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Samstag, 25. Januar 2020
Samstag, 25. Januar 2020
  • Samstag, 25. Januar 2020 | 10:00 - 16:15  | Gaga Weekend in Linz | | 

    Für die Übersetzung in Deutsch bitte nach unten scrollen. Danke.

    Gaga and "listen, trust & follow" Workshop with Smadar Goshen

    This weekend will feature Gaga classes, Repertoire of the Israeli choreographer Smadar Goshen and an improvisation session emphasizing partnering based on sensations. 

    The tools and information we'll absorb throughout the Gaga classes will assist us with finding depth and quality when learning set choreography and / or when improvising with a partner, maneuvering the two different bodies, the gravity and the rest of information surrounding us.

    This combination of sessions will lead us to listen, trust and follow our physical sensations, by doing that, we can visit new qualities, we let our body and mind discover our full range of availability.

    Open to all Levels! Feel welcome!

    The Weekend includes: 2 Gaga/people Classes, 1 Repertoire Class, 1 Improvisation Session Workshop, 2 Gaga/dancers Classes

     

    Please read this before you registrate: AGB

    FOR REGISTRATION KLICK HERE!

     

    Early-Bird-Price: 95,00€ (we sell 13 Early-Bird-Tickets! Be quick and catch one!)

    Normal-Price: 120,00€ 

    We have special prices for Dance Students. For benefit of this please send an email to: litiensemble@posteo.de

    If you want to join only one day please send an email to: litiensemble@posteo.de

     

     

    Schedule:

    Saturday°:

    10:00-11:00 Gaga/people (also beginners and dancers are very welcome!)

    15 min break

    11:15-12:45 Repertoire (Open Level)

    30 min break

    13:15-14:15 Gaga/dancers (Open Level)

    Sunday°:

    12:00-13:00 Gaga/people (also beginners and dancers are very welcome!)

    15 min break

    13:15-14:45 Workshop (Open Level)

    30 min break

    15:15-16:15 Gaga/dancers (Open Level)

    TAKE CARE TO ARRIVE 15MINUTES BEFORE THE CLASS STARTS! NO ENTRANCE FOR LATE-COMERS. THANK YOU FOR RESPECTING THAT RULE!

    °Änderungen vorbehalten/ changes reserved

     

     

    What is GAGA people.dancers.?

    Gaga is a movement language which Ohad Naharin developed over the course of many years and which is applied in daily practice and exercises by the Batsheva Dance Company members.  The language of Gaga originated from the belief in the healing, dynamic, everchanging power of movement.

    Gaga is a new way of gaining knowledge and self-awareness through your body. Gaga provides a framework for discovering and strengthening your body and adding flexibility, stamina, and agility while lightening the senses and imagination. Gaga raises awareness of physical weaknesses, awakens numb areas, exposes physical fixations, and offers ways for their elimi-nation. The work improves instinctive movement and connects conscious and unconscious movement, and it allows for an experience of freedom and pleasure in a simple way, in a pleasant space, in comfortable clothes, accompanied by music, each person with himself and others.

    more about Gaga you find here: www.gagapeople.com

    Ohad Naharins‘ short explanation of what we do in a Gaga-Class:

    “We become more aware of our form. We connect to the sense of the endlessness of possibilities. We explore multi-dimensional movement; we enjoy the burning sensation in our muscles, we are ready to snap, we are aware of our explosive power and sometimes we use it. We change our movement habits by finding new ones. We go beyond our familiar limits. We can be calm and alert at once.”

     

     

    Deutsche Übersetzung:

    Gaga und "hör zu, vertraue und folge" Workshop mit Smadar Goshen

    Dieses Wochenende beinhaltet Gaga-Klassen, das Repertoire der israelischen Choreografin Smadar Goshen und einen Improvisations Workshop, in dem der Focus auf die Wahrnehmung des Partners im Tanz betont wird. Die Werkzeuge und Informationen, die wir in den Gaga-Klassen aufnehmen, helfen uns dabei, beim Erlernen der Bühnenchoreografie und / oder beim Improvisieren mit einem Partner Tiefe und Qualität zu finden. Wir bewegen die beiden verschiedenen Körper, die Schwerkraft und den Rest der Informationen, die uns umgeben. Diese Kombinationen von Tanzerfahrungen wird uns dazu bringen, unseren körperlichen Empfindungen zuzuhören, ihnen zu vertrauen und ihnen zu folgen. Auf diese Weise können wir neue Qualitäten entdecken und unseren Körper und Geist unsere volle Verfügbarkeit entdecken lassen.

     ::  Training

  • Samstag, 25. Januar 2020 | 16:00 - 17:30  | Performer New Europe: Showings SZENE Studio | Szene Salzburg | 

    Claudia Lomoschitz und Alex Franz Zehetbauer arbeiten im Rahmen einer Residency, begleitet von Philippe Riera und dem Huggy Bears Programm, in Berlin, Salzburg und Wien an ihren aktuellen Performances. In Showings bieten sie erste Einblicke in ihre Stücke. 

    Claudia Lomoschitz 
    Soft Skills 

    In der Performance Soft Skills von Claudia Lomoschitz werden Echoräume des Internets und zwischenmenschliche Fragen zum Klingen gebracht. Wie reagiert der Körper auf Unbehagen, wie kann Berührungsängsten begegnet werden und wie steht es um die sogenannten Soft Skills? 
    Claudia Lomoschitz studierte in Hamburg Performance Studies sowie an der Akademie der bildenden Künste in Wien und an der Royal Danish Academy in Kopenhagen. Ihre Arbeiten sind meist im Schnittpunkt von Digitalität, Sozialität, Körperwahrnehmung und Objektophilie angesiedelt.  

    Alex Franz Zehetbauer 
    AyH or to find

    Ausgangspunkt des aktuellen Projektes von Alex Franz Zehetbauer ist sein Interesse an Spiralen sowie den Werken der schwedischen Künstlerin Hilma af Klint. AyH or to find ist eine Kollaboration zwischen menschlichen und nicht- menschlichen Körpern in ständigem Streben nach dem „Dritten“ im Raum. 
    Der amerikanische Künstler und Musiker Alex Franz Zehetbauer lebt und arbeitet in Wien. Er studierte Gesang, Tanz, Schauspiel und Komposition am Experimental Theater Wing der NYU Tisch School of the Arts und am International Theater Workshop in Amsterdam. 

     ::  Festival

  • Samstag, 25. Januar 2020 | 18:00 - 19:00  | Performing New Europe: Raquel André - Collection of Artists | Toihaus Salzburg | 

    Ist es möglich, sich Künstler_innen durch einen Moment ihres kreativen Schaffens anzunähern und so Zugang zu ihren persönlichen Geschichten zu erlangen? 

    Diese Frage bildete den Ausgangspunkt für Raquel Andrés Collection of Artists, den dritten Teil ihrer Serie Collection of People. Über einen Zeitraum von zwei Jahren traf sich die junge Portugiesin mit Tänzer_innen, Choreograph_innen, Bildenden Künstler_innen und Performer_innen in verschiedenen Städten, u.a. auch in Salzburg. Bei diesen Begegnungen näherte sie sich den individuellen Praktiken, Arbeitswerkzeugen, Gedanken und Biographien auf vielschichtige Wei- se an. Aus diesen Studien entstand eine Live-Performance, bei der Raquel André durch Realität und Fiktion, Fantasie und Unmöglichkeit, Alltag und künstlerisches Leben navigiert, um das Flüchtige zu sammeln und es auf poetische Weise zu etwas Konkretem und Möglichem zu choreographieren. 

    Raquel André hat an der Theater- und Filmschule in Lissabon studiert und erwarb ihren Mastertitel in Performing Arts in Rio de Janeiro. Bereits früh in ihrer Karriere begann sie genreübergreifende Projekte aus den Bereichen Theater, Tanz, Film und Fernsehen zu entwickeln. Ihre Projekte Collection of Lovers (seit 2014) und Collection of Collectors (seit 2016) stehen am Beginn ihrer anhaltenden Leidenschaft für das Sammeln. 

     ::  Festival

  • Samstag, 25. Januar 2020 | 20:00 - 21:30  | Performing New Europe: Jérôme Bel - The show must go on | Szene Salzburg | 

    Mit The show must go on schrieb der französische Choreograph Jérôme Bel bereits im Jahr 2000 die Geschichte des zeitgenössischen Tanzes und der Performance um. Die Musikauswahl – Hits aus dreißig Jahren Popgeschichte – ist dem Publikum gut bekannt. Der Abend nimmt die Lieder wörtlich, spinnt kleine Geschichten daraus, ironisch, witzig, verspielt und radikal, aber immer in seiner ganz eigenen Poetik. Anlässlich ihres 50-Jahr-Jubiläums im Herbst 2019 stellte die SZENE das Kultstück unter Einbeziehung lokaler Kräfte neu auf die Bühne. Für die Salzburger Version wurden zwanzig professionelle Performer_innen und Laien gecastet: Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters, ein Spiegel des Salzburger Publikums. Nach der begeisterten Zustimmung gibt es das Stück bei PNEU 2020 ein weiteres Mal zu sehen. 

    Seit Mitte der 1990er Jahre zählt Jérôme Bel zu den zentralen Künstler_innen der internationalen Performanceszene. Schon in seinen frühesten Arbeiten beschäftigte er sich mit der Verschiebung von Kontexten und Bedeutungsebenen, und er gilt als Mitinitiator einer „konzeptuellen Choreographie“. Seine Stücke gelten heute als Klassiker und Bel als Meister seiner Zunft. In den letzten Monaten machte er durch seinen konsequenten Verzicht auf Flugreisen auf sich aufmerksam und sorgt somit für ein Umdenken auch im choreographischen Milieu. 

      

    PARTY mit Kollektiv Tanzbar
    im Anschluss an The show must go on
    SZENE Lokal, Eintritt frei

     ::  Festival