteht dadurch ein eindringliches Tanzstück.

     

    Konzept: PUC

    Tanz und Choreographie: Anna Possarnig, Eszter Petrány, Maria Shurkhal

    Musik: John Cage, Amir A. Ahmadi

    Assistenz: Stefanie Schiefermair

     

    Tickets:

     

    DoubleBill Ticket für "Bauhaus tanzt" und "Bauhaus tanzt II": 20€

    Abendkassa: 20€/14€ erm.

    Vorreservierung: 18€/12€

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 13. Dezember 2018 | 19:30  | ANNE JUREN: 41 | Tanzquartier Wien | 

    „Es scheint mir, als könnte nur eine Poetik der Beziehung, also etwas in der Vorstellung, im Imaginären Befindliches, diese Phasen und Verwicklungen verstehen helfen, in denen sich die Völker in der heutigen Welt befinden.“ — Edouard Glissant

    Im Mittelpunkt von Anne Jurens künstlerischer Praxis steht die formale und inhaltliche Analyse der Beziehung zwischen Bewegung und Sprache. Dabei nehmen Jurens Choreografien das Format experimenteller Sessions mit Gästen an. Das gesprochene Wort erzeugt einen schöpferischen Raum, der die Choreografie direkt in die Körper und die Imagination der Besucher_innen verlegt. In ihrem Solo richtet Anne Juren ihr Augenmerk auf dysfunktionale Beziehungen, absurde Phantasmen sowie unvorstellbare Handlungen und übersetzt diese in Bewegung. Die Arbeit untersucht die Beziehung des Körpers zu seiner Repräsentation und die „Poetik der Beziehung“ – eine Form des Denkens und Handelns, die ganz wesentlich auf dem Imaginären aufbaut –, ein Begriff, den der Autor und Philosoph Édouard Glissant geprägt hat. Dabei versucht Juren die Grenzen des Begriffs Choreografie zu erweitern. Das Theater selbst als ein Ort der Repräsentation wird gedacht als ein Raum der poetischen Beziehung zwischen Performer_innen, Tänzer_innen und Besucher_innen, als imaginäre Plattform, bei der Körper und Geist, das Reale und das Unsichtbare, das Private und das Publikum zusammenfinden und gemeinsam eine phantasmagorische Anatomie erschaffen können.

     

    Nähere Infos unter

    tqw.at/event/41/

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 13. Dezember 2018 | 20:00  | Die Rabtaldirndln - Böse Frauen | brut | 

    Die Rabtaldirndln ziehen in Böse Frauen ihre Spritzen mit unbequemen Wahrheiten des Pflegealltags auf und zielen damit genau ins Zentrum unseres Verständnisses von Gut und Böse. Hintergrund des neuen Stücks ist die reale Mordserie der sogenannten Lainzer Mordschwestern, die von 1983 bis 1989 im ehemaligen Krankenhaus Lainz mehr als zweihundert Patient*innen töteten.

    Die Rabtaldirndln sind ein fünfköpfiges österreichisches Kollektiv, das zeitgenössische Performances und Theaterproduktionen entwickelt. Die Theatersprache, die sie auszeichnet, kann sowohl im städtischen wie auch im ländlichen Kontext gesehen und gelesen werden. Nicht umsonst schreibt Ö1 über sie, sie würden den Provinzgeist auf das Ungeheuer Stadt loslassen. Mit Böse Frauen zeigen die Rabtaldirndln bereits zum neunten Mal eine ihrer Produktionen im brut Wien, zuletzt realisierten sie in Koproduktion mit brut Wien 2016 die Serie FEMALE HISTORY.

     

     

     ::  Aufführung

  • Freitag, 14. Dezember 2018 | 19:30  | ANNE JUREN: 41 | Tanzquartier Wien | 

    „Es scheint mir, als könnte nur eine Poetik der Beziehung, also etwas in der Vorstellung, im Imaginären Befindliches, diese Phasen und Verwicklungen verstehen helfen, in denen sich die Völker in der heutigen Welt befinden.“ — Edouard Glissant

    Im Mittelpunkt von Anne Jurens künstlerischer Praxis steht die formale und inhaltliche Analyse der Beziehung zwischen Bewegung und Sprache. Dabei nehmen Jurens Choreografien das Format experimenteller Sessions mit Gästen an. Das gesprochene Wort erzeugt einen schöpferischen Raum, der die Choreografie direkt in die Körper und die Imagination der Besucher_innen verlegt. In ihrem Solo richtet Anne Juren ihr Augenmerk auf dysfunktionale Beziehungen, absurde Phantasmen sowie unvorstellbare Handlungen und übersetzt diese in Bewegung. Die Arbeit untersucht die Beziehung des Körpers zu seiner Repräsentation und die „Poetik der Beziehung“ – eine Form des Denkens und Handelns, die ganz wesentlich auf dem Imaginären aufbaut –, ein Begriff, den der Autor und Philosoph Édouard Glissant geprägt hat. Dabei versucht Juren die Grenzen des Begriffs Choreografie zu erweitern. Das Theater selbst als ein Ort der Repräsentation wird gedacht als ein Raum der poetischen Beziehung zwischen Performer_innen, Tänzer_innen und Besucher_innen, als imaginäre Plattform, bei der Körper und Geist, das Reale und das Unsichtbare, das Private und das Publikum zusammenfinden und gemeinsam eine phantasmagorische Anatomie erschaffen können.

     

    Nähere Infos unter

    tqw.at/event/41/

     ::  Aufführung

  • Freitag, 14. Dezember 2018 | | Bauhaus tanzt II | | 

    Bauhaus tanzt II ist eine spartenübergreifende Tanzperformance angelehnt an der Ästhetik Oskar Schlemmers und den Ideen des Bauhaus. Diese werden der Klangwelt John Cages gegenübergestellt. Dabei wird aber durch eine zeitgenössische Linse auf das Material geblickt und so ein Werk geschaffen, dass eine eigenständige Sprache entwickelt.

    Die ehemalige Erbsenfabrik und jüdische Turnhalle des Brick5 bietet den perfekten Rahmen für ein surrealistisches Spektakel aus Formen, Farben und Klängen. 

    In dem bereits zweiten Folgestück zum Thema Bauhaus lässt sich Studio Fugu wieder von der speziellen Architektur und Atmosphäre der Aufführungsstätte inspirieren und erhebt diesmal das Prinzip der Abwesenheit von künstlerischer Entscheidung zur Maxime. Der Raum, das Material, das Zusammenspiel fordert die Lösungswege und formt das Design der Komposition. Nicht nur der Raum ist diesmal umfangreicher auch das Ensemble hat sich ein wenig vergrößert. Dennoch kommen die Details wieder nicht zu kurz. 

    Begleiten Sie uns in eine Welt in der die einzige Regel die des guten Geschmacks ist.

     

    Konzept: PUC

    Tanz und Choreographie: Anna Possarnig, Eszter Petrány, Maria Shurkhal

    Musik: John Cage, Amir A. Ahmadi

    Assistenz: Stefanie Schiefermair

     

    Tickets:

     

    DoubleBill Ticket für "Bauhaus tanzt" und "Bauhaus tanzt II": 20€

    Abendkassa: 20€/14€ erm.

    Vorreservierung: 18€/12€

     ::  Aufführung

  • Freitag, 14. Dezember 2018 | 20:00  | Die Rabtaldirndln - Böse Frauen | brut | 

    Die Rabtaldirndln ziehen in Böse Frauen ihre Spritzen mit unbequemen Wahrheiten des Pflegealltags auf und zielen damit genau ins Zentrum unseres Verständnisses von Gut und Böse. Hintergrund des neuen Stücks ist die reale Mordserie der sogenannten Lainzer Mordschwestern, die von 1983 bis 1989 im ehemaligen Krankenhaus Lainz mehr als zweihundert Patient*innen töteten.

    Die Rabtaldirndln sind ein fünfköpfiges österreichisches Kollektiv, das zeitgenössische Performances und Theaterproduktionen entwickelt. Die Theatersprache, die sie auszeichnet, kann sowohl im städtischen wie auch im ländlichen Kontext gesehen und gelesen werden. Nicht umsonst schreibt Ö1 über sie, sie würden den Provinzgeist auf das Ungeheuer Stadt loslassen. Mit Böse Frauen zeigen die Rabtaldirndln bereits zum neunten Mal eine ihrer Produktionen im brut Wien, zuletzt realisierten sie in Koproduktion mit brut Wien 2016 die Serie FEMALE HISTORY.

     

     

     ::  Aufführung

  • Samstag, 15. Dezember 2018 | | Bauhaus tanzt II | | 

    Bauhaus tanzt II ist eine spartenübergreifende Tanzperformance angelehnt an der Ästhetik Oskar Schlemmers und den Ideen des Bauhaus. Diese werden der Klangwelt John Cages gegenübergestellt. Dabei wird aber durch eine zeitgenössische Linse auf das Material geblickt und so ein Werk geschaffen, dass eine eigenständige Sprache entwickelt.

    Die ehemalige Erbsenfabrik und jüdische Turnhalle des Brick5 bietet den perfekten Rahmen für ein surrealistisches Spektakel aus Formen, Farben und Klängen. 

    In dem bereits zweiten Folgestück zum Thema Bauhaus lässt sich Studio Fugu wieder von der speziellen Architektur und Atmosphäre der Aufführungsstätte inspirieren und erhebt diesmal das Prinzip der Abwesenheit von künstlerischer Entscheidung zur Maxime. Der Raum, das Material, das Zusammenspiel fordert die Lösungswege und formt das Design der Komposition. Nicht nur der Raum ist diesmal umfangreicher auch das Ensemble hat sich ein wenig vergrößert. Dennoch kommen die Details wieder nicht zu kurz. 

    Begleiten Sie uns in eine Welt in der die einzige Regel die des guten Geschmacks ist.

     

    Konzept: PUC

    Tanz und Choreographie: Anna Possarnig, Eszter Petrány, Maria Shurkhal

    Musik: John Cage, Amir A. Ahmadi

    Assistenz: Stefanie Schiefermair

     

    Tickets:

     

    DoubleBill Ticket für "Bauhaus tanzt" und "Bauhaus tanzt II": 20€

    Abendkassa: 20€/14€ erm.

    Vorreservierung: 18€/12€

     ::  Aufführung

  • Samstag, 15. Dezember 2018 | 20:00  | Die Rabtaldirndln - Böse Frauen | brut | 

    Die Rabtaldirndln ziehen in Böse Frauen ihre Spritzen mit unbequemen Wahrheiten des Pflegealltags auf und zielen damit genau ins Zentrum unseres Verständnisses von Gut und Böse. Hintergrund des neuen Stücks ist die reale Mordserie der sogenannten Lainzer Mordschwestern, die von 1983 bis 1989 im ehemaligen Krankenhaus Lainz mehr als zweihundert Patient*innen töteten.

    Die Rabtaldirndln sind ein fünfköpfiges österreichisches Kollektiv, das zeitgenössische Performances und Theaterproduktionen entwickelt. Die Theatersprache, die sie auszeichnet, kann sowohl im städtischen wie auch im ländlichen Kontext gesehen und gelesen werden. Nicht umsonst schreibt Ö1 über sie, sie würden den Provinzgeist auf das Ungeheuer Stadt loslassen. Mit Böse Frauen zeigen die Rabtaldirndln bereits zum neunten Mal eine ihrer Produktionen im brut Wien, zuletzt realisierten sie in Koproduktion mit brut Wien 2016 die Serie FEMALE HISTORY.

     

     

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 16. Dezember 2018 | 19:30  | Macbeth | Landesthater Linz | 

    Ein Klassiker des Theaterberserkers Johann Kresnik aus dem Jahr 1988. Grell und gleichzeitig hoch ästhetisch beschreiben die Arbeiten des österreichischen „Enfant terrible“ der Tanzwelt gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen. Kresniks Macbeth entstand auf dem Höhepunkt der bundesrepublikanischen Barschel-Pfeiffer-Affäre und zeigt den mörderischen Kampf um die Macht.

     ::  Aufführung