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26. März 2018 - 01. April 2018
26. März 2018 - 01. April 2018
  • Freitag, 16. März 2018 | | 30. Osterfestival Tirol 16.3. bis 1.4.2018 – über.leben | | 

    Von Alter zu Neuer Musik, von Performance, Tanz bis zu außereuropäischen Kulturen, von Film über Aktionen, bis hin zu jungen – am Beginn stehenden – und weltbekannten Künstlern: alles vereint sich im 30. Osterfestival Tirol unter dem Motto über.leben.

    Bereits die Eröffnung der Jubiläumsausgabe (17. März) ist ein Abend voller Spannungen und Gegensätze. René Jacobs und das belgische B’Rock Orchestra erforschen die Klangwelt der Schubert-Symphonien, der erste und einzige Abend in Österreich dieses neuen Zyklus. Die existentielle Kraft der Musik von Dmitri Schostakowitsch, der einen Großteil seines Lebens in Angst verbrachte, lässt der russische Pianist Alexander Melnikov (28. März) erahnen. Einer der Bachspezialisten und Pioniere der Alten Musik, Philippe Herreweghe, macht mit seinem Collegium Vocale Gent die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach erfahrbar (30. März, Karfreitag).

    Mit österreichischen Erstaufführungen beleuchten Tanz und Performance auf unterschiedlichste Weise das Leben sowie die verschiedenen Arten abseits der Norm zu überleben. Helena Waldmann stellt in Gute Pässe Schlechte Pässe (26. März) Kulturen, Menschen und (Tanz-)Sprachen gegenüber, spielt mit ihnen und vermischt sie. Auf Identitätssuche geht das italienische Kollektiv Motus mit seinem Stück MDLSX (31. März, Karsamstag). Die italienische Performance-Ikone Silvia Calderoni sprengt hier die Grenzen von Nationalität und Körper mit einer Hymne an die Freiheit. Den glänzenden, lebensfrohen und bewegten Endpunkt des Festivals – mit Steve Reichs Music for 18 Musicians – bilden die 11 Tänzer Anne Teresa De Keersmaekers in Rain (1. April, Ostersonntag).

    In Neue Musik entführt das mit unserem Festival seit langem vertraute ensemble recherche (21. März) durch die Welt des Tiroler Komponisten Johannes Maria Staud (erstmals im OFT) sowie seiner Kolleginnen Younghi Pagh-Paan, Milica Djordjević und Lisa Streich. Ein besonderes Universum eröffnet sich in Wolfgang Rihms Et Lux (23. März). Eine Art modernes Requiem, in der die Musik zwischen dem Mittelalter und unserer Gegenwart schwebt. Das für Alte Musik international renommierte Huelgas Ensemble (8 Stimmen) und das Minguet Quartett bringen die Schönheit der Musik Rihms zum Klingen.

    Vervollständigt wird das Jubiläumsprogramm durch Filme wie: Ikiru von Akira Kurosawa (20. März), in dem er auf die Suche nach dem Sinn des Lebens geht; Michael Hanekes Amour (22. März) erzählt von der Vergänglichkeit des Lebens und von Hilflosigkeit. In der Theologie gibt es ein Gespräch mit Wolfgang Palaver über die Versuche und Bedeutungen des Überlebens (29. März, Gründonnerstag).

    Im Vorfeld des Osterfestival Tirol führen 40 Orte mit Musik, Text und Aktionen (Aschermittwoch, 14. Februar bis 31. März) durch die Fastenzeit. Junge Tiroler Musiker spielen Werke unterschiedlicher Epochen – eine Form von Inseln der Stille, des Innehaltens, in der sonst so getriebenen Zeit. Eine halbe Stunde freudiger Sinnlichkeit schenkt uns wieder die „Königin der Instrumente“: 5 x OrgelSPIEL (jeden Samstag, 24. Februar bis 24. März). Fünf junge, in Tirol lebende Organisten versetzen mit Musik vom 17. Jahrhundert bis in unsere Zeit die Räume der Haller Pfarrkirche und uns in Bewegung.

     ::  Festival

  • Montag, 26. März 2018 | 19:30  | Romeo + Julia | Landesthater Linz |  ::  Aufführung

  • Montag, 26. März 2018 | 19:30  | Wiener Staatsballett: "Balanchine | Neumeier | Robbins" | Wiener Staatsoper | 

    "Stravinsky Violin Concerto", 1972 für das nun schon legendäre Strawinski-Festival des New York City Ballet entstanden, zählt zu den Hauptwerken des russisch-amerikanischen Choreographen George Balanchine. Gemeinsam mit dem aus einer früheren Schaffensperiode stammenden "Thema und Variationen" repräsentiert es Eckpfeiler seiner künstlerischen Entwicklung. Ergänzt wird der Ballettabend durch Werke von John Neumeier ("Bach Suite III") bzw. Jerome Robbins ("The Concert").

     ::  Aufführung

  • Montag, 26. März 2018 | 20:15 - 21:15  | Gute Pässe Schlechte Pässe (2017) | Congress Innsbruck | 

    Choreographie: Helena Waldmann

    Sieben Tänzer und 22 freiwillige Mauerbauer

    Eine Koproduktion mit Theater im Pfalzbau Ludwigshafen, Hessisches Staatsballett im Rahmen von Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt des Hessischen Staatsballetts im Staatstheater Darmstadt und Hessisches Staatstheater Wiesbaden und Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Colours International Dance Festival Stuttgart, Kaserne Basel, Kurtheater Baden, Forum Freies Theater Düsseldorf, Tafelhalle Nürnberg gefördert durch den Fachausschuss Tanz und Theater BS/BL.

    Wer oder was bestimmt den Wert eines Passes? Und was erzeugt seinen Ramsch-Wert? Das neue Stück der deutschen Choreographin erforscht spielerisch grundlegende Werte. Im Zentrum der Bühne steht eine Mauer aus Menschen, die zwei sehr unterschiedliche Welten, eine zeitgenössische Tanzcompagnie und Artisten des Nouveau Cirque, voneinander trennt. Zwei Kulturen, zwei Sprachen, eine nie absolute, sondern äußerst bewegliche, nationale Grenzziehung… Fragen nach Nationalismus, Grenzen und der Sehnsucht nach einer geschlossenen Gesellschaft? Atemberaubend und rasant.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 16. März 2018 | | 30. Osterfestival Tirol 16.3. bis 1.4.2018 – über.leben | | 

    Von Alter zu Neuer Musik, von Performance, Tanz bis zu außereuropäischen Kulturen, von Film über Aktionen, bis hin zu jungen – am Beginn stehenden – und weltbekannten Künstlern: alles vereint sich im 30. Osterfestival Tirol unter dem Motto über.leben.

    Bereits die Eröffnung der Jubiläumsausgabe (17. März) ist ein Abend voller Spannungen und Gegensätze. René Jacobs und das belgische B’Rock Orchestra erforschen die Klangwelt der Schubert-Symphonien, der erste und einzige Abend in Österreich dieses neuen Zyklus. Die existentielle Kraft der Musik von Dmitri Schostakowitsch, der einen Großteil seines Lebens in Angst verbrachte, lässt der russische Pianist Alexander Melnikov (28. März) erahnen. Einer der Bachspezialisten und Pioniere der Alten Musik, Philippe Herreweghe, macht mit seinem Collegium Vocale Gent die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach erfahrbar (30. März, Karfreitag).

    Mit österreichischen Erstaufführungen beleuchten Tanz und Performance auf unterschiedlichste Weise das Leben sowie die verschiedenen Arten abseits der Norm zu überleben. Helena Waldmann stellt in Gute Pässe Schlechte Pässe (26. März) Kulturen, Menschen und (Tanz-)Sprachen gegenüber, spielt mit ihnen und vermischt sie. Auf Identitätssuche geht das italienische Kollektiv Motus mit seinem Stück MDLSX (31. März, Karsamstag). Die italienische Performance-Ikone Silvia Calderoni sprengt hier die Grenzen von Nationalität und Körper mit einer Hymne an die Freiheit. Den glänzenden, lebensfrohen und bewegten Endpunkt des Festivals – mit Steve Reichs Music for 18 Musicians – bilden die 11 Tänzer Anne Teresa De Keersmaekers in Rain (1. April, Ostersonntag).

    In Neue Musik entführt das mit unserem Festival seit langem vertraute ensemble recherche (21. März) durch die Welt des Tiroler Komponisten Johannes Maria Staud (erstmals im OFT) sowie seiner Kolleginnen Younghi Pagh-Paan, Milica Djordjević und Lisa Streich. Ein besonderes Universum eröffnet sich in Wolfgang Rihms Et Lux (23. März). Eine Art modernes Requiem, in der die Musik zwischen dem Mittelalter und unserer Gegenwart schwebt. Das für Alte Musik international renommierte Huelgas Ensemble (8 Stimmen) und das Minguet Quartett bringen die Schönheit der Musik Rihms zum Klingen.

    Vervollständigt wird das Jubiläumsprogramm durch Filme wie: Ikiru von Akira Kurosawa (20. März), in dem er auf die Suche nach dem Sinn des Lebens geht; Michael Hanekes Amour (22. März) erzählt von der Vergänglichkeit des Lebens und von Hilflosigkeit. In der Theologie gibt es ein Gespräch mit Wolfgang Palaver über die Versuche und Bedeutungen des Überlebens (29. März, Gründonnerstag).

    Im Vorfeld des Osterfestival Tirol führen 40 Orte mit Musik, Text und Aktionen (Aschermittwoch, 14. Februar bis 31. März) durch die Fastenzeit. Junge Tiroler Musiker spielen Werke unterschiedlicher Epochen – eine Form von Inseln der Stille, des Innehaltens, in der sonst so getriebenen Zeit. Eine halbe Stunde freudiger Sinnlichkeit schenkt uns wieder die „Königin der Instrumente“: 5 x OrgelSPIEL (jeden Samstag, 24. Februar bis 24. März). Fünf junge, in Tirol lebende Organisten versetzen mit Musik vom 17. Jahrhundert bis in unsere Zeit die Räume der Haller Pfarrkirche und uns in Bewegung.

     ::  Festival

  • Dienstag, 27. März 2018 | 20:15 - 21:15  | Au temps où les Arabes dansaient… (2014) | Salzlager Hall i. Tirol | 

    Choreographie: Radhouane El Meddeb

    La Compagnie de Soi

    Mit Youness Aboulakoul, Philippe Lebhar, Rémi Leblanc-Messager, Arthur Perole

    Koproduktion le CENTQUATRE-PARIS; le Centre Chorégraphique National de Montpellier Languedoc-Roussillon programme résidences; Centre de Développement Chorégraphique Toulouse / Midi-Pyrénées accueil en résidence; la Filature Scène nationale de Mulhouse, la Ferme du Buisson Scène nationale de Marne la Vallée; le WIP Villette.

    Mit der Unterstützung von d’Arcadi Île-de-France et le soutien à la création de la DRAC Île-de-France, la Fondation Beaumarchais et le Centre National du Théâtre.

    Radhouane El Meddeb est artiste associé du CENTQUATRE-PARIS.

    La compagnie de SOI wird subventioniert durch la DRAC Île-de-France / ministère de la Culture et de la Communication au titre de l’Aide aux Compagnies chorégraphiques.

    Als die Araber noch tanzten lässt eine Zeit hochleben, in der weder das Singen, der Tanz noch die Sinnlichkeit einer Restriktion unterlagen. Ausgehend von der eigenen Vergangenheit des französisch-tunesischen Choreographen und der Liebe zum europäischen Tanz, begibt er sich auf Spurensuche seiner ursprünglichen Kultur. Er kehrt die etablierten Geschlechterrollen um und lässt vier männliche Tänzer die Welt des weiblich zugeschriebenen orientalischen Tanzes ausloten. Eine bittersüße Reise von der tunesischen Geschichte hin zur Aktualität.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 16. März 2018 | | 30. Osterfestival Tirol 16.3. bis 1.4.2018 – über.leben | | 

    Von Alter zu Neuer Musik, von Performance, Tanz bis zu außereuropäischen Kulturen, von Film über Aktionen, bis hin zu jungen – am Beginn stehenden – und weltbekannten Künstlern: alles vereint sich im 30. Osterfestival Tirol unter dem Motto über.leben.

    Bereits die Eröffnung der Jubiläumsausgabe (17. März) ist ein Abend voller Spannungen und Gegensätze. René Jacobs und das belgische B’Rock Orchestra erforschen die Klangwelt der Schubert-Symphonien, der erste und einzige Abend in Österreich dieses neuen Zyklus. Die existentielle Kraft der Musik von Dmitri Schostakowitsch, der einen Großteil seines Lebens in Angst verbrachte, lässt der russische Pianist Alexander Melnikov (28. März) erahnen. Einer der Bachspezialisten und Pioniere der Alten Musik, Philippe Herreweghe, macht mit seinem Collegium Vocale Gent die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach erfahrbar (30. März, Karfreitag).

    Mit österreichischen Erstaufführungen beleuchten Tanz und Performance auf unterschiedlichste Weise das Leben sowie die verschiedenen Arten abseits der Norm zu überleben. Helena Waldmann stellt in Gute Pässe Schlechte Pässe (26. März) Kulturen, Menschen und (Tanz-)Sprachen gegenüber, spielt mit ihnen und vermischt sie. Auf Identitätssuche geht das italienische Kollektiv Motus mit seinem Stück MDLSX (31. März, Karsamstag). Die italienische Performance-Ikone Silvia Calderoni sprengt hier die Grenzen von Nationalität und Körper mit einer Hymne an die Freiheit. Den glänzenden, lebensfrohen und bewegten Endpunkt des Festivals – mit Steve Reichs Music for 18 Musicians – bilden die 11 Tänzer Anne Teresa De Keersmaekers in Rain (1. April, Ostersonntag).

    In Neue Musik entführt das mit unserem Festival seit langem vertraute ensemble recherche (21. März) durch die Welt des Tiroler Komponisten Johannes Maria Staud (erstmals im OFT) sowie seiner Kolleginnen Younghi Pagh-Paan, Milica Djordjević und Lisa Streich. Ein besonderes Universum eröffnet sich in Wolfgang Rihms Et Lux (23. März). Eine Art modernes Requiem, in der die Musik zwischen dem Mittelalter und unserer Gegenwart schwebt. Das für Alte Musik international renommierte Huelgas Ensemble (8 Stimmen) und das Minguet Quartett bringen die Schönheit der Musik Rihms zum Klingen.

    Vervollständigt wird das Jubiläumsprogramm durch Filme wie: Ikiru von Akira Kurosawa (20. März), in dem er auf die Suche nach dem Sinn des Lebens geht; Michael Hanekes Amour (22. März) erzählt von der Vergänglichkeit des Lebens und von Hilflosigkeit. In der Theologie gibt es ein Gespräch mit Wolfgang Palaver über die Versuche und Bedeutungen des Überlebens (29. März, Gründonnerstag).

    Im Vorfeld des Osterfestival Tirol führen 40 Orte mit Musik, Text und Aktionen (Aschermittwoch, 14. Februar bis 31. März) durch die Fastenzeit. Junge Tiroler Musiker spielen Werke unterschiedlicher Epochen – eine Form von Inseln der Stille, des Innehaltens, in der sonst so getriebenen Zeit. Eine halbe Stunde freudiger Sinnlichkeit schenkt uns wieder die „Königin der Instrumente“: 5 x OrgelSPIEL (jeden Samstag, 24. Februar bis 24. März). Fünf junge, in Tirol lebende Organisten versetzen mit Musik vom 17. Jahrhundert bis in unsere Zeit die Räume der Haller Pfarrkirche und uns in Bewegung.

     ::  Festival

  • Mittwoch, 28. März 2018 | 19:30  | Deborah Hazler & Macarena Campbell: Something for the Heart / Algo para el corazón | Tanzquartier Wien | 

    Erich Fromm hat einmal vorgeschlagen, nicht nur die Theorie der Liebe zu meistern, sondern auch ihre Praxis: „Nichts auf der Welt darf uns wichtiger sein als diese Kunst.“ Da es also nichts Wichtigeres gibt als zu lieben, tasten Deborah Hazler und Macarena Campbell mithilfe ihrer Körper, Herzen und Stimmen das Phänomen der Liebe ab. Ein wohlwollender Blick, sanfte Töne, zärtliche Berührungen und Küsse sind alles, was notwendig sein könnte, sich zu verbinden. Die poetische Arbeit über Intimitäten und Körpergrenzen stellt sich gegen die Furcht vor unerwiderter romantischer Liebe und umarmt die leichte Variante der Liebe: die weiche Liebe, die Liebe, die nicht schmerzt, die Liebe, die Freude und Glück bedeutet. Eine Einladung, einfach zu lieben, und zwar mehr, großzügiger und leidenschaftlicher. Alles, was direkt vor, neben oder unter uns ist. Das unerfüllte Begehren bleibt für diesen schönen Moment ausgeblendet.

    Infos & Tickets hier

     ::  Aufführung

  • Freitag, 16. März 2018 | | 30. Osterfestival Tirol 16.3. bis 1.4.2018 – über.leben | | 

    Von Alter zu Neuer Musik, von Performance, Tanz bis zu außereuropäischen Kulturen, von Film über Aktionen, bis hin zu jungen – am Beginn stehenden – und weltbekannten Künstlern: alles vereint sich im 30. Osterfestival Tirol unter dem Motto über.leben.

    Bereits die Eröffnung der Jubiläumsausgabe (17. März) ist ein Abend voller Spannungen und Gegensätze. René Jacobs und das belgische B’Rock Orchestra erforschen die Klangwelt der Schubert-Symphonien, der erste und einzige Abend in Österreich dieses neuen Zyklus. Die existentielle Kraft der Musik von Dmitri Schostakowitsch, der einen Großteil seines Lebens in Angst verbrachte, lässt der russische Pianist Alexander Melnikov (28. März) erahnen. Einer der Bachspezialisten und Pioniere der Alten Musik, Philippe Herreweghe, macht mit seinem Collegium Vocale Gent die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach erfahrbar (30. März, Karfreitag).

    Mit österreichischen Erstaufführungen beleuchten Tanz und Performance auf unterschiedlichste Weise das Leben sowie die verschiedenen Arten abseits der Norm zu überleben. Helena Waldmann stellt in Gute Pässe Schlechte Pässe (26. März) Kulturen, Menschen und (Tanz-)Sprachen gegenüber, spielt mit ihnen und vermischt sie. Auf Identitätssuche geht das italienische Kollektiv Motus mit seinem Stück MDLSX (31. März, Karsamstag). Die italienische Performance-Ikone Silvia Calderoni sprengt hier die Grenzen von Nationalität und Körper mit einer Hymne an die Freiheit. Den glänzenden, lebensfrohen und bewegten Endpunkt des Festivals – mit Steve Reichs Music for 18 Musicians – bilden die 11 Tänzer Anne Teresa De Keersmaekers in Rain (1. April, Ostersonntag).

    In Neue Musik entführt das mit unserem Festival seit langem vertraute ensemble recherche (21. März) durch die Welt des Tiroler Komponisten Johannes Maria Staud (erstmals im OFT) sowie seiner Kolleginnen Younghi Pagh-Paan, Milica Djordjević und Lisa Streich. Ein besonderes Universum eröffnet sich in Wolfgang Rihms Et Lux (23. März). Eine Art modernes Requiem, in der die Musik zwischen dem Mittelalter und unserer Gegenwart schwebt. Das für Alte Musik international renommierte Huelgas Ensemble (8 Stimmen) und das Minguet Quartett bringen die Schönheit der Musik Rihms zum Klingen.

    Vervollständigt wird das Jubiläumsprogramm durch Filme wie: Ikiru von Akira Kurosawa (20. März), in dem er auf die Suche nach dem Sinn des Lebens geht; Michael Hanekes Amour (22. März) erzählt von der Vergänglichkeit des Lebens und von Hilflosigkeit. In der Theologie gibt es ein Gespräch mit Wolfgang Palaver über die Versuche und Bedeutungen des Überlebens (29. März, Gründonnerstag).

    Im Vorfeld des Osterfestival Tirol führen 40 Orte mit Musik, Text und Aktionen (Aschermittwoch, 14. Februar bis 31. März) durch die Fastenzeit. Junge Tiroler Musiker spielen Werke unterschiedlicher Epochen – eine Form von Inseln der Stille, des Innehaltens, in der sonst so getriebenen Zeit. Eine halbe Stunde freudiger Sinnlichkeit schenkt uns wieder die „Königin der Instrumente“: 5 x OrgelSPIEL (jeden Samstag, 24. Februar bis 24. März). Fünf junge, in Tirol lebende Organisten versetzen mit Musik vom 17. Jahrhundert bis in unsere Zeit die Räume der Haller Pfarrkirche und uns in Bewegung.

     ::  Festival

  • Donnerstag, 29. März 2018 | 19:00  | Wiener Staatsballett: Cendrillon (Aschenputtel) | Volksoper | 

    In der Choreographie von Thierry Malandain wandelt sich die Geschichte von Aschenputtel zu einem Nachdenken über den Werdegang eines Tanzstars: Der Weg an die Spitze ist mühevoll und voller Zweifel, er führt erst nach Widrigkeiten, Schmerz und Hoffnung zum Erfolg. Tragische, komische und symbolträchtige Stationen bilden diese Vision von „Cendrillon", die, so der Choreograph, „aus Asche und Magie“ entstanden ist.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 29. März 2018 | 19:30  | Deborah Hazler & Macarena Campbell: Something for the Heart / Algo para el corazón | Tanzquartier Wien | 

    Erich Fromm hat einmal vorgeschlagen, nicht nur die Theorie der Liebe zu meistern, sondern auch ihre Praxis: „Nichts auf der Welt darf uns wichtiger sein als diese Kunst.“ Da es also nichts Wichtigeres gibt als zu lieben, tasten Deborah Hazler und Macarena Campbell mithilfe ihrer Körper, Herzen und Stimmen das Phänomen der Liebe ab. Ein wohlwollender Blick, sanfte Töne, zärtliche Berührungen und Küsse sind alles, was notwendig sein könnte, sich zu verbinden. Die poetische Arbeit über Intimitäten und Körpergrenzen stellt sich gegen die Furcht vor unerwiderter romantischer Liebe und umarmt die leichte Variante der Liebe: die weiche Liebe, die Liebe, die nicht schmerzt, die Liebe, die Freude und Glück bedeutet. Eine Einladung, einfach zu lieben, und zwar mehr, großzügiger und leidenschaftlicher. Alles, was direkt vor, neben oder unter uns ist. Das unerfüllte Begehren bleibt für diesen schönen Moment ausgeblendet.

    Infos & Tickets hier

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  • Freitag, 16. März 2018 | | 30. Osterfestival Tirol 16.3. bis 1.4.2018 – über.leben | | 

    Von Alter zu Neuer Musik, von Performance, Tanz bis zu außereuropäischen Kulturen, von Film über Aktionen, bis hin zu jungen – am Beginn stehenden – und weltbekannten Künstlern: alles vereint sich im 30. Osterfestival Tirol unter dem Motto über.leben.

    Bereits die Eröffnung der Jubiläumsausgabe (17. März) ist ein Abend voller Spannungen und Gegensätze. René Jacobs und das belgische B’Rock Orchestra erforschen die Klangwelt der Schubert-Symphonien, der erste und einzige Abend in Österreich dieses neuen Zyklus. Die existentielle Kraft der Musik von Dmitri Schostakowitsch, der einen Großteil seines Lebens in Angst verbrachte, lässt der russische Pianist Alexander Melnikov (28. März) erahnen. Einer der Bachspezialisten und Pioniere der Alten Musik, Philippe Herreweghe, macht mit seinem Collegium Vocale Gent die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach erfahrbar (30. März, Karfreitag).

    Mit österreichischen Erstaufführungen beleuchten Tanz und Performance auf unterschiedlichste Weise das Leben sowie die verschiedenen Arten abseits der Norm zu überleben. Helena Waldmann stellt in Gute Pässe Schlechte Pässe (26. März) Kulturen, Menschen und (Tanz-)Sprachen gegenüber, spielt mit ihnen und vermischt sie. Auf Identitätssuche geht das italienische Kollektiv Motus mit seinem Stück MDLSX (31. März, Karsamstag). Die italienische Performance-Ikone Silvia Calderoni sprengt hier die Grenzen von Nationalität und Körper mit einer Hymne an die Freiheit. Den glänzenden, lebensfrohen und bewegten Endpunkt des Festivals – mit Steve Reichs Music for 18 Musicians – bilden die 11 Tänzer Anne Teresa De Keersmaekers in Rain (1. April, Ostersonntag).

    In Neue Musik entführt das mit unserem Festival seit langem vertraute ensemble recherche (21. März) durch die Welt des Tiroler Komponisten Johannes Maria Staud (erstmals im OFT) sowie seiner Kolleginnen Younghi Pagh-Paan, Milica Djordjević und Lisa Streich. Ein besonderes Universum eröffnet sich in Wolfgang Rihms Et Lux (23. März). Eine Art modernes Requiem, in der die Musik zwischen dem Mittelalter und unserer Gegenwart schwebt. Das für Alte Musik international renommierte Huelgas Ensemble (8 Stimmen) und das Minguet Quartett bringen die Schönheit der Musik Rihms zum Klingen.

    Vervollständigt wird das Jubiläumsprogramm durch Filme wie: Ikiru von Akira Kurosawa (20. März), in dem er auf die Suche nach dem Sinn des Lebens geht; Michael Hanekes Amour (22. März) erzählt von der Vergänglichkeit des Lebens und von Hilflosigkeit. In der Theologie gibt es ein Gespräch mit Wolfgang Palaver über die Versuche und Bedeutungen des Überlebens (29. März, Gründonnerstag).

    Im Vorfeld des Osterfestival Tirol führen 40 Orte mit Musik, Text und Aktionen (Aschermittwoch, 14. Februar bis 31. März) durch die Fastenzeit. Junge Tiroler Musiker spielen Werke unterschiedlicher Epochen – eine Form von Inseln der Stille, des Innehaltens, in der sonst so getriebenen Zeit. Eine halbe Stunde freudiger Sinnlichkeit schenkt uns wieder die „Königin der Instrumente“: 5 x OrgelSPIEL (jeden Samstag, 24. Februar bis 24. März). Fünf junge, in Tirol lebende Organisten versetzen mit Musik vom 17. Jahrhundert bis in unsere Zeit die Räume der Haller Pfarrkirche und uns in Bewegung.

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  • Freitag, 30. März 2018 | 19:30  | Deborah Hazler & Macarena Campbell: Something for the Heart / Algo para el corazón | Tanzquartier Wien | 

    Erich Fromm hat einmal vorgeschlagen, nicht nur die Theorie der Liebe zu meistern, sondern auch ihre Praxis: „Nichts auf der Welt darf uns wichtiger sein als diese Kunst.“ Da es also nichts Wichtigeres gibt als zu lieben, tasten Deborah Hazler und Macarena Campbell mithilfe ihrer Körper, Herzen und Stimmen das Phänomen der Liebe ab. Ein wohlwollender Blick, sanfte Töne, zärtliche Berührungen und Küsse sind alles, was notwendig sein könnte, sich zu verbinden. Die poetische Arbeit über Intimitäten und Körpergrenzen stellt sich gegen die Furcht vor unerwiderter romantischer Liebe und umarmt die leichte Variante der Liebe: die weiche Liebe, die Liebe, die nicht schmerzt, die Liebe, die Freude und Glück bedeutet. Eine Einladung, einfach zu lieben, und zwar mehr, großzügiger und leidenschaftlicher. Alles, was direkt vor, neben oder unter uns ist. Das unerfüllte Begehren bleibt für diesen schönen Moment ausgeblendet.

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  • Freitag, 16. März 2018 | | 30. Osterfestival Tirol 16.3. bis 1.4.2018 – über.leben | | 

    Von Alter zu Neuer Musik, von Performance, Tanz bis zu außereuropäischen Kulturen, von Film über Aktionen, bis hin zu jungen – am Beginn stehenden – und weltbekannten Künstlern: alles vereint sich im 30. Osterfestival Tirol unter dem Motto über.leben.

    Bereits die Eröffnung der Jubiläumsausgabe (17. März) ist ein Abend voller Spannungen und Gegensätze. René Jacobs und das belgische B’Rock Orchestra erforschen die Klangwelt der Schubert-Symphonien, der erste und einzige Abend in Österreich dieses neuen Zyklus. Die existentielle Kraft der Musik von Dmitri Schostakowitsch, der einen Großteil seines Lebens in Angst verbrachte, lässt der russische Pianist Alexander Melnikov (28. März) erahnen. Einer der Bachspezialisten und Pioniere der Alten Musik, Philippe Herreweghe, macht mit seinem Collegium Vocale Gent die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach erfahrbar (30. März, Karfreitag).

    Mit österreichischen Erstaufführungen beleuchten Tanz und Performance auf unterschiedlichste Weise das Leben sowie die verschiedenen Arten abseits der Norm zu überleben. Helena Waldmann stellt in Gute Pässe Schlechte Pässe (26. März) Kulturen, Menschen und (Tanz-)Sprachen gegenüber, spielt mit ihnen und vermischt sie. Auf Identitätssuche geht das italienische Kollektiv Motus mit seinem Stück MDLSX (31. März, Karsamstag). Die italienische Performance-Ikone Silvia Calderoni sprengt hier die Grenzen von Nationalität und Körper mit einer Hymne an die Freiheit. Den glänzenden, lebensfrohen und bewegten Endpunkt des Festivals – mit Steve Reichs Music for 18 Musicians – bilden die 11 Tänzer Anne Teresa De Keersmaekers in Rain (1. April, Ostersonntag).

    In Neue Musik entführt das mit unserem Festival seit langem vertraute ensemble recherche (21. März) durch die Welt des Tiroler Komponisten Johannes Maria Staud (erstmals im OFT) sowie seiner Kolleginnen Younghi Pagh-Paan, Milica Djordjević und Lisa Streich. Ein besonderes Universum eröffnet sich in Wolfgang Rihms Et Lux (23. März). Eine Art modernes Requiem, in der die Musik zwischen dem Mittelalter und unserer Gegenwart schwebt. Das für Alte Musik international renommierte Huelgas Ensemble (8 Stimmen) und das Minguet Quartett bringen die Schönheit der Musik Rihms zum Klingen.

    Vervollständigt wird das Jubiläumsprogramm durch Filme wie: Ikiru von Akira Kurosawa (20. März), in dem er auf die Suche nach dem Sinn des Lebens geht; Michael Hanekes Amour (22. März) erzählt von der Vergänglichkeit des Lebens und von Hilflosigkeit. In der Theologie gibt es ein Gespräch mit Wolfgang Palaver über die Versuche und Bedeutungen des Überlebens (29. März, Gründonnerstag).

    Im Vorfeld des Osterfestival Tirol führen 40 Orte mit Musik, Text und Aktionen (Aschermittwoch, 14. Februar bis 31. März) durch die Fastenzeit. Junge Tiroler Musiker spielen Werke unterschiedlicher Epochen – eine Form von Inseln der Stille, des Innehaltens, in der sonst so getriebenen Zeit. Eine halbe Stunde freudiger Sinnlichkeit schenkt uns wieder die „Königin der Instrumente“: 5 x OrgelSPIEL (jeden Samstag, 24. Februar bis 24. März). Fünf junge, in Tirol lebende Organisten versetzen mit Musik vom 17. Jahrhundert bis in unsere Zeit die Räume der Haller Pfarrkirche und uns in Bewegung.

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  • Samstag, 31. März 2018 | 19:30  | Romeo + Julia | Landesthater Linz |  ::  Aufführung

  • Samstag, 31. März 2018 | 20:15 - 21:35  | MDLSX (2015) | Salzlager Hall i. Tirol | 

    Performance: Silvia Calderoni

    Regie: Enrico Casagrande, Daniela Nicolò

    Dramaturgie: Daniela Nicolò, Silvia Calderoni

    Eine Produktion von Motus in Zusammenarbeit mit La Villette – Résidence d’artistes 2015, Paris, Create to Connect – Bunker/Mladi Levi Festival, Ljubljana, Santarcangelo 2015 Festival Internazionale del Teatro in Piazza, L’arboreto – Teatro Dimora di Mondaino, Marche Teatro, Ancona. Mit Unterstützung von MiBACT Region Emilia-Romagna.

    Auf Identitätssuche geht das preisgekrönte italienische Künstlerkollektiv Motus mit seinem Stück MDLSX. Die italienische Performance-Ikone Silvia Calderoni lässt einen Abend zwischen eigener Biografie und Fiktion, zwischen schnellen Beats und feinem Charme mit literarischen Fetzen aus Texten von Judith Butler, Donna Haraway und Paul B. Preciado erleben. Calderoni sprengt die Grenzen von u.a. Nationalität und Körper, geht auf die Suche nach einer Wahrheit ohne Richtig und Falsch. Eine Hymne an die Freiheit.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 16. März 2018 | | 30. Osterfestival Tirol 16.3. bis 1.4.2018 – über.leben | | 

    Von Alter zu Neuer Musik, von Performance, Tanz bis zu außereuropäischen Kulturen, von Film über Aktionen, bis hin zu jungen – am Beginn stehenden – und weltbekannten Künstlern: alles vereint sich im 30. Osterfestival Tirol unter dem Motto über.leben.

    Bereits die Eröffnung der Jubiläumsausgabe (17. März) ist ein Abend voller Spannungen und Gegensätze. René Jacobs und das belgische B’Rock Orchestra erforschen die Klangwelt der Schubert-Symphonien, der erste und einzige Abend in Österreich dieses neuen Zyklus. Die existentielle Kraft der Musik von Dmitri Schostakowitsch, der einen Großteil seines Lebens in Angst verbrachte, lässt der russische Pianist Alexander Melnikov (28. März) erahnen. Einer der Bachspezialisten und Pioniere der Alten Musik, Philippe Herreweghe, macht mit seinem Collegium Vocale Gent die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach erfahrbar (30. März, Karfreitag).

    Mit österreichischen Erstaufführungen beleuchten Tanz und Performance auf unterschiedlichste Weise das Leben sowie die verschiedenen Arten abseits der Norm zu überleben. Helena Waldmann stellt in Gute Pässe Schlechte Pässe (26. März) Kulturen, Menschen und (Tanz-)Sprachen gegenüber, spielt mit ihnen und vermischt sie. Auf Identitätssuche geht das italienische Kollektiv Motus mit seinem Stück MDLSX (31. März, Karsamstag). Die italienische Performance-Ikone Silvia Calderoni sprengt hier die Grenzen von Nationalität und Körper mit einer Hymne an die Freiheit. Den glänzenden, lebensfrohen und bewegten Endpunkt des Festivals – mit Steve Reichs Music for 18 Musicians – bilden die 11 Tänzer Anne Teresa De Keersmaekers in Rain (1. April, Ostersonntag).

    In Neue Musik entführt das mit unserem Festival seit langem vertraute ensemble recherche (21. März) durch die Welt des Tiroler Komponisten Johannes Maria Staud (erstmals im OFT) sowie seiner Kolleginnen Younghi Pagh-Paan, Milica Djordjević und Lisa Streich. Ein besonderes Universum eröffnet sich in Wolfgang Rihms Et Lux (23. März). Eine Art modernes Requiem, in der die Musik zwischen dem Mittelalter und unserer Gegenwart schwebt. Das für Alte Musik international renommierte Huelgas Ensemble (8 Stimmen) und das Minguet Quartett bringen die Schönheit der Musik Rihms zum Klingen.

    Vervollständigt wird das Jubiläumsprogramm durch Filme wie: Ikiru von Akira Kurosawa (20. März), in dem er auf die Suche nach dem Sinn des Lebens geht; Michael Hanekes Amour (22. März) erzählt von der Vergänglichkeit des Lebens und von Hilflosigkeit. In der Theologie gibt es ein Gespräch mit Wolfgang Palaver über die Versuche und Bedeutungen des Überlebens (29. März, Gründonnerstag).

    Im Vorfeld des Osterfestival Tirol führen 40 Orte mit Musik, Text und Aktionen (Aschermittwoch, 14. Februar bis 31. März) durch die Fastenzeit. Junge Tiroler Musiker spielen Werke unterschiedlicher Epochen – eine Form von Inseln der Stille, des Innehaltens, in der sonst so getriebenen Zeit. Eine halbe Stunde freudiger Sinnlichkeit schenkt uns wieder die „Königin der Instrumente“: 5 x OrgelSPIEL (jeden Samstag, 24. Februar bis 24. März). Fünf junge, in Tirol lebende Organisten versetzen mit Musik vom 17. Jahrhundert bis in unsere Zeit die Räume der Haller Pfarrkirche und uns in Bewegung.

     ::  Festival

  • Sonntag, 1. April 2018 | 20:15 - 21:25  | Rain (2001/2016, ÖEA) | Congress Innsbruck | 

    Choreographie: Anne Teresa De Keersmaeker

    Rosas

    Mit Laura Bachman, Léa Dubois, Anika Edström Kawaji, Zoi Efstathiou, Yuika Hashimoto, Laura Maria Poletti, Soa Ratsifandrihana, Frank Gizycki, Robin Haghi, Luka Švajda, Lav Crnčević

    Musik: Steve Reich

    Koproduktion 2016 De Munt / La Monnaie (Brussel/Bruxelles), Sadler’s Wells (London), Les Théâtres de la Ville de Luxembourg

    Rain ist das elektrisierendste Stück der belgischen Starchoreographin. Auf der Bühne entwickelt sich eine Form von Ekstase in der Bewegung, von Flut oder Feuer, die von einem Körper auf den anderen übergeht ohne jemals anzuhalten. Angetrieben werden die elf Tänzer von den unwiderstehlichen rhythmischen Wellen der Music for 18 Musicians. Sie werden Teil einer unbändigen Energie, die sie miteinander verbindet. Es entsteht ein einzigartiges Miteinander, ein brodelndes Netzwerk, in dem sich Atem und Geschwindigkeit vereinen. Ein Abend purer Lebensfreude.

     ::  Aufführung