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Freitag, 24. Januar 2020
Freitag, 24. Januar 2020
  • Freitag, 24. Januar 2020 | 16:00 - 17:30  | Performer New Europe: Showings SZENE Studio | Szene Salzburg | 

    Claudia Lomoschitz und Alex Franz Zehetbauer arbeiten im Rahmen einer Residency, begleitet von Philippe Riera und dem Huggy Bears Programm, in Berlin, Salzburg und Wien an ihren aktuellen Performances. In Showings bieten sie erste Einblicke in ihre Stücke. 

    Claudia Lomoschitz 
    Soft Skills 

    In der Performance Soft Skills von Claudia Lomoschitz werden Echoräume des Internets und zwischenmenschliche Fragen zum Klingen gebracht. Wie reagiert der Körper auf Unbehagen, wie kann Berührungsängsten begegnet werden und wie steht es um die sogenannten Soft Skills? 
    Claudia Lomoschitz studierte in Hamburg Performance Studies sowie an der Akademie der bildenden Künste in Wien und an der Royal Danish Academy in Kopenhagen. Ihre Arbeiten sind meist im Schnittpunkt von Digitalität, Sozialität, Körperwahrnehmung und Objektophilie angesiedelt.  

    Alex Franz Zehetbauer 
    AyH or to find

    Ausgangspunkt des aktuellen Projektes von Alex Franz Zehetbauer ist sein Interesse an Spiralen sowie den Werken der schwedischen Künstlerin Hilma af Klint. AyH or to find ist eine Kollaboration zwischen menschlichen und nicht- menschlichen Körpern in ständigem Streben nach dem „Dritten“ im Raum. 
    Der amerikanische Künstler und Musiker Alex Franz Zehetbauer lebt und arbeitet in Wien. Er studierte Gesang, Tanz, Schauspiel und Komposition am Experimental Theater Wing der NYU Tisch School of the Arts und am International Theater Workshop in Amsterdam. 

     ::  Festival

  • Freitag, 24. Januar 2020 | 17:00 - 18:00  | Performing New Europe: Marta Navaridas - ONÍRICA | Galerie Thaddaeus Ropac - Salzburg Halle | 

    „Schon als kleines Kind habe ich auf allen möglichen Flächen in blauer Farbe gezeichnet: auf der Wand in meinem Zimmer, auf Schulbüchern, Turnschuhen, Zeitschriftencovern, T-Shirts, Unterwäsche, Möbeln, Bordkarten, Kinokarten, sogar auf der Rückseite wichtiger Dokumente. Dieses Tun war intuitiv und kontinuierlich. In ONÍRICA erarbeite ich diese Praxis mit Tänzer_innen in einem choreographischen Setting in den Räumen einer Galerie. Ich möchte die Intimität, die man üblicherweise mit der Tätigkeit des Zeichnens assoziiert, in einen empathischen und epischen öffentlichen Prozess verwandeln. Die von den Tänzer_innen gezogenen Linien bleiben zurück, als Spuren der Bewegung im Raum.“ 

    In ihrem neuen Stück ONÍRICA, das bei PNEU zur Premiere kommt, erschafft Marta Navaridas ein körperlich intensives und visuell eindrucksvolles Spiel zwischen den drei Interpret_innen, bei dem sich emotionale und physische Zustände als Live-Zeichnung manifestieren. 

    Nach Studien der Übersetzungswissenschaften, Choreographie und Mime entwickelt Marta Navaridas gemeinsam mit Alex Deutinger eigene textbasierte Arbeiten. In Salzburg gastierte sie auf Einladung der SZENE mit Pontifex bei der Sommerszene 2017 und Your Majesties bei PNEU 2018. 

     ::  Festival

  • Freitag, 24. Januar 2020 | 18:00 - 19:00  | Performing New Europe: Raquel André - Collection of Artists | Toihaus Salzburg | 

    Ist es möglich, sich Künstler_innen durch einen Moment ihres kreativen Schaffens anzunähern und so Zugang zu ihren persönlichen Geschichten zu erlangen? 

    Diese Frage bildete den Ausgangspunkt für Raquel Andrés Collection of Artists, den dritten Teil ihrer Serie Collection of People. Über einen Zeitraum von zwei Jahren traf sich die junge Portugiesin mit Tänzer_innen, Choreograph_innen, Bildenden Künstler_innen und Performer_innen in verschiedenen Städten, u.a. auch in Salzburg. Bei diesen Begegnungen näherte sie sich den individuellen Praktiken, Arbeitswerkzeugen, Gedanken und Biographien auf vielschichtige Wei- se an. Aus diesen Studien entstand eine Live-Performance, bei der Raquel André durch Realität und Fiktion, Fantasie und Unmöglichkeit, Alltag und künstlerisches Leben navigiert, um das Flüchtige zu sammeln und es auf poetische Weise zu etwas Konkretem und Möglichem zu choreographieren. 

    Raquel André hat an der Theater- und Filmschule in Lissabon studiert und erwarb ihren Mastertitel in Performing Arts in Rio de Janeiro. Bereits früh in ihrer Karriere begann sie genreübergreifende Projekte aus den Bereichen Theater, Tanz, Film und Fernsehen zu entwickeln. Ihre Projekte Collection of Lovers (seit 2014) und Collection of Collectors (seit 2016) stehen am Beginn ihrer anhaltenden Leidenschaft für das Sammeln. 

     ::  Festival

  • Freitag, 24. Januar 2020 | 20:00 - 21:00  | Performing New Europe: Marta Navaridas - ONÍRICA | Galerie Thaddaeus Ropac - Salzburg Halle | 

    „Schon als kleines Kind habe ich auf allen möglichen Flächen in blauer Farbe gezeichnet: auf der Wand in meinem Zimmer, auf Schulbüchern, Turnschuhen, Zeitschriftencovern, T-Shirts, Unterwäsche, Möbeln, Bordkarten, Kinokarten, sogar auf der Rückseite wichtiger Dokumente. Dieses Tun war intuitiv und kontinuierlich. In ONÍRICA erarbeite ich diese Praxis mit Tänzer_innen in einem choreographischen Setting in den Räumen einer Galerie. Ich möchte die Intimität, die man üblicherweise mit der Tätigkeit des Zeichnens assoziiert, in einen empathischen und epischen öffentlichen Prozess verwandeln. Die von den Tänzer_innen gezogenen Linien bleiben zurück, als Spuren der Bewegung im Raum.“ 

    In ihrem neuen Stück ONÍRICA, das bei PNEU zur Premiere kommt, erschafft Marta Navaridas ein körperlich intensives und visuell eindrucksvolles Spiel zwischen den drei Interpret_innen, bei dem sich emotionale und physische Zustände als Live-Zeichnung manifestieren. 

    Nach Studien der Übersetzungswissenschaften, Choreographie und Mime entwickelt Marta Navaridas gemeinsam mit Alex Deutinger eigene textbasierte Arbeiten. In Salzburg gastierte sie auf Einladung der SZENE mit Pontifex bei der Sommerszene 2017 und Your Majesties bei PNEU 2018. 

     ::  Festival

  • Freitag, 24. Januar 2020 | 21:00  | Performing New Europe: Peter Stamer - Später bei Peter: Talk am Tresen | Szene Salzburg | 

    Es gibt Leute, die behaupten, die Bar sei ein Ort für Menschen, die gemeinsam einsam sein wollen. Dieser These will Peter Stamer aber ganz gewaltig widersprechen. Also lädt er pro Abend drei aufregende Gäste aus Salzburg zum Talk am Tresen in die SZENE Bar. An drei Abenden tauschen sie sich – nicht nur mit Worten – über die wichtigen und vielleicht nicht so wichtigen Dinge des Lebens aus. Oder gibt es etwa andere gute Gründe in eine Bar zu gehen?! 

    Der in Berlin und Wien lebende Peter Stamer arbeitet als Regisseur, Performer, Kurator und Mentor im Bereich des zeitgenössischen Theaters und der Performance. 2018 hatte er im Rahmen des PNEU Festivals zu einer ersten Ausgabe von Später bei Peter unter dem Motto Tanz, Talente, Temperamente eingeladen. 

    Die Abendgäste werden in Kürze auf szene-salzburg.net bekannt gegeben. 

     ::  Festival