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Samstag, 17. November 2018
Samstag, 17. November 2018
  • Samstag, 17. November 2018 | 19:00 - 22:00  | Wiener Staatsballett: Sylvia | Wiener Staatsoper | 

    Die Namen von Louis Mérante, Léo Staats, Serge Lifar, Albert Aveline und Lycette Darsonval stehen repräsentativ für die französische Traditionslinie des Balletts "Sylvia", der sich auch Manuel Legris in besonderer Weise verbunden fühlt. Seine Neufassung, die zugleich seine zweite abendfüllende Choreographie für das Wiener Staatsballett ist, setzt vor allem auf Möglichkeiten zur tänzerischen Entfaltung und gibt damit auch pittoresken Momenten, die wieder von Luisa Spinatelli detailreich ausgestattet werden, breiten Raum. 1876 uraufgeführt, zählt das Werk seitdem vor allem auch musikalisch zu den herausragenden Balletten des 19. Jahrhunderts.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 17. November 2018 | 19:30  | CIE. WILLI DORNER: one | Tanzquartier Wien | 

    „Der schnelle Rhythmus dieses Spiels ist packend, und der trockene Witz der Wort- respektive Bildverschiebungen sowie die Überraschungsmomente in one funktionieren durchgehend.“ — Helmut Ploebst, DerStandard

    „Wenn Choreografie als Zeichensetzen im Raum interpretiert wird, so findet diese Deutung in diesem Stück eine durchaus humorvolle Umsetzung.“ — Silvia Kargl, Kurier

    „Organisch entwickelt sich das gegebene Bild mit viel Ironie von einem allgemeinen Begriff zum nächsten, ein jeder mit akkurat harmonischen Bewegungen gemalt.“ — Theresa Luise Gindlstrasser, Wiener Zeitung

    In one verbindet der österreichische Choreograf Willi Dorner raffiniert und mit viel Ironie die einwortgedichte von Heinz Gappmayr mit der Präsenz und der Bewegung zweier Tänzer. Gappmayr war bildender Künstler und ein wichtiger Vertreter der Konkreten und Visuellen Poesie. Eine Live-Cam überträgt die präzise Interaktion der Tänzer mit dem Werk Gappmayrs auf eine Leinwand. Reduziert, formelhaft und ironisch wird die Aktion zum Bild, der Performance-Raum zur Schnittstelle zwischen leiblicher und virtueller Realität.

     

    Nähere Infos unter
    tqw.at/event/one/

     ::  Aufführung

  • Samstag, 17. November 2018 | 19:30  | aktionstheater ensemble / Vier Stücke gegen die Einsamkeit | Werk X | 

    In einem mehrjährigen Prozess haben sich Martin Gruber und seine „schnelle Eingreiftruppe“ (APA), das preisgekrönte aktionstheater ensemble (u.a. NESTROY Theaterpreis und Heidelberger Theaterpreis), mit der grassierenden Entsolidarisierung in unserer Gesellschaft und einer etwaigen Auswirkung auf den Einzelnen auseinandergesetzt. Analog zum aktuellen Zeitgeschehen und anlässlich des bevorstehenden 30-Jahre-Jubiläums im Jahr 2019 fasst das aktionstheater ensemble nun vier erfolgreiche Stücke der letzten Jahre zu dem Theater-Projekt „Vier Stücke gegen die Einsamkeit“ zusammen. Musikalisch neu interpretiert und textlich neu bearbeitet werden von Do. 15. bis So. 18. November die Uraufführungen „Die wunderbare Zerstörung des Mannes“, „Ich glaube“, „Swing. Dance to the right“ und „Immersion. Wir verschwinden“ als Doppelvorstellungen gezeigt. Für die Abende im Werk X in Meidling (1120 Wien) gilt jeweils:

    1 Abend, 1 Ticket, 2 Stücke:

    Do. 15. November 19:30 Uhr: „Die wunderbare Zerstörung des Mannes“ & „Ich glaube“

    Fr. 16. November 19:30 Uhr: „Immersion. Wir verschwinden“ & „Swing. Dance to the right“

    Sa. 17. November 19:30 Uhr: „Die wunderbare Zerstörung des Mannes“ & „Ich glaube“

    So. 18. November 19:30 Uhr: „Immersion. Wir verschwinden“ & „Swing. Dance to the right“

    Karten-Reservierung:+43 (0)1 535 32 00 11, reservierung@werk-x.at

     

     ::  Premieren

  • Samstag, 17. November 2018 | 21:00  | CIE. WILLI DORNER: many | Tanzquartier Wien | 

    Willi Dorner ist für seine pointierten Arbeiten im öffentlichen Raum ebenso bekannt wie für sein raffiniertes Spiel mit der Medienwelt. In seinem neuesten Stück lässt er den realen Körper mit dessen virtueller Wirklichkeit kollidieren und macht die Auflösungserscheinungen unseres Selbst in den Pixelwüsten digitaler Bilder in einer ausgefeilten Liveperformance erfahrbar. many thematisiert den Zwang zur Selbstmedialisierung, das durch die sozialen Medien forcierte permanente Sichausstellen und die „Tyrannei der Sichtbarkeit“ (Byung-Chul Han) unserer Gesellschaft. Muss man sich im Netz inszenieren, um seine Existenz zu beweisen?

    Nähere Infos unter
    tqw.at/event/many-arbeitstitel/

     ::  Premieren