Churchill1Seit Oktober 2014 hat die renommierte Schauspielschule, Max Reinhardt-Seminar, mit Tamara Metelka eine neue Leitung bekommen. Eines ihrer Ziele ist die Öffnung des Instituts und seine Präsenz in der Wiener Theaterwelt. Im April spielen die StudentInnen im Akademietheater und im Theater an der Josefstadt. Mit der ersten Vorstellung im Akademietheater von „Liebe und Information“ der britischen Dramatikerin Caryl Churchill gab es einen überaus gelungenen Einstieg in die Serie.

LepapeNatürlich beschäftigen sich in der Hamburger Ausstellung „Bilder der Mode. Meisterwerke aus 100 Jahren“ alle mit Kleidung, Stil, Schnitten und Outfits. Und doch lohnt sich der Besuch nicht nur für Modefans. Dem Museum für Kunst und Gewerbe ist eine hervorragende Schau zum komplexen Thema Zeichnung und Illustration gelungen.

v14rappel„Man zieht ein Resümee und vergleicht das eigene Empfinden mit der Welt“, schreibt Viennale-Präsident Eric Pleskow in seinem Vorwort für den mehr als 300 Seiten starken Katalog. Durch die sachkundigen Vorschauen und Ausführungen ist dieser viel mehr als ein aktueller Programmführer und kann jahrelang als Lesestoff dienen. Das Wiener internationale Filmfestival Viennale hat gerade erst begonnen und bietet bis 6. November Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme.

filmturner1Mike Leighs beeindruckender Film über den britischen Maler William Turner (1775–1851) ist weniger Biografie als ein in die Zeit eingebettetes Porträt des Wegbereiters des Impressionismus. Mit Stimmungsbildern und Landschaften, stellen Regisseur Leigh und Kameramann Dick Pope die Gemälde Turners scheinbar nach und doch kommt trotz aller Tableaus nie Langeweile auf. Die handelnden Personen sind höchst lebendig.

SuiteenblancTanzfotografie– eigentlich ein Paradoxon. Denn wie fängt man den Moment der Bewegung ein? Sehr oft sind Studioaufnahmen die Lösung, wenn auch oft eine sterile. Oder man begnügt sich mit Posen, virtuos und edel. Gabriele Schacherl, deren sehenswerte Fotos zur Zeit im Mahlersaal der Wiener Staatsoper ausgestellt sind, geht einen anderen Weg und eröffnet damit dem Betrachter neue Perspektiven auf die TänzerInnen.

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