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29. Januar 2018 - 04. Februar 2018
29. Januar 2018 - 04. Februar 2018
  • Montag, 29. Januar 2018 | 20:00 - 21:00  | Bauhaus tanzt | Ateliertheater | 

    Ausgangspunkt der genreübergreifenden Performance „Bauhaus tanzt“ ist das „triadische Ballett“. Das triadische Ballett wurde um 1912 in Stuttgart durch Oskar Schlemmer gemeinsam mit dem Tänzer Albert Burger und der Tänzerin Elsa Hötzel begründet und entwickelte sich am Bauhaus in Weimar weiter.
    «Anknüpfend an das von Schlemmer bereits 1922 uraufgeführte „Triadisches Ballett“ ging es dabei um ein entdeckendes Entwickeln von Material – und Körperbewegungen, in denen Raumwirkungen zugleich erzeugt und erfahren werden konnten. Die Bühne als ein Medium des Entwerfens von neuen Raummodellen faszinierte viele Bauhäuser. (…) Am Bauhaus verband sich diese Intention mehr als anderswo im Zusammenspiel mit einer Neubegründung der Architektur als Raumkunst und mit der Vision, die Kunst in einer systemischen Gestaltungsarbeit aufzuheben. » (Torsten Blume: Das Bauhaus tantz, Dessau, 2015, S. 8)
    Das Ensemble Studio Fugu welches vor allem zeitgenössische Musikwerke zur Aufführung bringt, bedient sich der Bauhaus-Ideenwelt um Fragestellungen bezüglich Ästhetik, Wahrnehmung, Standardisierung und Raum für individuelle Freiheiten zu erforschen. Dabei wird der ursprüngliche Fokus, den Raum erlebbar zu machen, durch interpretatorische Mittel erweitert. Klare, reduzierte, architektonische Komposition wird durch organisches Chaos unterbrochen und ergänzt, der neutrale Körper durch charakteristische Zuschreibung individualisiert. Unterstrichen durch John Cages Sonatas and Interludes für präpariertes Klavier entsteht dadurch ein eindringliches Tanzstück.
    Ab 18. Dezember 2017 ist die erweiterte Fassung für 3 Tänzerinnen (Maria Shurkhal, Paula Dominici und Anna Possarnig) und einen Pianisten (Amir Abbas Ahmadi) im Alteliertheater zu sehen.

    Tickets:

    VVK: 18,-

    AK: 20,-

    AK erm: 14,-

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 30. Januar 2018 | 19:30  | Wiener Staatsballett: "Peer Gynt" | Wiener Staatsoper | 

    Das 2015 in Maribor uraufgeführte Handlungsballett basiert auf Werken von Edvard Grieg und Henrik Ibsen, die Choreograph Edward Clug als Quelle für sein Libretto wählte: "Ibsen und Grieg haben jeweils eine eigene Version von 'Peer Gynt' geschaffen. Mein Ziel war es diese in ein neues Ganzes zu verschmelzen, in eine Landschaft mit vielen Türen. Ich habe meinen Zugang gewählt, der Ihnen verehrtes Publikum weit offen steht, und lade Sie ein, durch diesen zu einem neuen Balletterlebnis zu gelangen."

    Choreographie: Edward Clug | Musik: Edvard Grieg
    Kostüme: Leo Kulaš | Bühnenbild: Marko Japelj | Licht: Tomaž Premzl

    Dirigent: Simon Hewett

    Peer Gynt Jakob Feyferlik | Denys Cherevychko*
    Solveig Alice Firenze | Nina Poláková*
    Der Tod Andrey Kaydanovskiy | Eno Peci*
    Ase, Peer Gynts Mutter Franziska Wallner-Hollinek
    Ein Hirsch Roman Lazik | Zsolt Török*
    Ingrid, die Braut Ioanna Avraam | Eszter Ledán*
    Aslak, ein Schmied Vladimir Shishov | Alexis Forabosco*
    Frau in Grün Rebecca Horner | Nikisha Fogo*
    Mads Moen, der Bräutigam Zsolt Török | Igor Milos*
    Anitra, Tochter eines
    Beduinen-Häuptlings Nikisha Fogo | Céline Janou Weder*
    Kleine Helga Isabella Lucia Severi
    Begriffenfeldt, ein Arzt András Lukács
    Vier Verrückte Rebecca Horner, Fiona McGee Zsolt Török, Richard Szabó | Gala Jovanovic*, Sveva Gargiulo*, Leonardo Basílio*, Scott McKenzie*
    Drei Sennerinnen Iulia Tcaciuc, Zsófia Láczko, Katharina Miffek
    Anführer der Trolle Igor Milos | Kamil Pavelka*

    Wiener Staatsballett
    Orchester der Wiener Staatsoper
    Chorakademie und Extrachor der Wiener Staatsoper
    Reprisen: 22., 24., 27.*, 30.* Jänner, 1. Februar 2018

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 30. Januar 2018 | 20:00  | Tod und das Mädchen | Landesthater Linz |  ::  Aufführung

  • Donnerstag, 1. Februar 2018 | 19:30  | Wiener Staatsballett: "Peer Gynt" | Wiener Staatsoper | 

    Das 2015 in Maribor uraufgeführte Handlungsballett basiert auf Werken von Edvard Grieg und Henrik Ibsen, die Choreograph Edward Clug als Quelle für sein Libretto wählte: "Ibsen und Grieg haben jeweils eine eigene Version von 'Peer Gynt' geschaffen. Mein Ziel war es diese in ein neues Ganzes zu verschmelzen, in eine Landschaft mit vielen Türen. Ich habe meinen Zugang gewählt, der Ihnen verehrtes Publikum weit offen steht, und lade Sie ein, durch diesen zu einem neuen Balletterlebnis zu gelangen."

    Choreographie: Edward Clug | Musik: Edvard Grieg
    Kostüme: Leo Kulaš | Bühnenbild: Marko Japelj | Licht: Tomaž Premzl

    Dirigent: Simon Hewett

    Peer Gynt Jakob Feyferlik | Denys Cherevychko*
    Solveig Alice Firenze | Nina Poláková*
    Der Tod Andrey Kaydanovskiy | Eno Peci*
    Ase, Peer Gynts Mutter Franziska Wallner-Hollinek
    Ein Hirsch Roman Lazik | Zsolt Török*
    Ingrid, die Braut Ioanna Avraam | Eszter Ledán*
    Aslak, ein Schmied Vladimir Shishov | Alexis Forabosco*
    Frau in Grün Rebecca Horner | Nikisha Fogo*
    Mads Moen, der Bräutigam Zsolt Török | Igor Milos*
    Anitra, Tochter eines
    Beduinen-Häuptlings Nikisha Fogo | Céline Janou Weder*
    Kleine Helga Isabella Lucia Severi
    Begriffenfeldt, ein Arzt András Lukács
    Vier Verrückte Rebecca Horner, Fiona McGee Zsolt Török, Richard Szabó | Gala Jovanovic*, Sveva Gargiulo*, Leonardo Basílio*, Scott McKenzie*
    Drei Sennerinnen Iulia Tcaciuc, Zsófia Láczko, Katharina Miffek
    Anführer der Trolle Igor Milos | Kamil Pavelka*

    Wiener Staatsballett
    Orchester der Wiener Staatsoper
    Chorakademie und Extrachor der Wiener Staatsoper
    Reprisen: 22., 24., 27.*, 30.* Jänner, 1. Februar 2018

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 4. Februar 2018 | 18:30  | Wiener Staatsballett: Cendrillon (Aschenputtel) | Volksoper | 

    In der Choreographie von Thierry Malandain wandelt sich die Geschichte von Aschenputtel zu einem Nachdenken über den Werdegang eines Tanzstars: Der Weg an die Spitze ist mühevoll und voller Zweifel, er führt erst nach Widrigkeiten, Schmerz und Hoffnung zum Erfolg. Tragische, komische und symbolträchtige Stationen bilden diese Vision von „Cendrillon", die, so der Choreograph, „aus Asche und Magie“ entstanden ist.

     ::  Aufführung