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Mittwoch, 14. November 2018
Mittwoch, 14. November 2018
  • Mittwoch, 14. November 2018 | 10:00  | Fliegen lernen | | 

    Performance mit Live-Musik, 50 Min.

    Eine humorvolle und zugleich poetische Parabel über große und kleine Stolpersteine

    »Ich war überrascht, als ich erkannte, dass es ein Pinguin war. Er sei bruchgelandet, meinte er. Obwohl ich wusste, dass Pinguine – und er war schließlich einer – nicht fliegen konnten, glaubte ich ihm und nahm ihn bei mir auf.«

    Sebastian Meschenmoser zeichnet in seinem Buch »Fliegen lernen« eine wunderschöne Geschichte über einen abgestürzten Pinguin und seinen Finder. Die beiden etwas aus der Zeit gefallenen Charaktere probieren voller Hingabe alle erdenklichen Wege aus, um den Pinguin wieder flugfähig zu machen.

    theater.nuu und LOTTALEBEN nehmen die Parabel des Buches auf und erzählen im gleichnamigen Stück eine Geschichte über das Fliegen, das Fallen und das Landen. Begleitet von der poetischen Musik der Band »Fräulein Hona« geben sich die beiden Performerinnen der Faszination der Flugversuche hin, spüren der Körperlichkeit von Empathie nach und fragen sich, was uns auffängt, wenn wir fallen.

    »Fliegen lernen« ist eine Koproduktion der Gruppen theater.nuu und LOTTALEBEN. Beide sind seit vielen Jahren im Bereich Theater für junges Publikum verankert. Zentrale Aspekte der Koproduktion sind die Expertise in der sinnlich-poetischen Arbeit für ein sehr junges Publikum von theater.nuu und die performative / explorative Probenpraxis von LOTTALEBEN.

    Regie: Laura Nöbauer, Sarah Gaderer
    Performance, Stückentwicklung: Leni Plöchl, Emmy Steiner
    Musik: Fräulein Hona
    Bühne: Laura-Lee Röckendorfer
    Œil Extérieur: Gina Battistich
    Choreografische Beratung: Martina Rösler

    Dank an: WUK ttp, Alte Werkstatt

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Mittwoch, 14. November 2018 | 14:30  | Fliegen lernen | | 

    Performance mit Live-Musik, 50 Min.

    Eine humorvolle und zugleich poetische Parabel über große und kleine Stolpersteine

    »Ich war überrascht, als ich erkannte, dass es ein Pinguin war. Er sei bruchgelandet, meinte er. Obwohl ich wusste, dass Pinguine – und er war schließlich einer – nicht fliegen konnten, glaubte ich ihm und nahm ihn bei mir auf.«

    Sebastian Meschenmoser zeichnet in seinem Buch »Fliegen lernen« eine wunderschöne Geschichte über einen abgestürzten Pinguin und seinen Finder. Die beiden etwas aus der Zeit gefallenen Charaktere probieren voller Hingabe alle erdenklichen Wege aus, um den Pinguin wieder flugfähig zu machen.

    theater.nuu und LOTTALEBEN nehmen die Parabel des Buches auf und erzählen im gleichnamigen Stück eine Geschichte über das Fliegen, das Fallen und das Landen. Begleitet von der poetischen Musik der Band »Fräulein Hona« geben sich die beiden Performerinnen der Faszination der Flugversuche hin, spüren der Körperlichkeit von Empathie nach und fragen sich, was uns auffängt, wenn wir fallen.

    »Fliegen lernen« ist eine Koproduktion der Gruppen theater.nuu und LOTTALEBEN. Beide sind seit vielen Jahren im Bereich Theater für junges Publikum verankert. Zentrale Aspekte der Koproduktion sind die Expertise in der sinnlich-poetischen Arbeit für ein sehr junges Publikum von theater.nuu und die performative / explorative Probenpraxis von LOTTALEBEN.

    Regie: Laura Nöbauer, Sarah Gaderer
    Performance, Stückentwicklung: Leni Plöchl, Emmy Steiner
    Musik: Fräulein Hona
    Bühne: Laura-Lee Röckendorfer
    Œil Extérieur: Gina Battistich
    Choreografische Beratung: Martina Rösler

    Dank an: WUK ttp, Alte Werkstatt

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Mittwoch, 14. November 2018 | 20:00  | Claire Lefèvre - Welcome to the Fisch-Haus | brut | 

    Die Choreografin Claire Lefèvre lädt zu einer schillernden Show der Doppeldeutigkeiten: Welcome to the Fisch-Haus! Hier locken vier Meerjungfrauen die Gäste in berauschende Untiefen, um sie in einen verführerischen Schwebezustand zwischen Land und Meer, Mensch und Tier, Realität und Magie zu versetzen.

    Im geheimen Cabaret der Sirenen bezirzen die Meerjungfrauen das Publikum wie auch ihre ertrunkenen Liebhaber*innen und versuchen so, etwas Glamour in den tristen Alltag unter Wasser zu bringen. Dafür mutieren sie zu Backup-Sänger*innen, ekstatischen Groupies oder erschlafften Fluffern, während ihre Stimmen Zaubersprüche spucken und eine ihnen eigene Mythologie erfinden. Sie machen sich über den Anspruch lustig, dieses oder jenes sein zu müssen, und schaffen furchtlos einen Raum, um alles auf einmal oder auch etwas komplett anderes zu sein.

     

    Ort:
    studio brut
    Zieglergasse 25
    1070 Wien

    Nähere Informationen:
    Brut - Welcome to the Fisch-Haus

     ::  Aufführung