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02. Januar 2017 - 08. Januar 2017
02. Januar 2017 - 08. Januar 2017
  • Montag, 2. Januar 2017 | 19:00 - 20:25  | Cirque Noël Graz zeigt Cirque Éloize "Cirkopolis" | Helmut List Halle | 

    Cirque Noël Graz zeigt Cirque Éloize mit "Cirkopolis"

    Der Neue Zirkus erfindet sich immer wieder neu, geht an die Grenzen des Vorstellbaren und schafft Momente von atemberaubender Schönheit. Der weltweit gefeierte Cirque Éloize zeigt mit der aktuellen – mit dem Drama Desk Award ausgezeichnete – Produktion "Cirkopolis" Neuen Zirkus auf höchstem Niveau – ein temperamentvoller Befreiungsakt aus Zirkus, Tanz und Theater.

    Regisseur Jeannot Painchaud erschafft mittels Videoprojektionen und drehbaren Wänden eine futuristische Bilderwelt, die an Fritz Langs legendären Stummfilm Metropolis erinnert.

    Der Wunsch nach Freiheit treibt die Akrobaten und Tänzer zu körperlichen Höchstleistungen. Sie erheben sich gegen die Monotonie und befreien sich aus den Fängen einer technokratischen Stadt. Das Rad der Zeit beginnt sich zu drehen und mit ihm die Körper der Artisten – atemberaubender Tanz mit dem Cyr Wheel zieht das Publikum in den Bann. Auf Stangen, dem Schleuderbrett und jonglierend wird der Himmel erobert. Leichtfüßig tanzend liegt schließlich die Welt zu Füßen. Bis sich die Grenzen zwischen Realität und Fantasie auflösen.Eine Explosion an Farben, Tempo, Musik und Humor, die der Anonymität und Einsamkeit keinen Raum mehr lässt. Wenn Unmögliches möglich geworden ist, dann hat Cirkopolis ohne Worte all unsere Sinne berührt.

     
     ::  Festival

  • Dienstag, 3. Januar 2017 | 16:30 - 17:30  | Weihnachtsproduktion: Pinocchio | Dschungel Wien | 

    Um in die Schule zu gehen, ist immer noch Zeit genug

    Die berühmteste Holzpuppe der Welt läuft, kaum geschnitzt, ihrem Vater Geppetto davon, zweigt vom Schulweg ab, um statt in die Schule ins Puppentheater zu gehen, wird von Fuchs und Kater in gehörige Schwierigkeiten gebracht und kämpft sich, trotz zahlreicher Hindernisse, nach Hause zurück.

    Pinocchio tut, was man nicht tun soll, Pinocchio läuft dorthin, wo man nicht hingehen soll und wenn er nicht weiter weiß, erzählt er einfach die fantastischsten Geschichten bis seine Nase ganz lang wird. Dabei hat er keine bösen Absichten. Er macht, was ihm in den Sinn kommt, folgt seinen Launen und verhält sich eben so, wie es ihm die Menschen um ihn herum vorleben. Ein Kind, das mit großer Unbefangenheit und einem mächtigen Schuss Anarchie nach dem Glück sucht und das sich nach einem unbeschwerten Leben im Schlaraffenland sehnt, lernt im Laufe seiner Odyssee das Leben und sich selbst kennen.

    Um am Ende ein Mensch zu werden, muss Pinocchio die eine Sache lernen, die Menschen von Holzpuppen unterscheidet: Mitgefühl.

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 3. Januar 2017 | 19:00 - 20:25  | Cirque Noël Graz zeigt Cirque Éloize "Cirkopolis" | Helmut List Halle | 

    Cirque Noël Graz zeigt Cirque Éloize mit "Cirkopolis"

    Der Neue Zirkus erfindet sich immer wieder neu, geht an die Grenzen des Vorstellbaren und schafft Momente von atemberaubender Schönheit. Der weltweit gefeierte Cirque Éloize zeigt mit der aktuellen – mit dem Drama Desk Award ausgezeichnete – Produktion "Cirkopolis" Neuen Zirkus auf höchstem Niveau – ein temperamentvoller Befreiungsakt aus Zirkus, Tanz und Theater.

    Regisseur Jeannot Painchaud erschafft mittels Videoprojektionen und drehbaren Wänden eine futuristische Bilderwelt, die an Fritz Langs legendären Stummfilm Metropolis erinnert.

    Der Wunsch nach Freiheit treibt die Akrobaten und Tänzer zu körperlichen Höchstleistungen. Sie erheben sich gegen die Monotonie und befreien sich aus den Fängen einer technokratischen Stadt. Das Rad der Zeit beginnt sich zu drehen und mit ihm die Körper der Artisten – atemberaubender Tanz mit dem Cyr Wheel zieht das Publikum in den Bann. Auf Stangen, dem Schleuderbrett und jonglierend wird der Himmel erobert. Leichtfüßig tanzend liegt schließlich die Welt zu Füßen. Bis sich die Grenzen zwischen Realität und Fantasie auflösen.Eine Explosion an Farben, Tempo, Musik und Humor, die der Anonymität und Einsamkeit keinen Raum mehr lässt. Wenn Unmögliches möglich geworden ist, dann hat Cirkopolis ohne Worte all unsere Sinne berührt.

     
     ::  Festival

  • Dienstag, 3. Januar 2017 | 19:00  | Raymonda | Wiener Staatsoper | 

    Rudolf Nurejews "Raymonda" zur Musik von Alexander Glasunow kehrt nach längerer Abwesenheit erstmals unter Manuel Legris wieder auf den Spielplan der Wiener Staatsoper zurück. Die Liebesgeschichte um die junge Raymonda und den Ritter Jean de Brienne steckt voller Dramatik, die aber trotz der zwischenzeitlichen Entführung von Raymonda durch die heldenhafte Befreiung ihres geliebten Ritters einen glücklichen Ausgang nimmt.

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 4. Januar 2017 | 16:30 - 17:30  | Weihnachtsproduktion: Pinocchio | Dschungel Wien | 

    Um in die Schule zu gehen, ist immer noch Zeit genug

    Die berühmteste Holzpuppe der Welt läuft, kaum geschnitzt, ihrem Vater Geppetto davon, zweigt vom Schulweg ab, um statt in die Schule ins Puppentheater zu gehen, wird von Fuchs und Kater in gehörige Schwierigkeiten gebracht und kämpft sich, trotz zahlreicher Hindernisse, nach Hause zurück.

    Pinocchio tut, was man nicht tun soll, Pinocchio läuft dorthin, wo man nicht hingehen soll und wenn er nicht weiter weiß, erzählt er einfach die fantastischsten Geschichten bis seine Nase ganz lang wird. Dabei hat er keine bösen Absichten. Er macht, was ihm in den Sinn kommt, folgt seinen Launen und verhält sich eben so, wie es ihm die Menschen um ihn herum vorleben. Ein Kind, das mit großer Unbefangenheit und einem mächtigen Schuss Anarchie nach dem Glück sucht und das sich nach einem unbeschwerten Leben im Schlaraffenland sehnt, lernt im Laufe seiner Odyssee das Leben und sich selbst kennen.

    Um am Ende ein Mensch zu werden, muss Pinocchio die eine Sache lernen, die Menschen von Holzpuppen unterscheidet: Mitgefühl.

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 4. Januar 2017 | 19:00 - 20:25  | Cirque Noël Graz zeigt Cirque Éloize "Cirkopolis" | Helmut List Halle | 

    Cirque Noël Graz zeigt Cirque Éloize mit "Cirkopolis"

    Der Neue Zirkus erfindet sich immer wieder neu, geht an die Grenzen des Vorstellbaren und schafft Momente von atemberaubender Schönheit. Der weltweit gefeierte Cirque Éloize zeigt mit der aktuellen – mit dem Drama Desk Award ausgezeichnete – Produktion "Cirkopolis" Neuen Zirkus auf höchstem Niveau – ein temperamentvoller Befreiungsakt aus Zirkus, Tanz und Theater.

    Regisseur Jeannot Painchaud erschafft mittels Videoprojektionen und drehbaren Wänden eine futuristische Bilderwelt, die an Fritz Langs legendären Stummfilm Metropolis erinnert.

    Der Wunsch nach Freiheit treibt die Akrobaten und Tänzer zu körperlichen Höchstleistungen. Sie erheben sich gegen die Monotonie und befreien sich aus den Fängen einer technokratischen Stadt. Das Rad der Zeit beginnt sich zu drehen und mit ihm die Körper der Artisten – atemberaubender Tanz mit dem Cyr Wheel zieht das Publikum in den Bann. Auf Stangen, dem Schleuderbrett und jonglierend wird der Himmel erobert. Leichtfüßig tanzend liegt schließlich die Welt zu Füßen. Bis sich die Grenzen zwischen Realität und Fantasie auflösen.Eine Explosion an Farben, Tempo, Musik und Humor, die der Anonymität und Einsamkeit keinen Raum mehr lässt. Wenn Unmögliches möglich geworden ist, dann hat Cirkopolis ohne Worte all unsere Sinne berührt.

     
     ::  Festival

  • Donnerstag, 5. Januar 2017 | 16:30 - 17:30  | Weihnachtsproduktion: Pinocchio | Dschungel Wien | 

    Um in die Schule zu gehen, ist immer noch Zeit genug

    Die berühmteste Holzpuppe der Welt läuft, kaum geschnitzt, ihrem Vater Geppetto davon, zweigt vom Schulweg ab, um statt in die Schule ins Puppentheater zu gehen, wird von Fuchs und Kater in gehörige Schwierigkeiten gebracht und kämpft sich, trotz zahlreicher Hindernisse, nach Hause zurück.

    Pinocchio tut, was man nicht tun soll, Pinocchio läuft dorthin, wo man nicht hingehen soll und wenn er nicht weiter weiß, erzählt er einfach die fantastischsten Geschichten bis seine Nase ganz lang wird. Dabei hat er keine bösen Absichten. Er macht, was ihm in den Sinn kommt, folgt seinen Launen und verhält sich eben so, wie es ihm die Menschen um ihn herum vorleben. Ein Kind, das mit großer Unbefangenheit und einem mächtigen Schuss Anarchie nach dem Glück sucht und das sich nach einem unbeschwerten Leben im Schlaraffenland sehnt, lernt im Laufe seiner Odyssee das Leben und sich selbst kennen.

    Um am Ende ein Mensch zu werden, muss Pinocchio die eine Sache lernen, die Menschen von Holzpuppen unterscheidet: Mitgefühl.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 6. Januar 2017 | 16:00 - 19:00  | Open House | | 

     

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    Open House für adults (ab 16 Jahren) im SEAD

    Von 16:00 bis 19:00 Uhr in Kursstunden hineinschnuppern: Ballett, Contemporary, Modern, Pilates, Street Dance und Hip Hop, Breakdance, Salsa, Acrobatics, Afro Fusion

    Eintritt frei! Keine Anmeldung erforderlich!

     ::  Anderes

  • Freitag, 6. Januar 2017 | 18:00 - 19:00  | Weihnachtsproduktion: Pinocchio | Dschungel Wien | 

    Um in die Schule zu gehen, ist immer noch Zeit genug

    Die berühmteste Holzpuppe der Welt läuft, kaum geschnitzt, ihrem Vater Geppetto davon, zweigt vom Schulweg ab, um statt in die Schule ins Puppentheater zu gehen, wird von Fuchs und Kater in gehörige Schwierigkeiten gebracht und kämpft sich, trotz zahlreicher Hindernisse, nach Hause zurück.

    Pinocchio tut, was man nicht tun soll, Pinocchio läuft dorthin, wo man nicht hingehen soll und wenn er nicht weiter weiß, erzählt er einfach die fantastischsten Geschichten bis seine Nase ganz lang wird. Dabei hat er keine bösen Absichten. Er macht, was ihm in den Sinn kommt, folgt seinen Launen und verhält sich eben so, wie es ihm die Menschen um ihn herum vorleben. Ein Kind, das mit großer Unbefangenheit und einem mächtigen Schuss Anarchie nach dem Glück sucht und das sich nach einem unbeschwerten Leben im Schlaraffenland sehnt, lernt im Laufe seiner Odyssee das Leben und sich selbst kennen.

    Um am Ende ein Mensch zu werden, muss Pinocchio die eine Sache lernen, die Menschen von Holzpuppen unterscheidet: Mitgefühl.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 7. Januar 2017 | 16:30 - 17:30  | Weihnachtsproduktion: Pinocchio | Dschungel Wien | 

    Um in die Schule zu gehen, ist immer noch Zeit genug

    Die berühmteste Holzpuppe der Welt läuft, kaum geschnitzt, ihrem Vater Geppetto davon, zweigt vom Schulweg ab, um statt in die Schule ins Puppentheater zu gehen, wird von Fuchs und Kater in gehörige Schwierigkeiten gebracht und kämpft sich, trotz zahlreicher Hindernisse, nach Hause zurück.

    Pinocchio tut, was man nicht tun soll, Pinocchio läuft dorthin, wo man nicht hingehen soll und wenn er nicht weiter weiß, erzählt er einfach die fantastischsten Geschichten bis seine Nase ganz lang wird. Dabei hat er keine bösen Absichten. Er macht, was ihm in den Sinn kommt, folgt seinen Launen und verhält sich eben so, wie es ihm die Menschen um ihn herum vorleben. Ein Kind, das mit großer Unbefangenheit und einem mächtigen Schuss Anarchie nach dem Glück sucht und das sich nach einem unbeschwerten Leben im Schlaraffenland sehnt, lernt im Laufe seiner Odyssee das Leben und sich selbst kennen.

    Um am Ende ein Mensch zu werden, muss Pinocchio die eine Sache lernen, die Menschen von Holzpuppen unterscheidet: Mitgefühl.

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 8. Januar 2017 | 15:00  | Ballett Landestheater Linz: Die kleine Meerjungfrau | Landesthater Linz |  ::  Aufführung

  • Sonntag, 8. Januar 2017 | 16:30 - 17:30  | Weihnachtsproduktion: Pinocchio | Dschungel Wien | 

    Um in die Schule zu gehen, ist immer noch Zeit genug

    Die berühmteste Holzpuppe der Welt läuft, kaum geschnitzt, ihrem Vater Geppetto davon, zweigt vom Schulweg ab, um statt in die Schule ins Puppentheater zu gehen, wird von Fuchs und Kater in gehörige Schwierigkeiten gebracht und kämpft sich, trotz zahlreicher Hindernisse, nach Hause zurück.

    Pinocchio tut, was man nicht tun soll, Pinocchio läuft dorthin, wo man nicht hingehen soll und wenn er nicht weiter weiß, erzählt er einfach die fantastischsten Geschichten bis seine Nase ganz lang wird. Dabei hat er keine bösen Absichten. Er macht, was ihm in den Sinn kommt, folgt seinen Launen und verhält sich eben so, wie es ihm die Menschen um ihn herum vorleben. Ein Kind, das mit großer Unbefangenheit und einem mächtigen Schuss Anarchie nach dem Glück sucht und das sich nach einem unbeschwerten Leben im Schlaraffenland sehnt, lernt im Laufe seiner Odyssee das Leben und sich selbst kennen.

    Um am Ende ein Mensch zu werden, muss Pinocchio die eine Sache lernen, die Menschen von Holzpuppen unterscheidet: Mitgefühl.

     ::  Aufführung