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Freitag, 9. Oktober 2020
Freitag, 9. Oktober 2020
  • Freitag, 9. Oktober 2020 | 11:00 - 18:00  | FRACTUAL STRUCTURES . Platform for useless objects | ART SPACE stift millstatt | 

    platform for useless objects
    Installation . AKS
    25. September – 25. Oktober 2020
     FR 11 – 20 Uhr  |  Sa + So 11 – 18 Uhr

    Sinnentleerte Objekte begleiten unser Leben. Nebeneinander sorgsam aufgereiht, sich denselben Raum teilend, entwickeln sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das tiefer geht als menschliche Empathie. Klassifizierungen wie Einheimische, Steuerinländerin, ewige Ausländerin, Flüchtling oder Migrantin sind über den Stammtisch hinaus lebendig und vermüllen ein soziales Miteinander. Die Objekte haben uns etwas voraus –  
    platform for useless objects steht in enger Verbindung zur Tanzperformance  
    r o b o t i c  MELANCHOLIA
     .


    Meaningless objects accompany our life. Carefully lined up next to each other, sharing the same space, they develop a feeling of togetherness that goes deeper than human empathy. Classifications such as native, tax resident, perpetual foreigner, refugee or migrant are lively beyond the regulars' table and spoil social interaction. The objects have something ahead of us. platform for useless objects is closely related to the dance performance  r o b o t i c MELANCHOLIA.

    in Zusammenarbeit mit  FORUM KUNST contemporary
     
    Location:  ART SPACE stift millstatt
    Stiftgasse 1 .  9872 Millstatt  .  +43 4766 35250
    www.andreakschlehwein.com

     ::  Anderes

  • Freitag, 9. Oktober 2020 | 18:00  | Cinderella | Oper Graz | 

    „‚Kämm uns die Haare, bürste uns die Schuhe und mache uns die Schnallen fest, wir gehen zur Hochzeit, auf des Königs Schloss.‘ Aschenputtel gehorchte, weinte aber, weil es auch gern zum Tanz mitgegangen wäre, und bat die Stiefmutter, sie möchte es ihm erlauben. ‚Du, Aschenputtel‘, sprach sie, ‚bist voll Staub und Schmutz und willst zur Hochzeit? Du hast keine Kleider und Schuhe und willst tanzen!‘“

    Ja, Cinderella möchte seit ihrer Geburt – aus der Feder des französischen Schriftstellers Charles Perrault – nichts lieber als: tanzen, selbstvergessen davon schweben, ihren eigenen Weg gehen und dabei vielleicht über einen Traumprinzen stolpern. Statt Frösche zu küssen, Linsen zu lesen oder Äpfel zu verschlucken möchte sie vor allem den Traum ihrer verstorbenen Mutter weiterträumen, weitertanzen. In der sinnlichen und bildgewaltigen Neuinterpretation von Ballettchefin und Choreographin Beate Vollack, die gleichzeitig noch in die Schuhe der Stiefmutter schlüpft, steht die märchenhafte Welt des Tanzens im Mittelpunkt. In der Ballettschule von Cinderellas Vater, der nie über den Verlust seiner ersten Frau hinwegkam, entstehen die Tanzmärchen von morgen. Als der Ball schon begonnen hat, die Lichter im Saale funkeln, die Kleider kunstvoll im Kreise fliegen, bleibt Cinderella einsam zurück. Doch dann beginnt sie zu tanzen, ihre Füße schweben über den Boden, die Magie des Tanzes zaubert sie hinfort … Cinderella träumt von ihrer Mutter und den drei Sylphiden, die Cinderella in eine Primaballerina verwandeln, bereit für einen Pas de deux mit dem Prinzen: Wird sich die Traumgeschichte ihrer Eltern wiederholen? Doch dann schlägt die Uhr Mitternacht …

     ::  Aufführung

  • Freitag, 9. Oktober 2020 | 20:00  | [ImPulsTanz Special] Liquid Loft / Chris Haring "BLUE MOON you saw ..." | Odeon | 

    So schimmert die Nouvelle Vague heute, beleuchtet von einem blauen Mond zu den Vibrationen der Stimme des unsterblichen Elvis: "You saw me standing alone". In Liquid Lofts neuestem Stück verbinden sich die Versuche über Autonomie aus der Vorgängerarbeit "Stand-Alones ( polyphony )" mit der entrückten Atmosphäre von Alain Resnais’ Film "Letztes Jahr in Marienbad" und Presleys Interpretation eines Songs, der die Sehnsucht nach Verbundenheit als Romantik des Alleinseins feiert: "Blue Moon". Letztes Jahr im Leopold Museum bei ImPulsTanz: Acht Tänzer*innen von Liquid Loft schaffen sich als "Stand-Alones" ihre eigenen Universen, jede und jeder in einem eigenen Museumsraum. Sie sind nur durch ein Soundsystem miteinander verbunden. Schon vor COVID-19 also hat sich Liquid Loft mit Distanz und Abstand auseinandergesetzt. Jetzt, bei "BLUE MOON you saw …", werden die "Stand-Alones"-Charaktere weiterentwickelt: In flüchtigen Ritualen und auf der Suche nach verlorenen kulturellen Bezügen bewegen sich acht Performer*innen durch eine Realität ohne Vergangenheit.

    Uraufführung
    Dauer: 70 Minuten

    Tickets: https://www.impulstanz.com/performances/2020/id1360/

     ::  Aufführung