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Freitag, 28. September 2018
Freitag, 28. September 2018
  • Freitag, 28. September 2018 | 10:00  | Fliegen lernen | | 

    Performance mit Live-Musik, 50 Min.

    Eine humorvolle und zugleich poetische Parabel über große und kleine Stolpersteine

    »Ich war überrascht, als ich erkannte, dass es ein Pinguin war. Er sei bruchgelandet, meinte er. Obwohl ich wusste, dass Pinguine – und er war schließlich einer – nicht fliegen konnten, glaubte ich ihm und nahm ihn bei mir auf.«

    Sebastian Meschenmoser zeichnet in seinem Buch »Fliegen lernen« eine wunderschöne Geschichte über einen abgestürzten Pinguin und seinen Finder. Die beiden etwas aus der Zeit gefallenen Charaktere probieren voller Hingabe alle erdenklichen Wege aus, um den Pinguin wieder flugfähig zu machen.

    theater.nuu und LOTTALEBEN nehmen die Parabel des Buches auf und erzählen im gleichnamigen Stück eine Geschichte über das Fliegen, das Fallen und das Landen. Begleitet von der poetischen Musik der Band »Fräulein Hona« geben sich die beiden Performerinnen der Faszination der Flugversuche hin, spüren der Körperlichkeit von Empathie nach und fragen sich, was uns auffängt, wenn wir fallen.

    »Fliegen lernen« ist eine Koproduktion der Gruppen theater.nuu und LOTTALEBEN. Beide sind seit vielen Jahren im Bereich Theater für junges Publikum verankert. Zentrale Aspekte der Koproduktion sind die Expertise in der sinnlich-poetischen Arbeit für ein sehr junges Publikum von theater.nuu und die performative / explorative Probenpraxis von LOTTALEBEN.

    Regie: Laura Nöbauer, Sarah Gaderer
    Performance, Stückentwicklung: Leni Plöchl, Emmy Steiner
    Musik: Fräulein Hona
    Bühne: Laura-Lee Röckendorfer
    Œil Extérieur: Gina Battistich
    Choreografische Beratung: Martina Rösler

    Dank an: WUK ttp, Alte Werkstatt

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 28. September 2018 | 14:30  | Fliegen lernen | | 

    Performance mit Live-Musik, 50 Min.

    Eine humorvolle und zugleich poetische Parabel über große und kleine Stolpersteine

    »Ich war überrascht, als ich erkannte, dass es ein Pinguin war. Er sei bruchgelandet, meinte er. Obwohl ich wusste, dass Pinguine – und er war schließlich einer – nicht fliegen konnten, glaubte ich ihm und nahm ihn bei mir auf.«

    Sebastian Meschenmoser zeichnet in seinem Buch »Fliegen lernen« eine wunderschöne Geschichte über einen abgestürzten Pinguin und seinen Finder. Die beiden etwas aus der Zeit gefallenen Charaktere probieren voller Hingabe alle erdenklichen Wege aus, um den Pinguin wieder flugfähig zu machen.

    theater.nuu und LOTTALEBEN nehmen die Parabel des Buches auf und erzählen im gleichnamigen Stück eine Geschichte über das Fliegen, das Fallen und das Landen. Begleitet von der poetischen Musik der Band »Fräulein Hona« geben sich die beiden Performerinnen der Faszination der Flugversuche hin, spüren der Körperlichkeit von Empathie nach und fragen sich, was uns auffängt, wenn wir fallen.

    »Fliegen lernen« ist eine Koproduktion der Gruppen theater.nuu und LOTTALEBEN. Beide sind seit vielen Jahren im Bereich Theater für junges Publikum verankert. Zentrale Aspekte der Koproduktion sind die Expertise in der sinnlich-poetischen Arbeit für ein sehr junges Publikum von theater.nuu und die performative / explorative Probenpraxis von LOTTALEBEN.

    Regie: Laura Nöbauer, Sarah Gaderer
    Performance, Stückentwicklung: Leni Plöchl, Emmy Steiner
    Musik: Fräulein Hona
    Bühne: Laura-Lee Röckendorfer
    Œil Extérieur: Gina Battistich
    Choreografische Beratung: Martina Rösler

    Dank an: WUK ttp, Alte Werkstatt

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 28. September 2018 | 17:00 - 20:00  | PELZVERKEHR. Festival für Tanz und Performance, WORKSHOP mit Jasmin Schaitl "line(s) in our body" | theaterHALLE 11 | 

    Performance-Workshop im Kunstverein Kärnten, Klagenfurt, Goetheplatz 1

    Jasmin Schaitl (AT)

    „line(s) in our body“ 

     

    In dem Workshop „line(s) in our body“ ist die Linie der Ausgangspunkt für performative Aktionen. Diese performativen Aktionen erfolgen auf Basis von Achtsamkeit, Präzision und Reduktion. Der konzentrierte Einsatz des Körpers und seine Bewegungsabläufe bilden die Basis für zwischenmenschliche Kooperationen. Durch eigenes Erfahren anhand der performativen Übungen zur Sensibilisierung der Sinne werden praxisorientierte Experimente entwickelt, welche die eigene künstlerische Arbeit sowohl erweitern als auch vertiefen.
    Der Workshop findet inmitten der Exponate der Ausstellung „
    Nahtstellen – human-in-the-loop“ der Künstlergruppe haptic im Kunstverein Kärnten statt.

    Es sind keine Performance-Kenntnisse notwendig. 

     

    Konzept und Leitung: Jasmin Schaitl

     

     

     ::  Festival

  • Freitag, 28. September 2018 | 19:00  | When you fall, I'll be there: Ground! (8+) | Dschungel Wien | 

    Tanz/Performance, 50 Min.

    Menschliche Körper, die springen, wirbeln, fliegen. Und ein Boden, der sie auffängt!

    Wie verhält sich ein Körper, wenn er fällt? Und wie stellt man sich an, wenn man stolpert oder mit einem anderen Körper zusammenstößt? Hier treffen verschiedene Körper aufeinander, um Antworten auf diese Fragen zu finden. Im Mittelpunkt steht ein moderner Sprungboden, der es den TänzerInnen erlaubt, ihre Bewegungen weiterzuentwickeln und kollektive Abstürze und Zusammenstöße zu kreieren. Akrobatische Elemente aus dem Bereich der populären Trendsportarten wie Freerunning, Tricking und Capoeira sowie Kompositionen aus dem zeitgenössischen Tanz und dem Partnering formen eine intensive Performance mit Livemusik, die »bei der Premiere […] vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen« (Tanzschrift) wurde.

    Idee, Inszenierung: Ákos Hargitay
    Tanz, Performance: Elda Gallo, Juan Jesus Guiraldi, Raffael Löbl, Taner Edward Devlin Van Kuren
    Sound: Simon Frick, Gammon
    Produktion: Company 2in1 / Arne Mannott

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 28. September 2018 | 19:00 - 22:00  | Wiener Staatsballett: Ein Sommernachtstraum | Volksoper | 

    Glitzernde Blätter, ein knorriger Wurzelwald, Balletteleven als entzückende Elfen, die sich um Puck, den verschmitzten Waldgeist, scharen, der mit wilden Sprüngen über die Bühne fegt und dabei seine Streiche ausheckt – 2010 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in der Choreographie von Jorma Elo an der Wiener Staatsoper uraufgeführt. Drei Jahre später hatte das Werk an der Volksoper seine bejubelte Premiere. 2011 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in Moskau mit dem renommierten Prix Benois de la Danse, dem „Oscar der Ballettwelt“, ausgezeichnet.

     ::  Aufführung