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Samstag, 29. Juni 2019
Samstag, 29. Juni 2019
  • Samstag, 29. Juni 2019 | 19:00 - 19:15  | Andrea Maurer - Found Poems | republic Salzburg | 

    Mit Found Poems bietet Andrea Maurer an acht Festivalabenden ein poetisches Service an: In kurzen Spaziergängen zu verschiedenen Orten rund um das SZENE Theater unternimmt sie randgängerische Kurzlesungen, in denen die Programmtexte der Vorstellungen als objet trouvés in buchstäblicher Zerlegungsarbeit zu miniaturhaften Text-Skulpturen umgebaut werden. Die Peripherie rückt in Found Poems als Ort poetischer Interaktion ins Zentrum: Am Gehsteig, hinter einem Mauervorsprung, auf einer Treppe, neben einer Sitzbank usw. werden die Wörter für die Vorstellungen einer Vorstellung ungeordnet umgeordnet und unsere Vorstellungen zerstreut.

    In Andrea Maurers 15-minütigen Poesie-Maschinerien wird mitunter auch schon die Schere angelegt, ein Buchstabe verweht und auf das eine oder andere Dosenbier eingeladen. Andrea Maurer lebt und arbeitet als bildende Künstlerin, Performerin und Choreographin in Wien. Sie behandelt und zerlegt in zumeist performativen und/oder installativen Formaten Zusammenhänge von Sprache, Wirklichkeit und Wahrnehmung. Maurer absolvierte ihr Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Ihre 2013 entstandene Arbeit Gesprächsgegenstände wurde mit dem Salzburger Landespreis für Medienkunst ausgezeichnet. Für die Performance SELBSTZERLEGUNG erhielt sie 2016 den H13 Preis für Performance des Kunstraum Niederösterreich.

    Demnächst wird die Installation Du bist nicht gerade in Anordnung plötzlich da in der Galerie 5020 in Salzburg zu sehen sein.

     

     

     ::  Festival

  • Samstag, 29. Juni 2019 | 19:30 - 19:45  | Andrea Maurer - Found Poems | republic Salzburg | 

    Mit Found Poems bietet Andrea Maurer an acht Festivalabenden ein poetisches Service an: In kurzen Spaziergängen zu verschiedenen Orten rund um das SZENE Theater unternimmt sie randgängerische Kurzlesungen, in denen die Programmtexte der Vorstellungen als objet trouvés in buchstäblicher Zerlegungsarbeit zu miniaturhaften Text-Skulpturen umgebaut werden. Die Peripherie rückt in Found Poems als Ort poetischer Interaktion ins Zentrum: Am Gehsteig, hinter einem Mauervorsprung, auf einer Treppe, neben einer Sitzbank usw. werden die Wörter für die Vorstellungen einer Vorstellung ungeordnet umgeordnet und unsere Vorstellungen zerstreut.

    In Andrea Maurers 15-minütigen Poesie-Maschinerien wird mitunter auch schon die Schere angelegt, ein Buchstabe verweht und auf das eine oder andere Dosenbier eingeladen. Andrea Maurer lebt und arbeitet als bildende Künstlerin, Performerin und Choreographin in Wien. Sie behandelt und zerlegt in zumeist performativen und/oder installativen Formaten Zusammenhänge von Sprache, Wirklichkeit und Wahrnehmung. Maurer absolvierte ihr Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Ihre 2013 entstandene Arbeit Gesprächsgegenstände wurde mit dem Salzburger Landespreis für Medienkunst ausgezeichnet. Für die Performance SELBSTZERLEGUNG erhielt sie 2016 den H13 Preis für Performance des Kunstraum Niederösterreich.

    Demnächst wird die Installation Du bist nicht gerade in Anordnung plötzlich da in der Galerie 5020 in Salzburg zu sehen sein.

     

     

     ::  Festival

  • Samstag, 29. Juni 2019 | 21:00 - 22:00  | Michikazu Matsune mit Frans Poelstra & Elizabeth Ward - All Together | republic Salzburg | 

    In All Together erinnern sich Michikazu Matsune, Frans Poelstra und Elizabeth Ward gemeinsam. Sie erinnern sich an die Namen von Menschen, die ihnen nahestehen oder früher nahestanden, an jene, die ihren Lebensweg nur flüchtig gekreuzt haben, und andere, die schon seit langer Zeit Teil ihres Lebens sind. Sie erzählen über Jugendfreund_innen und Geschwister, über Lehrer_innen und Künstlerkolleg_innen, den ersten Liebhaber, die erste Liebhaberin oder das eigene Kind. Indem die drei Protagonist_innen über sie reden, holen sie all diese Menschen ein bisschen näher heran. Klar konzipiert von Michikazu Matsune verbindet All Together das, was abwesend ist, mit dem, was da ist, jene, die anderswo sind, mit denen, die hier sind. So entsteht ein fein verwobenes Spiel, bei dem sich das Imaginäre mit dem Realen, das Persönliche mit dem Universellen verknüpft. Denn am Ende ist es nicht wichtig, ob wir uns lieben oder hassen, ob wir da sind oder nicht; wir alle gehören zusammen.

    Geboren im japanischen Kobe, lebt und arbeitet Michikazu Matsune seit mehr als 20 Jahren in Wien. In seinen Arbeiten vermischt er Erzählungen, Bilder und Tanz auf charakteristische Weise und verhandelt sensible Themen humorvoll und kritisch. Auf Einladung der SZENE gastierte er in den letzten Jahren regelmäßig u.a. mit Picnic with Old Masters, Dance, if you want to enter my country! und Goodbye bei der Sommerszene und dem PNEU Festival. Seit 2016 ist er im europäischen Netzwerk apap assoziiert.

    Im Anschluss: Mystery Box Bingo

    Sa, 29. Juni, 22.00 Uhr, SZENE Foyer, Bingoschein: 3 €

     

     

     

     

     ::  Festival