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17. September 2018 - 23. September 2018
17. September 2018 - 23. September 2018
  • Montag, 17. September 2018 | 19:30 - 22:00  | Wiener Staatsballett: Giselle | Wiener Staatsoper | 

    Adolphe Adams "Giselle" gilt zu Recht als ein Hauptwerk der Ballettromantik. Die Sage von den Wilis aufgreifend, ist dieses Werk aufgrund der ideal gelungenen Umsetzung eines ganz von Tanz durchdrungenen Stoffs ein bis heute gültiges Modell für die Darstellung des Aufeinanderprallens der Welten des Realen und Irrealen geblieben. Getanzt wird die 1993 von Elena Tschernischova für Wien geschaffene Fassung, die auf der Choreographie von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa beruht.

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 18. September 2018 | 20:00 - 21:30  | Pelzverkehr. Festival für Tanz und Performance | theaterHALLE 11 | 

    FESTIVALERÖFFNUNG

     

    Tripple-Bill:

     

    Alva Morgenstern „Aurora Digitalis“ (AT)

     

     

     

    Wilhelmina Willie Stark „Melanism“ (DE/FR)

     

     

     

    Andrea Hackl „Wild Horse Run“ (AT/NL)

     

     

     

     

     

    Alva Morgenstern

     

    „Aurora Digitalis“ (2012) 20 Min.

     

    Eine Frau im Licht verliert allmählich ihre menschliche Identität. Das Publikum nimmt an der beeindruckenden Metamorphose teil. Vor den Augen der Zuschauenden entsteht aus der Frau eine fremdartige Spezies, die an Insekten erinnert, sich entpuppt und ihre Flügel entfaltet.

     

    Visuals, Choreografie, Body Extensions: Alva Morgenstern Performance: Alva Morgenstern Musik: Alva Morgenstern, Biosphere, Delirium, Lustmord, Seconds Before Awakening

     

     

     

    Wilhelmina Willie Stark Österreichische Erstaufführung

     

    „Melanism“ (2017) 20 Min.

     

    Wie lebt es sich als afrikanische Frau in Europa? Inspiriert vom Gedicht „Still I Rise“ der Afroamerikanerin Maya Angelou und auf Basis persönlicher Erfahrungen interpretiert die in Europa lebende Urbane Tänzerin mit ugandischen Wurzeln gängige Geschlechterstereotypen.

     

    Konzept, Choreografie und Performance: Wilhelmina Willie Stark

     

     

     

    Andrea Hackl

     

    „Wild Horse Run“ (2016) 20 Min. Zu einer ‚Tour de Force‘, einer Reise voll von innerem Feuer, lädt Andrea Hackl in „Wild Horse Run“ ein. Ihr Tanzsolo verhandelt die Liebe zur und den Hunger nach Freiheit, die Fähigkeit, immer weiterzugehen, Grenzen zu durchbrechen und niemals aufzugeben.

     

    Choreografie und Performance: Andrea Hackl Musik: Ivan Shopov (Balkansky Cooh)

     

     

     

    Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Künstlerinnen-Gespräch in der Lounge statt.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     ::  Festival

  • Donnerstag, 20. September 2018 | 10:00 - 10:45  | PELZVERKEHR. Festival für Tanz und Performance: "Hüpfen" für Kinder ab 3 J. | theaterHALLE 11 | 

     

    HÜPFEN: eine Produktion von Dschungel Wien & Gat Goodovitch

    Was hüpft denn da, ist das ein Frosch, ein Hase oder gar ein Känguru? Nein, es sind meine Füße! Sie springen und hüpfen und hopsen wild herum und können sich gar nicht mehr halten. Mein Herz hüpft dabei vor Freude. Aber manchmal ist es auch ganz still, ein bisschen traurig und dann wieder pocht es ganz wild vor Wut. Dann stampfe ich mit dem Fuß fest auf und will mich lieber verstecken. Gar nichts will mir so recht passen. Doch da ist plötzlich noch jemand! Zu zweit macht das Hüpfen noch viel mehr Spaß und alles wippt und schwingt und lässt uns nicht mehr los. 

    Inspiriert von »Der Seelenvogel« von Michal Snunit, einem Bestseller für Kinder, der in mehr als 25 Sprachen übersetzt wurde, kreieren die beiden jungen Tänzerinnen Gat Goodovitch und Elda Maria Gallo ein unbeschwert-verspieltes Tanztheater voller Gefühle und Bewegung. 

     

     

     

     

     ::  Festival

  • Donnerstag, 20. September 2018 | 18:00  | Parole Haifisch (6+) | | 

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    Performance, 50 Min.

    Ein Stück über Freundschaft

    Meine beste Freundin hat mir beigebracht, wie man die Zähne zeigt. Mit meiner besten Freundin klettere ich oft heimlich aufs Garagendach hinterm Haus. Das ist ganz schön hoch. Dort machen wir Pläne, dort rufen wir laut unsere Parole, dort findet uns niemand. Wenn wir gestritten haben, weil wir vergessen haben, die reibungslose Haifischhaut anzulegen, klettern wir vom Dach auf den Baum und essen Versöhnungskirschen. Eine du, eine ich. Und dann springen wir vom Baum und treffen die anderen. Mit Goran und Stefan sind wir eine Bande, obwohl Goran mir mal ein blaues Auge verpasst hat, aus Wiedersehensfreude, und Stefan ein bisschen älter ist als wir.

    Bei einem Hai wachsen die Zähne nach und er hat vor nichts Angst.

    »Parole Haifisch« ist ein Stück über Freundschaft. Über heimliche Pläne, über Streit und Versöhnung, über Angst und Mut. Die schallundrauch agency zeigt eine Mischung aus wahren und phantastischen Geschichten, es wird erzählt, philosophiert, gesungen und getanzt.

    Von und mit: Gabriele Wappel, Janina Sollmann, Sebastian Radon, Silvia Auer, Frans Poelstra, Jasmin Strauß-Aigner, Martin Wax, Sara Wilnauer

     

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Donnerstag, 20. September 2018 | 19:30  | Play! | Dschungel Wien | 

    Internationale Koproduktion
    Uraufführung
    Tanztheater, 60 Min.

    Ein Tanzstück inspiriert von Pieter Bruegels Gemälde »Die Kinderspiele«

    Wo sind die Grenzen zwischen Spiel und Rivalität? Was passiert, wenn die Regeln wichtiger werden als das Vergnügen? Ist es wirklich so unschuldig, wie es scheint? Sechs DarstellerInnen spielen ein harmloses Spiel und schaffen eine magische Atmosphäre. Ein Balanceakt zwischen Sich-Fallen-Lassen und Risiken-Eingehen.
    »Die Kinderspiele« von Pieter Bruegel dem Älteren, auf dem vierundachtzig unterschiedliche Spiele dargestellt sind, erinnern uns auf den ersten Blick an ein Wimmelbild. Es scheint, als gäbe es in diesem Moment in der Welt vielleicht nichts Wichtigeres zu erleben als das Spiel. Die flämische Choreografin Karolien Verlinden hat sich von dem Gemälde inspirieren lassen und sich mit dem widersprüchlichen Gefühl, das beim ›Spielen‹ entstehen kann, auseinandergesetzt.

    Choreografie: Karolien Verlinden (Tuning People)
    Idee: Corinnen Eckenstein (Dschungel Wien)
    Bühne: Rachid Laachir
    Kostüm: Wim Muyllaert
    Soundscape: Jochem Baelus
    Lichtdesign: Koen Corbet
    Hospitanz: Marianne Huber
    Tanz: Steffi Jöris, Fie Dam Mygind, Rudi Äneas Natterer, Maartje Pasman, Marco Payer, Dennis Schmitz

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 21. September 2018 | 10:30  | Parole Haifisch (6+) | | 

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    Performance, 50 Min.

    Ein Stück über Freundschaft

    Meine beste Freundin hat mir beigebracht, wie man die Zähne zeigt. Mit meiner besten Freundin klettere ich oft heimlich aufs Garagendach hinterm Haus. Das ist ganz schön hoch. Dort machen wir Pläne, dort rufen wir laut unsere Parole, dort findet uns niemand. Wenn wir gestritten haben, weil wir vergessen haben, die reibungslose Haifischhaut anzulegen, klettern wir vom Dach auf den Baum und essen Versöhnungskirschen. Eine du, eine ich. Und dann springen wir vom Baum und treffen die anderen. Mit Goran und Stefan sind wir eine Bande, obwohl Goran mir mal ein blaues Auge verpasst hat, aus Wiedersehensfreude, und Stefan ein bisschen älter ist als wir.

    Bei einem Hai wachsen die Zähne nach und er hat vor nichts Angst.

    »Parole Haifisch« ist ein Stück über Freundschaft. Über heimliche Pläne, über Streit und Versöhnung, über Angst und Mut. Die schallundrauch agency zeigt eine Mischung aus wahren und phantastischen Geschichten, es wird erzählt, philosophiert, gesungen und getanzt.

    Von und mit: Gabriele Wappel, Janina Sollmann, Sebastian Radon, Silvia Auer, Frans Poelstra, Jasmin Strauß-Aigner, Martin Wax, Sara Wilnauer

     

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 21. September 2018 | 14:30  | Parole Haifisch (6+) | | 

    Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-bidi-font-family:"Times New Roman";}

    Performance, 50 Min.

    Ein Stück über Freundschaft

    Meine beste Freundin hat mir beigebracht, wie man die Zähne zeigt. Mit meiner besten Freundin klettere ich oft heimlich aufs Garagendach hinterm Haus. Das ist ganz schön hoch. Dort machen wir Pläne, dort rufen wir laut unsere Parole, dort findet uns niemand. Wenn wir gestritten haben, weil wir vergessen haben, die reibungslose Haifischhaut anzulegen, klettern wir vom Dach auf den Baum und essen Versöhnungskirschen. Eine du, eine ich. Und dann springen wir vom Baum und treffen die anderen. Mit Goran und Stefan sind wir eine Bande, obwohl Goran mir mal ein blaues Auge verpasst hat, aus Wiedersehensfreude, und Stefan ein bisschen älter ist als wir.

    Bei einem Hai wachsen die Zähne nach und er hat vor nichts Angst.

    »Parole Haifisch« ist ein Stück über Freundschaft. Über heimliche Pläne, über Streit und Versöhnung, über Angst und Mut. Die schallundrauch agency zeigt eine Mischung aus wahren und phantastischen Geschichten, es wird erzählt, philosophiert, gesungen und getanzt.

    Von und mit: Gabriele Wappel, Janina Sollmann, Sebastian Radon, Silvia Auer, Frans Poelstra, Jasmin Strauß-Aigner, Martin Wax, Sara Wilnauer

     

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 21. September 2018 | 19:00  | Play! | Dschungel Wien | 

    Internationale Koproduktion
    Uraufführung
    Tanztheater, 60 Min.

    Ein Tanzstück inspiriert von Pieter Bruegels Gemälde »Die Kinderspiele«

    Wo sind die Grenzen zwischen Spiel und Rivalität? Was passiert, wenn die Regeln wichtiger werden als das Vergnügen? Ist es wirklich so unschuldig, wie es scheint? Sechs DarstellerInnen spielen ein harmloses Spiel und schaffen eine magische Atmosphäre. Ein Balanceakt zwischen Sich-Fallen-Lassen und Risiken-Eingehen.
    »Die Kinderspiele« von Pieter Bruegel dem Älteren, auf dem vierundachtzig unterschiedliche Spiele dargestellt sind, erinnern uns auf den ersten Blick an ein Wimmelbild. Es scheint, als gäbe es in diesem Moment in der Welt vielleicht nichts Wichtigeres zu erleben als das Spiel. Die flämische Choreografin Karolien Verlinden hat sich von dem Gemälde inspirieren lassen und sich mit dem widersprüchlichen Gefühl, das beim ›Spielen‹ entstehen kann, auseinandergesetzt.

    Choreografie: Karolien Verlinden (Tuning People)
    Idee: Corinnen Eckenstein (Dschungel Wien)
    Bühne: Rachid Laachir
    Kostüm: Wim Muyllaert
    Soundscape: Jochem Baelus
    Lichtdesign: Koen Corbet
    Hospitanz: Marianne Huber
    Tanz: Steffi Jöris, Fie Dam Mygind, Rudi Äneas Natterer, Maartje Pasman, Marco Payer, Dennis Schmitz

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 21. September 2018 | 19:30 - 22:00  | Wiener Staatsballett: Giselle | Wiener Staatsoper | 

    Adolphe Adams "Giselle" gilt zu Recht als ein Hauptwerk der Ballettromantik. Die Sage von den Wilis aufgreifend, ist dieses Werk aufgrund der ideal gelungenen Umsetzung eines ganz von Tanz durchdrungenen Stoffs ein bis heute gültiges Modell für die Darstellung des Aufeinanderprallens der Welten des Realen und Irrealen geblieben. Getanzt wird die 1993 von Elena Tschernischova für Wien geschaffene Fassung, die auf der Choreographie von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa beruht.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 22. September 2018 | 11:00 - 14:00  | DRAH DI UMI - Performance Brunch | | 

    Zum gemütlichen Wochenend-Brunch servieren wir Ihnen Performance-Arbeiten und kulinarische Gaumenfreuden. Sie sind eingeladen, mit allen Sinnen zu genießen! 

    Das Format Performance Brunch präsentiert zeitgenössische Performances rund um die Themen Traditionen, Bräuche und die Konstruktionen des Begriffs Heimat. Zentrales Anliegen ist ein Hinterfragen von Traditionen und Bräuchen, abseits der gängigen Traditions-und Brauchtumspflege. Es werden in den Performances Reibungs- und Konfrontationsflächen angeboten und beim gemeinsamen Brunch laden wir dazu ein, sich über Geschautes, Gehörtes und Geschmecktes auszutauschen.

    Auf der Speisekarte:

    # GEHEIMAT
    Konzept: Anita Gritsch
    Performance: Martina Seidl

    # FLEISCH
    Konzept & Performance: Regina Picker
    Coaching: Doris Stelzer
    Video: Kristof Müllegger/kronosmedia

    # EINMAL HIN, EINMAL HER
    Konzept, Choreographie, Performance: Laura Unger
    Dramaturgie: Désirée Meul 

    # THE TALLTONES mit HEIMSPIEL

    Der Brunch wird serviert vom MUSEUM AM BACH

    Eintritt 25€ all inclusive: Performance & Brunch
    Eintritt für Kinder bis 6 Jahre frei

    Anmeldung erforderlich bis 17. September 2018 unter
    performancebrunch@gmail.com

    Produktion: ART.ist - Verein zur Unterstützung künstlerischen Schaffens
    In Kooperation mit dem Museum am Bach, im Besonderen Alex Samiy http://museumambach.com/ 
    www.performancebrunch.com

     ::  Aufführung

  • Samstag, 22. September 2018 | 19:00 - 20:00  | PELZVERKEHR. Festival für Tanz und Performance: TanzRaumK "my body is your voice" | theaterHALLE 11 | 

    URAUFFÜHRUNG

    SITE SPECIFIC PROJECT – NEW CARINTHIAN DANCE

     

     

    Eintritt frei

     

    TanzRaumK (AT)

    „my body is your voice“ (2018) 60 Min.

     

     

    TanzRaumK vertanzt in „my body is your voice“ die Sehnsüchte, Hoffnungen, Träume und Emotionen des Publikums. Sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Anliegen setzen die Künstler*innen körperlich in Szene. Warum? Beim Zuschauen kann man durchatmen, Abstand gewinnen, neue Perspektiven entwickeln und frischen Mut schöpfen.

     

    Das Publikum ist eingeladen, einzeln, einen Wunsch, ein Begehren, einen ‚Aufschrei’ mit einer Tänzerin oder mit einem Tänzer diskret zu teilen. Auf Basis dieses Austausches entwickelt die Tänzerin bzw. der Tänzer spontan ein kurzes Solo, dessen körperlicher Ausdruck die Person bestärken soll. Die übrigen Zuschauenden genießen den Tanz, ohne die Hintergründe zu kennen.

     

    Nach jeder Begegnung brauchen die Tänzer*innen einen Moment der Ruhe, um sich neu zu fokussieren.

     

    Tanz: Sophia Hörmann, Anna Possarnig, Stefanie Sternig, Thales Weilinger Video: Ulrich Kaufmann, Niki Meixner Konzept: Ingrid Türk-Chlapek Produktion: TanzRaumK

     

    TanzRaumK kämpft seit 2015 um eigene Proben- und Aufführungsräume in Klagenfurt.

     

     

     ::  Festival

  • Samstag, 22. September 2018 | 19:00  | Play! | Dschungel Wien | 

    Internationale Koproduktion
    Uraufführung
    Tanztheater, 60 Min.

    Ein Tanzstück inspiriert von Pieter Bruegels Gemälde »Die Kinderspiele«

    Wo sind die Grenzen zwischen Spiel und Rivalität? Was passiert, wenn die Regeln wichtiger werden als das Vergnügen? Ist es wirklich so unschuldig, wie es scheint? Sechs DarstellerInnen spielen ein harmloses Spiel und schaffen eine magische Atmosphäre. Ein Balanceakt zwischen Sich-Fallen-Lassen und Risiken-Eingehen.
    »Die Kinderspiele« von Pieter Bruegel dem Älteren, auf dem vierundachtzig unterschiedliche Spiele dargestellt sind, erinnern uns auf den ersten Blick an ein Wimmelbild. Es scheint, als gäbe es in diesem Moment in der Welt vielleicht nichts Wichtigeres zu erleben als das Spiel. Die flämische Choreografin Karolien Verlinden hat sich von dem Gemälde inspirieren lassen und sich mit dem widersprüchlichen Gefühl, das beim ›Spielen‹ entstehen kann, auseinandergesetzt.

    Choreografie: Karolien Verlinden (Tuning People)
    Idee: Corinnen Eckenstein (Dschungel Wien)
    Bühne: Rachid Laachir
    Kostüm: Wim Muyllaert
    Soundscape: Jochem Baelus
    Lichtdesign: Koen Corbet
    Hospitanz: Marianne Huber
    Tanz: Steffi Jöris, Fie Dam Mygind, Rudi Äneas Natterer, Maartje Pasman, Marco Payer, Dennis Schmitz

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Samstag, 22. September 2018 | 20:00 - 21:00  | PELZVERKEHR. Festival für Tanz und Performance: Video und Solo von Silvia Gribaudi | theaterHALLE 11 | 

     

    1) A CORPO LIBERO. Videoaufnahme eines Solos mit Silvia Gribaudi

    Eine Frau findet sich in einen Raum und in Zeit gestellt, die beide nicht ihren Vorstellungen entsprechen. Sie versucht unaufhörlich diesen Zustand zu überwinden um die Art Freiheit zu erlangen, die sie anstrebt. Das bedeutet Arbeit mit dem Körper und seinen Bewegungsmöglichkeiten. Jenseits sowohl der Starre wie des Fließenden, Unbestimmten dieses Körpers findet sie zu ihrer Idee von Feminität, deren konkrete wirkliche Form sie lustvoll auslebt.

     

     

    2) R. OSA - 10 ESERCIZI PER NUOVI VIRTUOSISMI. Solo mit Silvia Gribaudi

    R.Osa ist inspiriert von den Bildern Boteros, von Jane Fondas Welt der 80er und vom gesellschaftlichen Konzept von Erfolg und Performance.

    R.Osa bringt eine one-woman-show auf die Bühne: In zwangloser Form und mit verblüffender Ironie werden die Ausdrucksmöglichkeiten des Körpers und die sozialen Rolle, die Frauen von der Gesellschaft zugeschrieben werden, vorgeführt.

    R.Osa ist eine Herausforderung an das Publikum: wie wird der andere wahrgenommen, was wird von ihm erwartet, wie verstellen Vorurteile die Sicht auf das Gegenüber.

    R.Osa ist auch eine Herausforderung an den Körper der Tänzerin, der ständig seine Grenzen überschreitet. Eine Revolte gegen das Schwere, die mit dem Sieg der Leichtigkeit endet.

     

     

     

     ::  Festival

  • Sonntag, 23. September 2018 | 18:00 - 22:00  | Wiener Staatsballett: Ein Sommernachtstraum | Volksoper | 

    Glitzernde Blätter, ein knorriger Wurzelwald, Balletteleven als entzückende Elfen, die sich um Puck, den verschmitzten Waldgeist, scharen, der mit wilden Sprüngen über die Bühne fegt und dabei seine Streiche ausheckt – 2010 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in der Choreographie von Jorma Elo an der Wiener Staatsoper uraufgeführt. Drei Jahre später hatte das Werk an der Volksoper seine bejubelte Premiere. 2011 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in Moskau mit dem renommierten Prix Benois de la Danse, dem „Oscar der Ballettwelt“, ausgezeichnet.

     ::  Aufführung