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Samstag, 29. September 2018
Samstag, 29. September 2018
  • Samstag, 29. September 2018 | 10:00 - 13:00  | Hybrid Body Language - 4 Workshops | | 

    Hybrid Body Language:
    Dance, Butoh, Theatre, Performance

    Breaking up the barriers between separated expressive languages and creating from what the individual bodies contain, while drawing from the technical possibilities each area offers.
    In the course of four 3 hour workshops, we are going to dive into the worlds of physical theatre, contemporary dance, Butoh and performance, following the paths that cross these fields and connect them in search of a hybrid aesthetic language. Using specific, selected exercises that reference and develop movement textures, elaborating action scripts and choreographic sketches, bringing them to life as ritualistic Butoh performances, we will arrive at solos and collective creations.

    29/09 ...from physical theatre to dance theatre
    20/10 ...from dance theatre to Butoh dance
    10/11 ...from Butoh dance to ritual performance
    24/11 performance creation

    Saturdays, 10.00 - 13.00
    TANZ*HOTEL, Zirkusgasse 35, 1020 Vienna
    1 workshop: 50,-
    2 workshops: 90,-
    3 workshops: 130,-
    all 4 sessions: 160,-

    info & registration: anita.gritsch@gmail.com


    Will Lopes is a Brazilian Butoh dancer, actor, performer and director with 21 years of experience. Since 2017, he is based in Vienna and has been studying Butoh Dance with Atsushi Takenouchi at the Jinen Butoh School in Italy and other places in Europe. He just returned from Brazil, where he was giving a series of Butoh workshops and premiered his solo “Kagebara”.

    Bachelor in Theater at the University of Brasilia in 2003, studied theater, dance, dance-theater, dramatic body mime, Butoh, circus, Martial Arts, and vertical dance. Physical trainer of performers specialized in the Brazilian technique Integral Bambu. Master degree in Communication and Semiotics at Pontifical Catholic University of São Paulo in 2016. In his artistic works he is specialized in the development of site-specific performances in the urban architecture of the city. He studied Brazilian popular culture with Antônio Nóbrega, Sei Tai Ho with Toshi Tanaka and cultural anthropological conceptions of the human body at the Pontifical Catholic University of São Paulo. 

    Online portfolio: http://willianlopesdf.wixsite.com/willianlopes
    Facebook: https://www.facebook.com/willbutoh/?modal=admin_todo_tour
    Jinen Butoh Youtube Channel: https://www.youtube.com/channel/UCz1-272vnT5yqhrJCflPOuA/videos?view_as=subscriber
    Instagram: https://www.instagram.com/willops/ and https://www.instagram.com/jinenresearch/

     ::  Training

  • Samstag, 29. September 2018 | 11:00 - 12:10  | PELZVERKEHR. Festival für Tanz und Performance: "Texttreu ohne Worte". Matinee zu "Staging a Play" | theaterHALLE 11 | 

    „Neues aus der darstellenden Kunst: texttreu ohne Worte“

    im Robert-Musil-Institut für Literaturforschung, Klagenfurt Bahnhofstraße 50 1. Stock

    Matinee zu Emanat/Matija Ferlin (SI) „Staging a Play: The Glass Menagerie“   ca. 70 Min.

    In englischer und in deutscher Sprache

    Eintritt frei

     

     

    Der kroatische Performer, Choreograf und Regisseur Matija Ferlin untersucht seit Jahren das Verhältnis von Tanz, Theaterliteratur und Bühnenkonvention. In diesem Zusammenhang inszenierte er „The Glass Menagerie“ (2015) von Tennessee Williams, „Tartuffe“ (2017) von Molière und „Antigone“ (2018) von Sophokles. Anhand des 1944 in Chicago uraufgeführten Theaterstücks „The Glass Menagerie“ des US-amerikanischen Autors Tennessee Williams (1911-1983) diskutieren Matija Ferlin, Maja Delak und Anke Bosse über das Paradox, das Drama von Williams Zeile für Zeile und dennoch ohne Worte auf die Bühne zu bringen.

     

    Die Matinee dient als Einführung zur Performance „Staging a Play: The Glass Menagerie“ im Rahmen von PELZVERKEHR am 2.10. um 20 Uhr im klagenfurter ensemble, theaterHALLE 11.

     

    Am Podium:

    Matija Ferlin: Performer, Choreograf, Regisseur „Staging a Play: The Glass Menagerie“

    Maja Delak: Leiterin Emanat-Institut, Performerin „Staging a Play: The Glass Menagerie“

    Anke Bosse: Leiterin Robert-Musil-Institut für Literaturforschung der Universität Klagenfurt

    Moderation: Ingrid Türk-Chlapek, Intendanz Festival PELZVERKEHR

     

     ::  Festival

  • Samstag, 29. September 2018 | 16:00 - 17:00  | PELZVERKEHR. Festival für Tanz und Performance, Film: Pina Bausch "Café Müller" | theaterHALLE 11 | 

    Pina Bausch (DE)

    „Café Müller“ (1978)

     

     im JUST (Jugendstiltheater), Klagenfurt Goethepark 2

    Eintritt frei, freiwillige Spende

    Pina Bauschs „Café Müller“ ist ein Klassiker der modernen Tanzgeschichte. Zur Musik von Henry Purcell bewegen sich in der 45-minütigen Choreografie sechs Tänzerinnen und Tänzer gleichsam schlafwandlerisch durch ein verlassenes Café. Das melancholische Werk, welches 1978 noch heftig ausgebuht wurde, wird häufig als Kindheitserinnerung der 1940 geborenen und 2009 verstorbenen Ausnahme-Choreografin gelesen. In den surrealen Traumbildern leuchten bereits alle Elemente der damals noch taufrischen Kunstgattung ‚Tanztheater’ auf. Bis heute hat das Werk nichts an seiner Intensität verloren.

     

    Choreografie: Pina Bausch Bühne, Kostüme: Rolf Borzik, Musik: Henry Purcell Tanz: Malou Airaudo, Pina Bausch, Dominique Mercy, Jan Minarik, Nazareth Panadero, Jean-Laurent Sasportes Einspielung: English Chamber Orchestra, Deller Consort, Stour Music Chorus und Ochestra Filmfassung: aufgezeichnet in der Zeit vom 18. bis 21. August 1985 im Opernhaus Wuppertal Regie: Pina Bausch Erstausstrahlung: 15. Dezember 1985, Norddeutscher Rundfunk

     

    Einführung: Ingrid Türk-Chlapek



     ::  Festival

  • Samstag, 29. September 2018 | 16:30  | Fliegen lernen | | 

    Performance mit Live-Musik, 50 Min.

    Eine humorvolle und zugleich poetische Parabel über große und kleine Stolpersteine

    »Ich war überrascht, als ich erkannte, dass es ein Pinguin war. Er sei bruchgelandet, meinte er. Obwohl ich wusste, dass Pinguine – und er war schließlich einer – nicht fliegen konnten, glaubte ich ihm und nahm ihn bei mir auf.«

    Sebastian Meschenmoser zeichnet in seinem Buch »Fliegen lernen« eine wunderschöne Geschichte über einen abgestürzten Pinguin und seinen Finder. Die beiden etwas aus der Zeit gefallenen Charaktere probieren voller Hingabe alle erdenklichen Wege aus, um den Pinguin wieder flugfähig zu machen.

    theater.nuu und LOTTALEBEN nehmen die Parabel des Buches auf und erzählen im gleichnamigen Stück eine Geschichte über das Fliegen, das Fallen und das Landen. Begleitet von der poetischen Musik der Band »Fräulein Hona« geben sich die beiden Performerinnen der Faszination der Flugversuche hin, spüren der Körperlichkeit von Empathie nach und fragen sich, was uns auffängt, wenn wir fallen.

    »Fliegen lernen« ist eine Koproduktion der Gruppen theater.nuu und LOTTALEBEN. Beide sind seit vielen Jahren im Bereich Theater für junges Publikum verankert. Zentrale Aspekte der Koproduktion sind die Expertise in der sinnlich-poetischen Arbeit für ein sehr junges Publikum von theater.nuu und die performative / explorative Probenpraxis von LOTTALEBEN.

    Regie: Laura Nöbauer, Sarah Gaderer
    Performance, Stückentwicklung: Leni Plöchl, Emmy Steiner
    Musik: Fräulein Hona
    Bühne: Laura-Lee Röckendorfer
    Œil Extérieur: Gina Battistich
    Choreografische Beratung: Martina Rösler

    Dank an: WUK ttp, Alte Werkstatt

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Samstag, 29. September 2018 | 19:00 - 22:00  | PELZVERKEHR. Festival für Tanz und Performance: "untitled with thread 01" | theaterHALLE 11 | 

    JASMIN SCHAITL: "Untitled with thread 01"

     

    "Ohne Titel mit Faden # 01" ist eine One-on-One-Performance.

     

    Jede Person verbringt 5-10 Minuten mit der Darstellerin  in einem kleinen Raum. 
    Es wird das Wechseln zwischen Abwesenheit und Präsenz untersucht, indem mit Gegenüberstellung und Gleichgewicht gespielt wird.

     
    In dieser Arbeit untersucht die Performerin das Verhältnis ihrer  Körperlänge zu den Dimensionen und der Positionierung eines Fadens. Mit langsamen, subtilen, sanften und präzisen choreografischen Bewegungen ist der Faden und seine Transformation der eigentliche Brennpunkt, nicht nur für die Performerin, sondern auch für das jeweilige Gegenüber. 
    Die Zeit wird erweitert, erfahren und geteilt. Dies erleichtert eine neue Art des Erlebens. Die Performance eröffnet einen Raum und die Zeit, einfach "zu sein", aber gleichzeitig ganz präsent zu sein und sich auf eine einzige Sache zu konzentrieren, die die Möglichkeit bietet, eine gemeinsame Erfahrung zu machen.

    Der Faden ist das Hauptmaterial, mit dem man arbeiten und sich verbinden kann, um diese intime, enge und sehr fragile Atmosphäre zwischen Künstlerin und Gegenüber zu schaffen. 
    Die Aufführung geschieht in Stille.

     

    Am Tag davor gibt es einen Performance-Workshop mit Jasmin Schaitl:

    "line(s) in our body" 

    In diesem Workshop steht die Linie als Ausgangspunkt für performative Aktionen. Diese erfolgen auf Basis von Achtsamkeit, Präzision und Reduktion. Der achtsame Einsatz des Körpers und seine Bewegungsabläufe bilden in weiterer Folge die Basis für zwischenmenschliche Kooperationen. Durch eigenes Erfahren anhand von performativen Übungen zur Sensibilisierung der Sinne werden praxisorientierte Experimente entwickelt, welche die eigene künstlerische Arbeit sowohl erweitern als auch vertiefen.
    Es sind keine Performance-Kenntnisse notwendig. 

    Fr 28.09.2018, 17 bis 20 Uhr, Kunstverein Kärnten, Goetheplatz 1, Klagenfurt

     ::  Festival

  • Samstag, 29. September 2018 | 19:00  | When you fall, I'll be there: Ground! (8+) | Dschungel Wien | 

    Tanz/Performance, 50 Min.

    Menschliche Körper, die springen, wirbeln, fliegen. Und ein Boden, der sie auffängt!

    Wie verhält sich ein Körper, wenn er fällt? Und wie stellt man sich an, wenn man stolpert oder mit einem anderen Körper zusammenstößt? Hier treffen verschiedene Körper aufeinander, um Antworten auf diese Fragen zu finden. Im Mittelpunkt steht ein moderner Sprungboden, der es den TänzerInnen erlaubt, ihre Bewegungen weiterzuentwickeln und kollektive Abstürze und Zusammenstöße zu kreieren. Akrobatische Elemente aus dem Bereich der populären Trendsportarten wie Freerunning, Tricking und Capoeira sowie Kompositionen aus dem zeitgenössischen Tanz und dem Partnering formen eine intensive Performance mit Livemusik, die »bei der Premiere […] vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen« (Tanzschrift) wurde.

    Idee, Inszenierung: Ákos Hargitay
    Tanz, Performance: Elda Gallo, Juan Jesus Guiraldi, Raffael Löbl, Taner Edward Devlin Van Kuren
    Sound: Simon Frick, Gammon
    Produktion: Company 2in1 / Arne Mannott

     ::  Kinder- und Jugendtheater