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Dienstag, 25. September 2018
Dienstag, 25. September 2018
  • Dienstag, 25. September 2018 | 10:30  | Play! | Dschungel Wien | 

    Internationale Koproduktion
    Uraufführung
    Tanztheater, 60 Min.

    Ein Tanzstück inspiriert von Pieter Bruegels Gemälde »Die Kinderspiele«

    Wo sind die Grenzen zwischen Spiel und Rivalität? Was passiert, wenn die Regeln wichtiger werden als das Vergnügen? Ist es wirklich so unschuldig, wie es scheint? Sechs DarstellerInnen spielen ein harmloses Spiel und schaffen eine magische Atmosphäre. Ein Balanceakt zwischen Sich-Fallen-Lassen und Risiken-Eingehen.
    »Die Kinderspiele« von Pieter Bruegel dem Älteren, auf dem vierundachtzig unterschiedliche Spiele dargestellt sind, erinnern uns auf den ersten Blick an ein Wimmelbild. Es scheint, als gäbe es in diesem Moment in der Welt vielleicht nichts Wichtigeres zu erleben als das Spiel. Die flämische Choreografin Karolien Verlinden hat sich von dem Gemälde inspirieren lassen und sich mit dem widersprüchlichen Gefühl, das beim ›Spielen‹ entstehen kann, auseinandergesetzt.

    Choreografie: Karolien Verlinden (Tuning People)
    Idee: Corinnen Eckenstein (Dschungel Wien)
    Bühne: Rachid Laachir
    Kostüm: Wim Muyllaert
    Soundscape: Jochem Baelus
    Lichtdesign: Koen Corbet
    Hospitanz: Marianne Huber
    Tanz: Steffi Jöris, Fie Dam Mygind, Rudi Äneas Natterer, Maartje Pasman, Marco Payer, Dennis Schmitz

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Dienstag, 25. September 2018 | 20:00 - 20:50  | PELZVERKEHR. Festival für Tanz und Performance: Magdalena Reiter, Milan Tomasik, Anja Golob: "Solo for Two Voices" | theaterHALLE 11 | 

    ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG

    Magdalena Reiter, Milan Tomášik, Anja Golob (SI/PL/SK)

    „Solo for Two Voices“ (2017) 50 Min.

     

    „Solo for Two Voices“ übersetzt die kreative Energie von Lyrik in die Poetik des Tanzes.

     

    Das Duett „Solo for Two Voices“ basiert auf dem Gedicht „Carta de Creencia“ des mexikanischen Nobelpreisträgers Octavio Paz (1914-1998). Paz sucht in dem Dreiteiler aus freien Versen das Wesen der Liebe fernab von bloßer Zweisamkeit zu fassen.

     

    Inspiriert von dem meditativen Fluss seiner Worte lassen sich Magdalena Reiter und Milan Tomášik auf eine Beziehung ein, die mit Hilfe eines präzisen Bewegungsvokabulars das Trennende und das Verschmelzende körperlich zum Vorschein bringt. Wie Octavio Paz scheinen sie dabei Raum und Zeit zu sprengen.

     

    Choreografie, Tanz: Magdalena Reiter, Milan Tomášik Dramaturgie: Anja Golob Musik: Alen Sinkauz, Nenad Sinkauz Kostüm: Alan Hranitelj Produktion: Zavod Mirabelka Ko-Produktion: Cankarjev dom, Dance Theatre Ljubljana

     

     

    Im Anschluss an die Performance findet ein Künstler*innen-Gespräch in der Lounge statt.

     

     ::  Festival