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Freitag, 25. Januar 2019
Freitag, 25. Januar 2019
  • Freitag, 25. Januar 2019 | 19:00  | VOLUME - Handle with care mit Jasmin Hoffer / Sara Lanner / Liv Schellander | brut | 

    ORT: studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

    Performance / Specials / Eintritt frei

    Im Rahmen der brut-Serie Handle with care geben Jasmin Hoffer, Sara Lanner und Liv Schellander Einblicke in den Entstehungsprozess ihres Projekts Volume, das im März bei imagetanz zur Uraufführung kommt. Dabei beschäftigen sich die drei Performerinnen mit dem Thema Oralität in unterschiedlichen Facetten.

    In Volume wird das Orale als komplexes Organensemble und multifunktioneller Raum körperlich und performativ erforscht. In diesem Handle with care betrachten die Performer*innen Jasmin Hoffer, Sara Lanner und Liv Schellander den Mund als Grenzort und fragen, was aufgenommen, geformt, manipuliert, produziert und letztendlich ausgeworfen werden kann. In Volume sind die Münder offen, gefüllt, gestopft, sie artikulieren oder bewegen sich, verwandeln Material oder manipulieren andere Körper – nur gehalten werden sie sicherlich nicht.

    Die Reihe Handle with care gewährt Einblick in künstlerische Schaffensprozesse, erprobt neue Formate und schafft Raum für Dialog und Austausch. Künstler*innen erproben Teile ihrer Arbeit vor einem kleinen Publikum, erhalten Feedback und machen die Besucher*innen zu Kompliz*innen.

    Credits
    Konzept, Entwicklung & Performance Jasmin Hoffer, Sara Lanner, Liv Schellander

     ::  Aufführung

  • Freitag, 25. Januar 2019 | 19:30 - 20:30  | David Wampach: ENDO | Tanzquartier Wien | 

    „A contemporary manifesto for an entertaining, insatiable, and colourful body.“ — Libération

    ENDO ist eine enthusiastische und absolut berauschende Momentaufnahme der Geschichte der Performancekunst. Sie bezieht ihre Inspiration ebenso von den Körperabdrücken Yves Kleins wie von antikonformistischen japanischen Künstler*innen wie dem Schriftsteller, Fotografen und Filmemacher Shuji Terayama und den Mitgliedern der legendären Gutai-Gruppe. Der Titel erinnert – nicht ganz ohne Ironie – an die künstlerisch-theoretische Bewegung des Endotismus, der sich in den 1960er- und 1970er-Jahren gegen die dominierende Konzeptkunst und alle Formen des Exotismus auflehnte. So sollte in der Kunst nicht länger das „Exotische“ im Mittelpunkt stehen, sondern der Blick nach innen. David Wampach stellt den eigenen Körper in das energetische Zentrum der Performance. Dieser ist zugleich Material, Medium, Instrument, Akteur und Zuschauer. Nur über unsere Körper, so Wampachs utopischer Ansatz, können wir Zugang zu den archaischen Ursprüngen von Kunst und Tanz erlangen.

     ::  Premieren

  • Freitag, 25. Januar 2019 | 19:30  | Macbeth | Landesthater Linz | 

    Ein Klassiker des Theaterberserkers Johann Kresnik aus dem Jahr 1988. Grell und gleichzeitig hoch ästhetisch beschreiben die Arbeiten des österreichischen „Enfant terrible“ der Tanzwelt gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen. Kresniks Macbeth entstand auf dem Höhepunkt der bundesrepublikanischen Barschel-Pfeiffer-Affäre und zeigt den mörderischen Kampf um die Macht.

     ::  Aufführung