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22. Januar 2018 - 28. Januar 2018
22. Januar 2018 - 28. Januar 2018
  • Montag, 22. Januar 2018 | 18:45 - 20:45  | Montag Open Floor | Shambhala BG 1 | 

    Tanzen hilft uns zu gesteigertem körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefinden. Die Open Floor Movement Practice ist eine lebendige und ganzheitliche Tanzpraxis, in der unser vielschichtiges Sein Platz hat. In der Bewegung erforschen wir auf körperlicher, emotionaler, geistiger und seelischer Ebene, wie wir unserem Bedürfnis nach Selbstausdruck, nach Kontakt mit anderen, nach Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft und der Verbindung mit dem großen Ganzen Ausdruck verleihen können.

    Wie können wir uns bewegen und alles miteinbeziehen, was momentan da ist? – Empfindungen, Gefühle, Gedanken, andere Menschen, unsere eigenen Begrenzungen? Open Floor ist eine Praxis, in der wir bewusst und achtsam all das bewegen, was wir sind, unterstützt von Musik und offener Neugierde. 

    Offene Gruppe
    Kosten: € 18,-
    Sozialpreis: € 14,– (auf Anfrage)

     ::  Training

  • Montag, 22. Januar 2018 | 19:30  | Wiener Staatsballett: "Peer Gynt" | Wiener Staatsoper | 

    Das 2015 in Maribor uraufgeführte Handlungsballett basiert auf Werken von Edvard Grieg und Henrik Ibsen, die Choreograph Edward Clug als Quelle für sein Libretto wählte: "Ibsen und Grieg haben jeweils eine eigene Version von 'Peer Gynt' geschaffen. Mein Ziel war es diese in ein neues Ganzes zu verschmelzen, in eine Landschaft mit vielen Türen. Ich habe meinen Zugang gewählt, der Ihnen verehrtes Publikum weit offen steht, und lade Sie ein, durch diesen zu einem neuen Balletterlebnis zu gelangen."

    Choreographie: Edward Clug | Musik: Edvard Grieg
    Kostüme: Leo Kulaš | Bühnenbild: Marko Japelj | Licht: Tomaž Premzl

    Dirigent: Simon Hewett

    Peer Gynt Jakob Feyferlik | Denys Cherevychko*
    Solveig Alice Firenze | Nina Poláková*
    Der Tod Andrey Kaydanovskiy | Eno Peci*
    Ase, Peer Gynts Mutter Franziska Wallner-Hollinek
    Ein Hirsch Roman Lazik | Zsolt Török*
    Ingrid, die Braut Ioanna Avraam | Eszter Ledán*
    Aslak, ein Schmied Vladimir Shishov | Alexis Forabosco*
    Frau in Grün Rebecca Horner | Nikisha Fogo*
    Mads Moen, der Bräutigam Zsolt Török | Igor Milos*
    Anitra, Tochter eines
    Beduinen-Häuptlings Nikisha Fogo | Céline Janou Weder*
    Kleine Helga Isabella Lucia Severi
    Begriffenfeldt, ein Arzt András Lukács
    Vier Verrückte Rebecca Horner, Fiona McGee Zsolt Török, Richard Szabó | Gala Jovanovic*, Sveva Gargiulo*, Leonardo Basílio*, Scott McKenzie*
    Drei Sennerinnen Iulia Tcaciuc, Zsófia Láczko, Katharina Miffek
    Anführer der Trolle Igor Milos | Kamil Pavelka*

    Wiener Staatsballett
    Orchester der Wiener Staatsoper
    Chorakademie und Extrachor der Wiener Staatsoper
    Reprisen: 22., 24., 27.*, 30.* Jänner, 1. Februar 2018

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 23. Januar 2018 | 20:00 - 21:30  | Hiraeth - I carry someone else's memory | Off Theater | 

    In ihrem mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichneten Tanztheaterstück beschäftigt sich die Wiener Choreografin Nadja Puttner unter Regie des bekannten Schauspielers Fritz von Friedl mit der Frage, wie die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Passend zum Hundertjahrjubiläum der Gründung der Republik Österreich begeben sich zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

    Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichte(n)? Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Bedrückt und eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auch als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

    "Glaubte man früher, dass Kinder ausschließlich davon geprägt werden, was sie tatsächlich erleben, so geht man heute davon aus, dass es vor allem die unausgesprochenen, verdrängten Dinge sind, die tiefgreifenden Einfluss auf die Psyche nehmen. Es wird immer wahrscheinlicher, dass schwerwiegende Traumata der Vorfahren sogar auf biologischem Weg an die Nachkommen übertragen werden und bei diesen als unbewusste, instinkthafte Ängste und scheinbar unlösbare Blockaden zum Ausdruck kommen," sagt Choreografin Nadja Puttner. „Hiraeth" soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. "Denn nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten 'Fremden'- vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten", so Puttner.

    Eine Erstfassung von „Hiraeth" wurde 2017 mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichnet. Mit den Mitteln dieses Preises wurde das Stück überarbeitet und neu inszeniert. Die Premiere der Neufassung findet am 23. Jänner 2018 im Wiener OFF THEATER statt. Choreografin & Ensemble Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „Hiraeth“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führt der aus Theater, Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Fritz von Friedl.

     ::  Premieren

  • Mittwoch, 24. Januar 2018 | 19:00 - 21:00  | Mittwoch Open Floor | Shambhala BG 1 | 

    Open Floor ist eine lebendige Meditationspraxis, die muskuläre und emotionale Intelligenz aufbaut. Wir mischen einladende Musik mit klarer Führung und inspirieren wilde und zarte Tänze sowie Verbindungen mit anderen und Solozeiten.

    Idan unterrichtet hauptsächlich in englisch, Claudia hauptsächlich in deutsch:)

    Kosten: € 18.– / € 14.– (Sozialpreis auf Anfrage)

     ::  Training

  • Mittwoch, 24. Januar 2018 | 19:30  | Wiener Staatsballett: "Peer Gynt" | Wiener Staatsoper | 

    Das 2015 in Maribor uraufgeführte Handlungsballett basiert auf Werken von Edvard Grieg und Henrik Ibsen, die Choreograph Edward Clug als Quelle für sein Libretto wählte: "Ibsen und Grieg haben jeweils eine eigene Version von 'Peer Gynt' geschaffen. Mein Ziel war es diese in ein neues Ganzes zu verschmelzen, in eine Landschaft mit vielen Türen. Ich habe meinen Zugang gewählt, der Ihnen verehrtes Publikum weit offen steht, und lade Sie ein, durch diesen zu einem neuen Balletterlebnis zu gelangen."

    Choreographie: Edward Clug | Musik: Edvard Grieg
    Kostüme: Leo Kulaš | Bühnenbild: Marko Japelj | Licht: Tomaž Premzl

    Dirigent: Simon Hewett

    Peer Gynt Jakob Feyferlik | Denys Cherevychko*
    Solveig Alice Firenze | Nina Poláková*
    Der Tod Andrey Kaydanovskiy | Eno Peci*
    Ase, Peer Gynts Mutter Franziska Wallner-Hollinek
    Ein Hirsch Roman Lazik | Zsolt Török*
    Ingrid, die Braut Ioanna Avraam | Eszter Ledán*
    Aslak, ein Schmied Vladimir Shishov | Alexis Forabosco*
    Frau in Grün Rebecca Horner | Nikisha Fogo*
    Mads Moen, der Bräutigam Zsolt Török | Igor Milos*
    Anitra, Tochter eines
    Beduinen-Häuptlings Nikisha Fogo | Céline Janou Weder*
    Kleine Helga Isabella Lucia Severi
    Begriffenfeldt, ein Arzt András Lukács
    Vier Verrückte Rebecca Horner, Fiona McGee Zsolt Török, Richard Szabó | Gala Jovanovic*, Sveva Gargiulo*, Leonardo Basílio*, Scott McKenzie*
    Drei Sennerinnen Iulia Tcaciuc, Zsófia Láczko, Katharina Miffek
    Anführer der Trolle Igor Milos | Kamil Pavelka*

    Wiener Staatsballett
    Orchester der Wiener Staatsoper
    Chorakademie und Extrachor der Wiener Staatsoper
    Reprisen: 22., 24., 27.*, 30.* Jänner, 1. Februar 2018

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 24. Januar 2018 | 20:00 - 21:30  | Hiraeth - I carry someone else's memory | Off Theater | 

    In ihrem mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichneten Tanztheaterstück beschäftigt sich die Wiener Choreografin Nadja Puttner unter Regie des bekannten Schauspielers Fritz von Friedl mit der Frage, wie die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Passend zum Hundertjahrjubiläum der Gründung der Republik Österreich begeben sich zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

    Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichte(n)? Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Bedrückt und eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auch als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

     "Glaubte man früher, dass Kinder ausschließlich davon geprägt werden, was sie tatsächlich erleben, so geht man heute davon aus, dass es vor allem die unausgesprochenen, verdrängten Dinge sind, die tiefgreifenden Einfluss auf die Psyche nehmen. Es wird immer wahrscheinlicher, dass schwerwiegende Traumata der Vorfahren sogar auf biologischem Weg an die Nachkommen übertragen werden und bei diesen als unbewusste, instinkthafte Ängste und scheinbar unlösbare Blockaden zum Ausdruck kommen," sagt Choreografin Nadja Puttner. „Hiraeth" soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. "Denn nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten 'Fremden'- vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten", so Puttner.

     Eine Erstfassung von „Hiraeth" wurde 2017 mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichnet. Mit den Mitteln dieses Preises wurde das Stück überarbeitet und neu inszeniert. Die Premiere der Neufassung findet am 23. Jänner 2018 im Wiener OFF THEATER statt. Choreografin & Ensemble Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „Hiraeth“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führt der aus Theater, Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Fritz von Friedl.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 25. Januar 2018 | 20:00 - 21:30  | Hiraeth - I carry someone else's memory | Off Theater | 

    In ihrem mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichneten Tanztheaterstück beschäftigt sich die Wiener Choreografin Nadja Puttner unter Regie des bekannten Schauspielers Fritz von Friedl mit der Frage, wie die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Passend zum Hundertjahrjubiläum der Gründung der Republik Österreich begeben sich zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

     Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichte(n)? Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Bedrückt und eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auch als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

     "Glaubte man früher, dass Kinder ausschließlich davon geprägt werden, was sie tatsächlich erleben, so geht man heute davon aus, dass es vor allem die unausgesprochenen, verdrängten Dinge sind, die tiefgreifenden Einfluss auf die Psyche nehmen. Es wird immer wahrscheinlicher, dass schwerwiegende Traumata der Vorfahren sogar auf biologischem Weg an die Nachkommen übertragen werden und bei diesen als unbewusste, instinkthafte Ängste und scheinbar unlösbare Blockaden zum Ausdruck kommen," sagt Choreografin Nadja Puttner. „Hiraeth" soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. "Denn nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten 'Fremden'- vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten", so Puttner.

     Eine Erstfassung von „Hiraeth" wurde 2017 mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichnet. Mit den Mitteln dieses Preises wurde das Stück überarbeitet und neu inszeniert. Die Premiere der Neufassung findet am 23. Jänner 2018 im Wiener OFF THEATER statt. Choreografin & Ensemble Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „Hiraeth“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führt der aus Theater, Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Fritz von Friedl.

     

     ::  Aufführung

  • Freitag, 26. Januar 2018 | 10:00 - 11:10  | Dumpfbacke | | 

    6+
    Dumpfbacke
    Theater foXXfire!

    Wiederaufnahme
    Schauspiel, 70 Min.
    6–10 Jahre

    Braucht nicht jede/r einen Staubaufwirbler?

    Leni hat ein volles Programm: Schule, Cello üben, Mnemotechnik-Kur, … »Nein« zu sagen, nicht Klassenbeste zu sein oder nicht am Orientierungslauf teilzunehmen – das kommt für sie nicht in Frage, obwohl sie sich das vielleicht insgeheim wünscht. Und plötzlich ist da »Dumpfbacke«, den außer Leni niemand sehen kann. Ihm ist völlig egal, was andere von ihm denken. Und was noch viel schlimmer ist: für die anderen klingt seine Stimme wie die von Leni. Er bringt sie gehörig in Schwierigkeiten. Und dann merkt ausgerechnet der unbeliebteste Junge der Klasse, dass hier irgendetwas nicht stimmt.
    Ein Stück über Leistungsdruck, der immer früher einsetzt und Kindern das Gefühl gibt, effizient und produktiv sein zu müssen. Berührend, schräg und humorvoll. Und die beiden Hauptrollen werden von zwei Kindern gespielt.

    »Neben den vier Bühnenprofis brauchen sich die beiden Kinder gar nicht zu verstecken, sie brillieren […]« (Kurier)

    »Die kurzweilige Aufführung führt in der Regie von Stephan Witzlinger vor Augen, wie wichtig Quatschmachen, Nichtstun und Freundschaft ist. Wer will da widersprechen?« (Wiener Zeitung)

    »Das sehr unterhaltsame Stück für Jung und Alt wird […] zu einem nahezu greifbaren Erlebnis. Die Spielfreude der Darstellerinnen und Darsteller überträgt sich unmittelbar auf das Publikum.« (Kulturwoche)

    Autorin: Alexandra Ava Koch
    Regie: Stephan Witzlinger
    Bühne: Markus Schabbing
    Kostüm: Afra Kirchdorfer
    Musik: Roland Scheibenreif
    Licht: Hannes Röbisch, Markus Schabbing
    Regieassistenz: Sandra Feiertag
    DarstellerInnen: Johannes Brandweiner, Paula Fraunbaum, Alexandra Ava Koch, Richard Schmetterer, Iris Schmid, Stephan Witzlinger

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 26. Januar 2018 | 14:30 - 15:40  | Dumpfbacke | | 

    6+
    Dumpfbacke
    Theater foXXfire!

    Wiederaufnahme
    Schauspiel, 70 Min.
    6–10 Jahre

    Braucht nicht jede/r einen Staubaufwirbler?

    Leni hat ein volles Programm: Schule, Cello üben, Mnemotechnik-Kur, … »Nein« zu sagen, nicht Klassenbeste zu sein oder nicht am Orientierungslauf teilzunehmen – das kommt für sie nicht in Frage, obwohl sie sich das vielleicht insgeheim wünscht. Und plötzlich ist da »Dumpfbacke«, den außer Leni niemand sehen kann. Ihm ist völlig egal, was andere von ihm denken. Und was noch viel schlimmer ist: für die anderen klingt seine Stimme wie die von Leni. Er bringt sie gehörig in Schwierigkeiten. Und dann merkt ausgerechnet der unbeliebteste Junge der Klasse, dass hier irgendetwas nicht stimmt.
    Ein Stück über Leistungsdruck, der immer früher einsetzt und Kindern das Gefühl gibt, effizient und produktiv sein zu müssen. Berührend, schräg und humorvoll. Und die beiden Hauptrollen werden von zwei Kindern gespielt.

    »Neben den vier Bühnenprofis brauchen sich die beiden Kinder gar nicht zu verstecken, sie brillieren […]« (Kurier)

    »Die kurzweilige Aufführung führt in der Regie von Stephan Witzlinger vor Augen, wie wichtig Quatschmachen, Nichtstun und Freundschaft ist. Wer will da widersprechen?« (Wiener Zeitung)

    »Das sehr unterhaltsame Stück für Jung und Alt wird […] zu einem nahezu greifbaren Erlebnis. Die Spielfreude der Darstellerinnen und Darsteller überträgt sich unmittelbar auf das Publikum.« (Kulturwoche)

    Autorin: Alexandra Ava Koch
    Regie: Stephan Witzlinger
    Bühne: Markus Schabbing
    Kostüm: Afra Kirchdorfer
    Musik: Roland Scheibenreif
    Licht: Hannes Röbisch, Markus Schabbing
    Regieassistenz: Sandra Feiertag
    DarstellerInnen: Johannes Brandweiner, Paula Fraunbaum, Alexandra Ava Koch, Richard Schmetterer, Iris Schmid, Stephan Witzlinger

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 26. Januar 2018 | 20:00  | Tod und das Mädchen | Landesthater Linz |  ::  Aufführung

  • Samstag, 27. Januar 2018 | 19:00 - 20:10  | Dumpfbacke | | 

    6+
    Dumpfbacke
    Theater foXXfire!

    Wiederaufnahme
    Schauspiel, 70 Min.
    6–10 Jahre

    Braucht nicht jede/r einen Staubaufwirbler?

    Leni hat ein volles Programm: Schule, Cello üben, Mnemotechnik-Kur, … »Nein« zu sagen, nicht Klassenbeste zu sein oder nicht am Orientierungslauf teilzunehmen – das kommt für sie nicht in Frage, obwohl sie sich das vielleicht insgeheim wünscht. Und plötzlich ist da »Dumpfbacke«, den außer Leni niemand sehen kann. Ihm ist völlig egal, was andere von ihm denken. Und was noch viel schlimmer ist: für die anderen klingt seine Stimme wie die von Leni. Er bringt sie gehörig in Schwierigkeiten. Und dann merkt ausgerechnet der unbeliebteste Junge der Klasse, dass hier irgendetwas nicht stimmt.
    Ein Stück über Leistungsdruck, der immer früher einsetzt und Kindern das Gefühl gibt, effizient und produktiv sein zu müssen. Berührend, schräg und humorvoll. Und die beiden Hauptrollen werden von zwei Kindern gespielt.

    »Neben den vier Bühnenprofis brauchen sich die beiden Kinder gar nicht zu verstecken, sie brillieren […]« (Kurier)

    »Die kurzweilige Aufführung führt in der Regie von Stephan Witzlinger vor Augen, wie wichtig Quatschmachen, Nichtstun und Freundschaft ist. Wer will da widersprechen?« (Wiener Zeitung)

    »Das sehr unterhaltsame Stück für Jung und Alt wird […] zu einem nahezu greifbaren Erlebnis. Die Spielfreude der Darstellerinnen und Darsteller überträgt sich unmittelbar auf das Publikum.« (Kulturwoche)

    Autorin: Alexandra Ava Koch
    Regie: Stephan Witzlinger
    Bühne: Markus Schabbing
    Kostüm: Afra Kirchdorfer
    Musik: Roland Scheibenreif
    Licht: Hannes Röbisch, Markus Schabbing
    Regieassistenz: Sandra Feiertag
    DarstellerInnen: Johannes Brandweiner, Paula Fraunbaum, Alexandra Ava Koch, Richard Schmetterer, Iris Schmid, Stephan Witzlinger

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Samstag, 27. Januar 2018 | 19:30  | Wiener Staatsballett: "Peer Gynt" | Wiener Staatsoper | 

    Das 2015 in Maribor uraufgeführte Handlungsballett basiert auf Werken von Edvard Grieg und Henrik Ibsen, die Choreograph Edward Clug als Quelle für sein Libretto wählte: "Ibsen und Grieg haben jeweils eine eigene Version von 'Peer Gynt' geschaffen. Mein Ziel war es diese in ein neues Ganzes zu verschmelzen, in eine Landschaft mit vielen Türen. Ich habe meinen Zugang gewählt, der Ihnen verehrtes Publikum weit offen steht, und lade Sie ein, durch diesen zu einem neuen Balletterlebnis zu gelangen."

    Choreographie: Edward Clug | Musik: Edvard Grieg
    Kostüme: Leo Kulaš | Bühnenbild: Marko Japelj | Licht: Tomaž Premzl

    Dirigent: Simon Hewett

    Peer Gynt Jakob Feyferlik | Denys Cherevychko*
    Solveig Alice Firenze | Nina Poláková*
    Der Tod Andrey Kaydanovskiy | Eno Peci*
    Ase, Peer Gynts Mutter Franziska Wallner-Hollinek
    Ein Hirsch Roman Lazik | Zsolt Török*
    Ingrid, die Braut Ioanna Avraam | Eszter Ledán*
    Aslak, ein Schmied Vladimir Shishov | Alexis Forabosco*
    Frau in Grün Rebecca Horner | Nikisha Fogo*
    Mads Moen, der Bräutigam Zsolt Török | Igor Milos*
    Anitra, Tochter eines
    Beduinen-Häuptlings Nikisha Fogo | Céline Janou Weder*
    Kleine Helga Isabella Lucia Severi
    Begriffenfeldt, ein Arzt András Lukács
    Vier Verrückte Rebecca Horner, Fiona McGee Zsolt Török, Richard Szabó | Gala Jovanovic*, Sveva Gargiulo*, Leonardo Basílio*, Scott McKenzie*
    Drei Sennerinnen Iulia Tcaciuc, Zsófia Láczko, Katharina Miffek
    Anführer der Trolle Igor Milos | Kamil Pavelka*

    Wiener Staatsballett
    Orchester der Wiener Staatsoper
    Chorakademie und Extrachor der Wiener Staatsoper
    Reprisen: 22., 24., 27.*, 30.* Jänner, 1. Februar 2018

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 28. Januar 2018 | 14:30 - 15:40  | Dumpfbacke | | 

    6+
    Dumpfbacke
    Theater foXXfire!

    Wiederaufnahme
    Schauspiel, 70 Min.
    6–10 Jahre

    Braucht nicht jede/r einen Staubaufwirbler?

    Leni hat ein volles Programm: Schule, Cello üben, Mnemotechnik-Kur, … »Nein« zu sagen, nicht Klassenbeste zu sein oder nicht am Orientierungslauf teilzunehmen – das kommt für sie nicht in Frage, obwohl sie sich das vielleicht insgeheim wünscht. Und plötzlich ist da »Dumpfbacke«, den außer Leni niemand sehen kann. Ihm ist völlig egal, was andere von ihm denken. Und was noch viel schlimmer ist: für die anderen klingt seine Stimme wie die von Leni. Er bringt sie gehörig in Schwierigkeiten. Und dann merkt ausgerechnet der unbeliebteste Junge der Klasse, dass hier irgendetwas nicht stimmt.
    Ein Stück über Leistungsdruck, der immer früher einsetzt und Kindern das Gefühl gibt, effizient und produktiv sein zu müssen. Berührend, schräg und humorvoll. Und die beiden Hauptrollen werden von zwei Kindern gespielt.

    »Neben den vier Bühnenprofis brauchen sich die beiden Kinder gar nicht zu verstecken, sie brillieren […]« (Kurier)

    »Die kurzweilige Aufführung führt in der Regie von Stephan Witzlinger vor Augen, wie wichtig Quatschmachen, Nichtstun und Freundschaft ist. Wer will da widersprechen?« (Wiener Zeitung)

    »Das sehr unterhaltsame Stück für Jung und Alt wird […] zu einem nahezu greifbaren Erlebnis. Die Spielfreude der Darstellerinnen und Darsteller überträgt sich unmittelbar auf das Publikum.« (Kulturwoche)

    Autorin: Alexandra Ava Koch
    Regie: Stephan Witzlinger
    Bühne: Markus Schabbing
    Kostüm: Afra Kirchdorfer
    Musik: Roland Scheibenreif
    Licht: Hannes Röbisch, Markus Schabbing
    Regieassistenz: Sandra Feiertag
    DarstellerInnen: Johannes Brandweiner, Paula Fraunbaum, Alexandra Ava Koch, Richard Schmetterer, Iris Schmid, Stephan Witzlinger

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Sonntag, 28. Januar 2018 | 20:00  | Tod und das Mädchen | Landesthater Linz |  ::  Aufführung