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Mittwoch, 23. September 2020
Mittwoch, 23. September 2020
  • Samstag, 19. September 2020 | | PELZVERKEHR - Festival für Tanz und Performance | | 

    PELZVERKEHR
    Festival für Tanz und Performance, Klagenfurt
    19. - 26. September 2020
     
    PELZVERKEHR ist ein Festival für zeitgenössischen Tanz und Performance in Klagenfurt/Celovec – für die lokale Bevölkerung, für Durchreisende und für Gäste.
     
    Jährlich rund um den Herbstbeginn präsentiert PELZVERKEHR ein 8-tägiges Programm mit aktuellen Positionen aus zeitgenössischem Tanz und Performance. Die Veranstaltungen reichen von ästhetisch Vertrautem bis hin zu Risiko und Experiment. Sie richten sich an Kinder, Jugendliche sowie an Erwachsene und kommen überwiegend aus Österreich, Italien und Slowenien.
     

     

     ::  Festival

  • Mittwoch, 23. September 2020 | 07:00 - 07:50  | Pelzverkehr 2020 - Tina Gressl - Erwachen mit Tanz | | 

    Erwachen mit Tanz 

    Tina Gressl (AT)

     

    Workshop

     

    „Erwachen mit Tanz“ ist ein sanftes Morgentraining für tanzfreudige Frauen und Männer. Es lässt uns in Bewegung kommen, den Körper wahrnehmen, Muskeln erwärmen, Gelenke schmieren, Blockaden aufspüren und Belastendes loslassen. Vorkenntnisse sind keine nötig. Bequeme Kleidung, Socken, Decke und Wasserflasche mitbringen!

     

    Leitung: Tina Gressl

     

    www.tinagressl.at

    www.festivalpelzverkehr.at

     

    Veranstaltungsort: Kunstverein Kärnten/Künstlerhaus Klagenfurt, Goethepark 1, Klagenfurt/Celovec

    Eintritt: frei, freiwillige Spende

    keine Anmeldung nötig

     

     ::  Anderes

  • Mittwoch, 23. September 2020 | 10:00 - 10:50  | Pelzverkehr 2020 - kollektiv kunststoff - Wann ist morgen? | theaterHALLE 11 | 

    Wann ist morgen? (2019)

    kollektiv kunststoff (AT)

     

    Performance 6+

     

    Wann verstreicht die Zeit wie im Flug? Dehnt sich die Zeit, wenn wir uns strecken? Können wir der Zeit mit einem Gipsbein davonlaufen? Dürfen wir laut sein, wenn die Zeit still steht? Nehmen wir uns Zeit für ein schweres Herz? – Ein Warteraum wird zu einem Ort der Begegnung, an dem sich drei Menschen spielerisch an Körpergefühle und Zeiterlebnisse herantasten.

    Nominiert für den STELLA *19 Darstellender.Kunst.Preis  für junges Publikum

     

    Konzept, Choreografie: Raffaela Gras

    Choreografische Mitarbeit, Performance: Matthias Tuzar, Susanna Peterka, Stefanie Sternig

    Produktion: kollektiv kunststoff

     

    www.kollektivkunststoff.com

    www.festivalpelzverkehr.at

     

    Veranstaltungsort: Klagenfurter Ensemble, theaterHALLE11, Messeplatz 1/11, Eingang: Florian-Gröger-Straße, Großer Saal, Klagenfurt/Celovec

    Eintritt: Jugendliche und Erwachsene 8€, Kinder 5€, Lehrer*innen und Kindergärtner*innen frei

    Dauer: 49'

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 23. September 2020 | 19:30 - 22:00  | HUGGY BEARS 2020 | WUK | 

    Im Oktober 2020 zeigen die Teilnehmenden des Mentoringprogramms HUGGY BEARS das Ergebnis ihres einjährigen Arbeitsprozesses.

    Mittwoch, 23. sowie Donnerstag, 24. September 2020

    Fabian Faltin: Would be Wood

    Just as Austria is hitting peak prosperity, its saturated and diseased citizens dream of returning to the woods. How would such a wood economy work? Puzzling together financial data and bourgeois family trees, a mysterious baroque mural and soviet industrial heroism, WOULD BE WOOD tells the true tale of one man’s journey to the new frontiers of western civilization.

    Daphna Horenczyk: DIORAMA:stories

    In times of a share and like economy, the value of real-life experience is dwarfed by the ever-inflating value of the story told about the experience. Documentation, manipulation and online-reproduction is taking over, creating alternative realities. In our constant consumption of information (our feed), images and ideas appear in random eclectic juxtaposition---each image affecting our perception of the next one as we scroll down. Our emotions are jolted and our capacity for empathy is reduced. DIORAMA:stories dissects the image/story-making process exposing the audience to both the online stories and their making. Morphing images in a constantly-changing diorama aims to subvert the idea: “If it wasn’t documented it didn’t happen”.

    Freitag, 25. sowie Samstag, 26. September 2020

    mirabella paidamwoyo dziruni, Hyeji Nam: Zensitive

    Hyeji Nam and mirabella paidamwoyo dziruni’s new work Zensitive which has been developed through the year is again a meditative experience composed with sound, visual arts, body and breath, which brings the performers and the audience into the state of euphoria and dysphoria. It is composed with their previous works “papagkahiwalay ng mag espiritu“ [language: Tagalog] and 안의기억 (korean: an-ui gieog ≈ memory inside), emphasising the ritualistic aspect of bodies, bodies which are an object, a sculpture, an abstraction of emotions and perceptions. Zensitive is all about spacing the bodies by absorbing, balancing and transforming with the strengths outside of our physical form.

    The Rhizomatic Circus Collective: disruption stories

    Hardly any object is so firmly anchored in our households and accompanies our everyday life as casually and consistently as the refridgerator. This well-known, mostly white industrial product opens up private and collective areas. Told of isolation and intelligent objects, abundance and emptiness, thrift and waste, enjoyment and disgust, eating and being eaten, love and abstinence, gender and culture, life and its contamination...1,000 to 1 million microorganisms live on every square centimeter of a refrigerator.  The object mutates, reacts, changes meaning and form. The freezer drips. The world blurs. This rhizomatic circus performance zooms into the interior of a refrigerator and moves into a wide field, together - alone, with many questions and few answers. Trigger Warning: You could find yourself confronted with exstatic electronic live music, hypnotic visual overload and at least one fridge, humans and other entities.

     

     ::  Premieren

  • Mittwoch, 23. September 2020 | 19:30  | Salzburger Ballettensemble / Romeo und Julia | Salzburger Landestheater | 

    Romeo und Julia
    Sergej Prokofjew

    von Reginaldo Oliveira nach William Shakespeare
    Wiederaufnahme 13.09.2020 / Landestheater

    „Liebe überwindet Standesgrenzen: Reginaldo Oliveira deutet den Ballettklassiker Sergej Prokofjews als tragischen Klassenkampf. […] Während er den ersten Akt weitgehend originalgetreu belässt und dem Corps de ballet viel Platz für raumgreifende Tableaus gibt, dampft er den zweiten Teil zum spannungsgeladenen Kammerspiel ein.“ Salzburger Nachrichten

    Romeo und Julia sind das wohl berühmteste Liebespaar der Welt. Aber sind es nicht gerade die unüberwindlichen Hindernisse, die diese junge Liebe ins Unermessliche wachsen ließen? Eine Gesellschaft, die eine Fehde über Generationen immer weiterträgt, bildet nicht nur den Nährboden für abgrundtiefen Hass, sondern genauso für überbordende Liebe.

    Shakespeare schrieb mit „Romeo und Julia“ eine Geschichte, die wie geschaffen scheint für eine Umsetzung in Tanz. In der ihm eigenen kraftvollen szenischen Phantasie und emotionalen Tanzsprache spürt Reginaldo Oliveira mit der Musik Sergej Prokofjews dieser unbedingten Liebe unter aus­sichtslosen Voraussetzungen nach.

    Dauer: 2 h 05 min / ohne Pause


    Besetzung:

    Szenische Konzeption und Choreographie: Reginaldo Oliveira   
    Bühne: Sebastian Hannak   
    Kostüme: Judith Adam   
    Dramaturgie: Maren Zimmermann   

    Weitere Vorstellungstermine:

    So.   13.09.2020
    Mi.    23.09.2020
    Sa.   14.11.2020
    Mi.    16.12.2020
    Di.    05.01.2021
    So.   10.01.2021
    Di.    12.01.2021
    So.   17.01.2021
    Fr.    05.02.2021
    Mi.    10.02.2021
    Do.   18.02.2021
    Do.   04.03.2021
    Di.    09.03.2021

    Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.salzburger-landestheater.at/de/produktionen/romeo-und-julia-4.html?ID_Vorstellung=4013&m=3

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 23. September 2020 | 20:00 - 21:10  | Pelzverkehr 2020 - Jérôme Cassou + Nadia Vadori-Gauthier - Eine zarte Freude/Une joie secrète | | 

    Eine zarte Freude/Une joie secrète (2019)

    Jérôme Cassou + Nadia Vadori-Gauthier (FR)

     

    Film (ÖEA)

     

    Im Jahr 2015 war die Choreografin Nadia Vadori-Gauthier nach dem schockierenden Terroranschlag auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ mit einem Klima der Gewalt und Traurigkeit konfrontiert. Sie beschloss, eine Minute am Tag zu tanzen, sich selbst zu filmen und ihre Videos in sozialen Netzwerken zu teilen. Das seit vier Jahren andauernde Projekt „Eine Minute Tanz am Tag“ ist ein Akt des poetischen Widerstands. Als choreografischer Roadmovie folgt dieser Dokumentarfilm Vadori- Gauthier auf ihren inspirierenden Wanderungen.

     

    Regie: Jérôme Cassou

    Konzept, Choreografie, Tanz: Nadia Vadori-Gauthier

    Produktion/Vetrieb: Le Prix de l’essence – Jeanne Alechinsky, JHR Films, Frankreich 2018

     

    www.uneminutededanseparjour.com

    www.festivalpelzverkehr.at

     

    Veranstaltungsort: Jugendstiltheater, Goethepark 2, Klagenfurt/Celovec

    Eintritt: frei, freiwillige Spende

    Dauer: 70'

    Sprache: Französische Originalfassung mit englischen Untertiteln

     ::  Anderes