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Donnerstag, 22. Februar 2018
Donnerstag, 22. Februar 2018
  • Donnerstag, 22. Februar 2018 | 19:00 - 20:30  | Workshop: Vinyasa-Yoga | ART SPACE stift millstatt | 

    Vinyasa Yoga-Workshop
    mit Simona Piroddi | NETZWERK AKS

    Vinyasa ist eine dynamische Form des Yoga, bei der eine Haltung (Asana) zur anderen hinführt. Die Asanas werden also in einer sinnvollen Reihenfolge (eine leichtere Übung bereitet auf eine schwierigere vor) miteinander verbunden, es entsteht eine fließende Sequenz. Bei diesem Einsteigerkurs konzentrieren wir uns darauf, unseren Atem mit unseren Bewegungen zu koordinieren. So verbessern wir das Körpergefühl, erhöhen die Beweglichkeit, lösen körperliche und emotionale Verspannungen und bauen so Stress ab. Durch diese konzentrierte Übungspraxis kommen Körper, Geist und Atem in Harmonie und machen bereit für Atemübungen, Entspannungsphase und den Weg in die Stille. Vinyasa ist für jedes Alter geeignet, da sich jede Übungsreihe an die Bedürfnisse der Teilnehmer anpassen lässt. 

    Eine Veranstaltung von büro für tanz I theater I produktionen

     ::  Training

  • Donnerstag, 22. Februar 2018 | 19:30  | Florentina Holzinger: Apollon | Tanzquartier Wien | 

    Florentina Holzinger kennt keine Berührungsängste, wenn es darum geht, ungewöhnliche Genres neu zu remixen. Seit 2011 bereichert sie die internationale Performanceszene mit schwindelerregender Akrobatik, muskulösen Frauenkörpern und Martial-Arts-Kampfszenen – popkulturelle Referenzen und ein Faible für Trash kommen dabei nicht zu kurz. In ihrer neuesten Arbeit Apollon erobern sechs nackte Frauen George Balanchines gleichnamiges neoklassisches Ballett aus dem Jahr 1928, das vom Gott der Künste und seinen drei Musen handelt. Holzinger und ihre Kolleginnen haben jedoch anderes im Sinn, als um den Posterboy des Olymp zu tänzeln. Sie sind selbst die Stars dieser Show. Dabei haben sie teils bizarre und waghalsige Tricks auf Lager. Mit schwarzem Humor und Elementen der Zirkus-Freakshow und der 1960er-Jahre-Live-Art bewaffnet zielen die Performerinnen auf den neoliberalen Körperkult und dessen voyeuristische Mechanismen. Sie werfen in Spitzenschuhen und mit olympischen Gewichten auf ihren Schultern den eitlen Gott von seinem Thron auf dem Parnass.

    In einigen Szenen der Performance Apollon kommen selbstverletzende Handlungen zur Darstellung, die auf manche Zuschauer_innen eine verstörende Wirkung haben könnten.

    Infos & Tickets hier

     ::  Aufführung