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Samstag, 25. Januar 2020
Samstag, 25. Januar 2020
  • Samstag, 25. Januar 2020 | 16:00 - 17:30  | Performer New Europe: Showings SZENE Studio | Szene Salzburg | 

    Claudia Lomoschitz und Alex Franz Zehetbauer arbeiten im Rahmen einer Residency, begleitet von Philippe Riera und dem Huggy Bears Programm, in Berlin, Salzburg und Wien an ihren aktuellen Performances. In Showings bieten sie erste Einblicke in ihre Stücke. 

    Claudia Lomoschitz 
    Soft Skills 

    In der Performance Soft Skills von Claudia Lomoschitz werden Echoräume des Internets und zwischenmenschliche Fragen zum Klingen gebracht. Wie reagiert der Körper auf Unbehagen, wie kann Berührungsängsten begegnet werden und wie steht es um die sogenannten Soft Skills? 
    Claudia Lomoschitz studierte in Hamburg Performance Studies sowie an der Akademie der bildenden Künste in Wien und an der Royal Danish Academy in Kopenhagen. Ihre Arbeiten sind meist im Schnittpunkt von Digitalität, Sozialität, Körperwahrnehmung und Objektophilie angesiedelt.  

    Alex Franz Zehetbauer 
    AyH or to find

    Ausgangspunkt des aktuellen Projektes von Alex Franz Zehetbauer ist sein Interesse an Spiralen sowie den Werken der schwedischen Künstlerin Hilma af Klint. AyH or to find ist eine Kollaboration zwischen menschlichen und nicht- menschlichen Körpern in ständigem Streben nach dem „Dritten“ im Raum. 
    Der amerikanische Künstler und Musiker Alex Franz Zehetbauer lebt und arbeitet in Wien. Er studierte Gesang, Tanz, Schauspiel und Komposition am Experimental Theater Wing der NYU Tisch School of the Arts und am International Theater Workshop in Amsterdam. 

     ::  Festival

  • Samstag, 25. Januar 2020 | 18:00 - 19:00  | Performing New Europe: Raquel André - Collection of Artists | Toihaus Salzburg | 

    Ist es möglich, sich Künstler_innen durch einen Moment ihres kreativen Schaffens anzunähern und so Zugang zu ihren persönlichen Geschichten zu erlangen? 

    Diese Frage bildete den Ausgangspunkt für Raquel Andrés Collection of Artists, den dritten Teil ihrer Serie Collection of People. Über einen Zeitraum von zwei Jahren traf sich die junge Portugiesin mit Tänzer_innen, Choreograph_innen, Bildenden Künstler_innen und Performer_innen in verschiedenen Städten, u.a. auch in Salzburg. Bei diesen Begegnungen näherte sie sich den individuellen Praktiken, Arbeitswerkzeugen, Gedanken und Biographien auf vielschichtige Wei- se an. Aus diesen Studien entstand eine Live-Performance, bei der Raquel André durch Realität und Fiktion, Fantasie und Unmöglichkeit, Alltag und künstlerisches Leben navigiert, um das Flüchtige zu sammeln und es auf poetische Weise zu etwas Konkretem und Möglichem zu choreographieren. 

    Raquel André hat an der Theater- und Filmschule in Lissabon studiert und erwarb ihren Mastertitel in Performing Arts in Rio de Janeiro. Bereits früh in ihrer Karriere begann sie genreübergreifende Projekte aus den Bereichen Theater, Tanz, Film und Fernsehen zu entwickeln. Ihre Projekte Collection of Lovers (seit 2014) und Collection of Collectors (seit 2016) stehen am Beginn ihrer anhaltenden Leidenschaft für das Sammeln. 

     ::  Festival

  • Samstag, 25. Januar 2020 | 20:00 - 21:30  | Performing New Europe: Jérôme Bel - The show must go on | Szene Salzburg | 

    Mit The show must go on schrieb der französische Choreograph Jérôme Bel bereits im Jahr 2000 die Geschichte des zeitgenössischen Tanzes und der Performance um. Die Musikauswahl – Hits aus dreißig Jahren Popgeschichte – ist dem Publikum gut bekannt. Der Abend nimmt die Lieder wörtlich, spinnt kleine Geschichten daraus, ironisch, witzig, verspielt und radikal, aber immer in seiner ganz eigenen Poetik. Anlässlich ihres 50-Jahr-Jubiläums im Herbst 2019 stellte die SZENE das Kultstück unter Einbeziehung lokaler Kräfte neu auf die Bühne. Für die Salzburger Version wurden zwanzig professionelle Performer_innen und Laien gecastet: Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters, ein Spiegel des Salzburger Publikums. Nach der begeisterten Zustimmung gibt es das Stück bei PNEU 2020 ein weiteres Mal zu sehen. 

    Seit Mitte der 1990er Jahre zählt Jérôme Bel zu den zentralen Künstler_innen der internationalen Performanceszene. Schon in seinen frühesten Arbeiten beschäftigte er sich mit der Verschiebung von Kontexten und Bedeutungsebenen, und er gilt als Mitinitiator einer „konzeptuellen Choreographie“. Seine Stücke gelten heute als Klassiker und Bel als Meister seiner Zunft. In den letzten Monaten machte er durch seinen konsequenten Verzicht auf Flugreisen auf sich aufmerksam und sorgt somit für ein Umdenken auch im choreographischen Milieu. 

      

    PARTY mit Kollektiv Tanzbar
    im Anschluss an The show must go on
    SZENE Lokal, Eintritt frei

     ::  Festival