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Dienstag, 30. Januar 2018
Dienstag, 30. Januar 2018
  • Dienstag, 30. Januar 2018 | 10:30 - 11:30  | Disastrous | | 

    11+
    PREMIERE
    Disastrous
    SILK Fluegge & Dschungel Wien

    Tanztheater, 60 Min.
    11–15 Jahre
     
    Kein Grund zur Panik

    Wann endlich kommt der große Wandel? Wann können wir uns neu erfinden? Bewegungslosigkeit bedeutet Starre oder eine Wiederholung des immer wieder Gleichen, wie die Dinge, die wir jeden Tag aufs Neue tun, ohne darüber nachzudenken. Es ist, wie sich in einem luftleeren Raum aufzuhalten, einer Umgebung, in der wir alles unter Kontrolle zu haben vermeinen. Wie die Stille vor dem Sturm. Und plötzlich befindet man sich mitten im Desaster, im Aufruhr, im Chaos, in der Katastrophe. Ist das durch Veränderung ausgelöst? Oder löst es Veränderung aus? Das Desaster und seine Folgen führen zu explosiver Kreativität, schaffen Zukunft und setzen Erfindungsreichtum frei.
    3 jugendliche DarstellerInnen setzen sich in der Begegnung mit 3 erwachsenen PerformerInnen mit ihren Vorstellungen von Zukunft auseinander. Das Desaster dient als Ausgangspunkt für eine imaginäre Reise der Befreiung, bei der wir neue Wege gehen und Neues zulassen können.
    4 Städte, 4 Ensembles, 1 Thema: die Choreografin Silke Grabinger erforscht in Prag, Linz, St. Pölten und Wien mit TänzerInnen von SILK Fluegge und Kindern bzw. Jugendlichen aus der jeweiligen Stadt Zerstörung und Zukunft.

    Konzept, Choreografie: Silke Grabinger
    Produktionsleitung, choreografische Assistenz: Olga Swietlicka
    Dramaturgische Beratung: Emil Felhofer, Angela Vadori
    Musik: Ivan Shopov
    Kostüm: Bianca Fladerer
    Licht: Jan Derschmidt
    TänzerInnen: Matilda Arenillas, Lino Eckenstein, Kirin Espana, Michaela Hulvejová, Matej Kubuš, Lili-Stella Sipos

    Mit freundlicher Unterstützung von ImPulsTanz

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Dienstag, 30. Januar 2018 | 19:30  | Wiener Staatsballett: "Peer Gynt" | Wiener Staatsoper | 

    Das 2015 in Maribor uraufgeführte Handlungsballett basiert auf Werken von Edvard Grieg und Henrik Ibsen, die Choreograph Edward Clug als Quelle für sein Libretto wählte: "Ibsen und Grieg haben jeweils eine eigene Version von 'Peer Gynt' geschaffen. Mein Ziel war es diese in ein neues Ganzes zu verschmelzen, in eine Landschaft mit vielen Türen. Ich habe meinen Zugang gewählt, der Ihnen verehrtes Publikum weit offen steht, und lade Sie ein, durch diesen zu einem neuen Balletterlebnis zu gelangen."

    Choreographie: Edward Clug | Musik: Edvard Grieg
    Kostüme: Leo Kulaš | Bühnenbild: Marko Japelj | Licht: Tomaž Premzl

    Dirigent: Simon Hewett

    Peer Gynt Jakob Feyferlik | Denys Cherevychko*
    Solveig Alice Firenze | Nina Poláková*
    Der Tod Andrey Kaydanovskiy | Eno Peci*
    Ase, Peer Gynts Mutter Franziska Wallner-Hollinek
    Ein Hirsch Roman Lazik | Zsolt Török*
    Ingrid, die Braut Ioanna Avraam | Eszter Ledán*
    Aslak, ein Schmied Vladimir Shishov | Alexis Forabosco*
    Frau in Grün Rebecca Horner | Nikisha Fogo*
    Mads Moen, der Bräutigam Zsolt Török | Igor Milos*
    Anitra, Tochter eines
    Beduinen-Häuptlings Nikisha Fogo | Céline Janou Weder*
    Kleine Helga Isabella Lucia Severi
    Begriffenfeldt, ein Arzt András Lukács
    Vier Verrückte Rebecca Horner, Fiona McGee Zsolt Török, Richard Szabó | Gala Jovanovic*, Sveva Gargiulo*, Leonardo Basílio*, Scott McKenzie*
    Drei Sennerinnen Iulia Tcaciuc, Zsófia Láczko, Katharina Miffek
    Anführer der Trolle Igor Milos | Kamil Pavelka*

    Wiener Staatsballett
    Orchester der Wiener Staatsoper
    Chorakademie und Extrachor der Wiener Staatsoper
    Reprisen: 22., 24., 27.*, 30.* Jänner, 1. Februar 2018

     ::  Aufführung