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Sonntag, 4. Oktober 2020
Sonntag, 4. Oktober 2020
  • Sonntag, 4. Oktober 2020 | 11:00 - 18:00  | FRACTUAL STRUCTURES . Platform for useless objects | ART SPACE stift millstatt | 

    platform for useless objects
    Installation . AKS
    25. September – 25. Oktober 2020
     FR 11 – 20 Uhr  |  Sa + So 11 – 18 Uhr

    Sinnentleerte Objekte begleiten unser Leben. Nebeneinander sorgsam aufgereiht, sich denselben Raum teilend, entwickeln sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das tiefer geht als menschliche Empathie. Klassifizierungen wie Einheimische, Steuerinländerin, ewige Ausländerin, Flüchtling oder Migrantin sind über den Stammtisch hinaus lebendig und vermüllen ein soziales Miteinander. Die Objekte haben uns etwas voraus –  
    platform for useless objects steht in enger Verbindung zur Tanzperformance  
    r o b o t i c  MELANCHOLIA
     .


    Meaningless objects accompany our life. Carefully lined up next to each other, sharing the same space, they develop a feeling of togetherness that goes deeper than human empathy. Classifications such as native, tax resident, perpetual foreigner, refugee or migrant are lively beyond the regulars' table and spoil social interaction. The objects have something ahead of us. platform for useless objects is closely related to the dance performance  r o b o t i c MELANCHOLIA.

    in Zusammenarbeit mit  FORUM KUNST contemporary
     
    Location:  ART SPACE stift millstatt
    Stiftgasse 1 .  9872 Millstatt  .  +43 4766 35250
    www.andreakschlehwein.com

     ::  Anderes

  • Sonntag, 4. Oktober 2020 | 17:00 - 18:30  | Bilder einer Ausstellung | Landesthater Linz | 

    Inspiriert durch eine posthume Ausstellung von Werken seines verstorbenen Freundes, des Malers Victor Hartmann, komponiert Modest Mussorgski 1874 seinen Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung. Bekannt wurde das Werk aber vor allem durch eine das Original glättende Orchesterfassung von Maurice Ravel. Dabei hatte Mussorgski ein Klavierwerk mit archaischer Rohheit geschaffen, das mit seinem nicht enden wollenden Farbenreichtum die ästhetischen Klangvorstellungen seiner Zeit sprengte und bereits die Pforten zum 20. Jahrhundert aufriss.
    Die Choreografien von Mei Hong Lin zeichnen sich durch die enge Verbindung zwischen Musik und Bewegung aus. In Bilder einer Ausstellung unterzieht sie ihr eigenes Schaffen einer systematischen Intervention und hinterfragt ihr Werk neu. Sie setzt bestehendes Material als strukturelle und emotionale Inspiration in einen neuen Kontext und manifestiert Bewegung und Ausdruck als eine Fortentwicklung ihrer eigenen choreografischen Entwicklung. Sie zeigt Möglichkeiten zur Überwindung von Angst und Tod auf sowie die Akzeptanz der Endlichkeit und zeichnet das tiefenpsychologische Narrativ der Bilder einer Ausstellung choreografisch nach. Dabei erfindet sie mit Hilfe eines interagierenden Sounddesigns und dem DJ Christian Düchtel LIVE ON STAGE den Klavierzyklus neu: Modest Mussorgski und Mei Hong Lin - reframed.

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 4. Oktober 2020 | 18:00 - 22:00  | Schmida Lecture - gestern * heute * morgen - Part1 | Institut Dr. Schmida | 

    Die Schmida-Lectures wollen das Erbe der Wiener Philosophin, Yogalehrerin und Tänzerin Susanne Schmida (1894 -1981) in die Gegenwart heben. Susanne Schmidas Suche nach neuen, zeitgemäßen Lebensformen, basierend auf Philosophie, Tanz, Gymnastik und Yoga, soll im Dialog mit zeitgenössischen KünstlerInnen und ExpertInnen reflektiert werden.    

    Ziel der Schmida Lectures ist es, Theorie und Praxis von Susanne Schmidas Leben und Werk  in einer Serie von Diskussionen, Lesungen und Performances öffentlich zu machen, um die Brückenfunktion dieser Tradition einem größeren interessierten Publikum näher zu bringen, anzuregen zu Austausch und zu Begegnung und dem Institut zu einem größeren Wirkungsradius zu verhelfen. Beleuchtet werden zentrale Aspekte dieser reichhaltigen wissenschaftlichen wie auch künstlerischen Tradition, um sie auf den Prüfstand der Gegenwart zu stellen um eine lebendige Plattform für Dialog über die Generationen hinweg zu schaffen.

    Es beginnt mit der Tanz-Theater-Performance mit Vanessa Payer Kumar/Stationentheater Seestadt: Susanne Schmidas Straße und dem Impulsvortrag von Dr.in Ursula Baatz und Diskussion mit dem Vorstand des Instituts Schmida: Warum Susanne Schmida? 

     

     

     ::  Premieren