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Andreas Spechtl & Thomas Köck – ghostdance
Freitag, 13. Juli 2018, 19:00
 
Contact +43.1.523 55 58 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der eine ist Musiker, singt und spielt Gitarre bei der Gruppe Ja, Panik, schreibt Songs und performt auch solo. Der andere ist Autor und Theatermacher. Andreas Spechtl kommt aus dem Burgenland und Thomas Köck aus Oberösterreich, und beide leben meist in Berlin. Von Spechtl hören wir seit dem Vorjahr das in teheran entstandene Album Thinking about tomorrow, and how to build it, und Köck wurde in diesem Jahr für sein Stück paradies spielen der Mühlheimer Dramatikerpreis verliehen. Zusammen lassen die beiden überragenden Talente jetzt bei ImPulsTanz einen ghostdance durch die Räume des mumok wehen – eine musikalische und wörtliche Beschwörung von Geistern des 20. Jahrhunderts, mit deren Hilfe Spechtl und Köck nach Mark Fishers Hauntology einen Blick, ein Lauschen in die Zukunft wagen wollen. Liegt in den Hoffnungen eines unvergänglichen Gestern der Code für ein neues Utopia? Dieser durchaus auch tanzbare akustische Parcours bildet den geisterhaften Auftakt für die diesjährige ImPulsTanz-Kuratierung zu Dance, Music & The Art of Choreography in der mumok-Ausstellung Doppelleben. Bildende Künstler_innen machen Musik.

Uraufführung
Dauer: 70 min

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